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Auch in diesem Jahr hat uns der BVDW wieder die Gütesiegel für SEO, SEA und Social Media verliehen.

 

Mit diesem Beitrag vermitteln wir alle wichtigen Grundlagen im Bereich Offpage SEO.

 

Cost Per Click (CPC)

Cost per Click (CPC) bezeichnet die Kosten, die dem Werbetreibenden aus Klicks auf seine Banner, Werbeanzeigen usw. entstehen. CPC ist somit ein Messwert für das Abrechnungsmodell Pay per Click (PPC), bei dem im Online-Marketing die Leistung pro Klick abgerechnet wird. Demgegenüber stehen Abrechnungsmodelle, bei denen die Leistung pro Werbeeinblendung bzw. Seitenaufruf (Page Impressium ) oder pro Verkauf (Sale) berechnet wird.

Die Kosten pro Klick werden in der Regel durch eine Formel oder per Gebot definiert. Eine gängige Formel zur Berechnung des CPC ist: Cost per Impression (CPI) geteilt durch Prozent Click-Through-Rate (%CTR).

Google bietet im Rahmen seines Anzeigenprogramms Adwords verschiedene Optionen zur CPC-Ermittlung an. Durch das Definieren eines maximalen Cost per Click (max. CPC) in Verbindung mit einem festen Tagesbudget behält der Werbetreibende stets die Kontrolle über seine Kosten.

Der auto-optimierte CPC legt dagegen jedes Gebot im Rahmen des Budgets automatisch so fest, dass die Anzeige immer die höchstmögliche Klickrate erzielt. Der tatsächliche CPC, also der Preis, den der Werbetreibende am Ende tatsächlich für einen Klick zahlt, hängt in der Google AdWords Auktion von Rank, Höchstgebot und Qualitätsfaktor der unmittelbaren Konkurrenten für ein Keyword ab.

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