Vor kurzem haben wir bereits über das neue Konzept der F1ELD-App, das neueste Baby unserer App-Schmiede unit51, berichtet. Unter dem Motto “Entdecke die Welt um Dich herum” geht die Lifestyle-App für iPhone und Android völlig neue Wege.

Um einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten von F1ELD zu bieten, gibt es nun ein brandneues Promo-Video:

Der Film zeigt nur einige der vielen Möglichkeiten auf, die die App bietet. Dank F1ELD wird es zum Kinderspiel, seine Umgebung neu zu entdecken oder Kontakt zu Leuten in räumlicher Nähe und mit gleichen Interessen aufzunehmen.

F1ELD ist das, was Du draus machst!

Und das völlig kostenlos! Interesse? Dann gibt es im App-Store die iPhone-Variante zum Download und die Version für Android ist bei Google Play frei erhältlich.

Weitere Infos gibt es darüber hinaus natürlich auf der F1ELD-Website.

Viel Spaß!

Erinnern wir uns kurz an die Vergangenheit des deutschen Unterhaltungsfernsehens, stolpern wir über kurz oder lang über die kuriose Sendung „Dingsda“. Hierbei handelte es sich um eine Quizsendung, in der Kinder einen Sachverhalt oder einen Gegenstand erklären sollten, ohne die eigentliche Bezeichnung oder den jeweiligen Namen des „Dingsdas“ zu nennen. Die eigentlichen Kandidaten mussten sodann erraten, welcher Begriff hier erläutert wurde. Ein Riesenspaß für Jung und Alt. An eben jene Sendung dürften sich einige unter uns erinnert fühlen, wenn sie das folgende Video sehen.

What is social media, anyway? from Lithium on Vimeo.

Kinder erklären Social Media. Niedlich, aber auch nützlich um sich noch einmal einige der Grundbestandteile von Social Media vor Augen zu führen. Natürlich geht das Video nicht auf Social Media in seiner Bedeutung für das moderne Marketing ein.

Wieder ist Vorsicht im Umgang mit findigen Abmahnanwälten angebracht. Angeblich soll es bei einer mündlichen Verhandlung zu einer Aussage gekommen sein, laut der das sogenannte Framing von Inhalten via YouTube bereits eine Verletzung des Urheberrechts darstellen würde. Unter Framing versteht man das gemeinhin bekannte Einbinden von Inhalten auf anderen Webseiten. Gerade im Falle von YouTube-Videos wird dies stark betrieben, lässt sich der Embed-Code doch direkt auf der Seite des jeweiligen Videos anpassen und ausschneiden.

Zeitnahe Klärung angestrebt: Ausgang unklar

Der Fall wird voraussichtlich vor dem EU-Gericht geklärt werden. Genauer geht es hierbei um ein Unternehmen, das ein Video eines konkurrierenden Betriebs auf der eigenen Webseite eingebunden hat. Der Kläger hat das Video selbst hochgeladen, wünscht jedoch nicht, dass die Konkurrenz es nutzt. Die Entscheidung des Falles soll am 16. Mai 2013 verlesen werden.

Es lässt sich nun argumentieren, dass YouTube seinen Nutzern zahlreiche Einstellungen für eigene Videos bietet. Hierzu gehört auch das deaktivierte Framing. Des Weiteren gibt es neben YouTube noch eine Vielzahl anderer Videoplattformen, die alternativ genutzt werden können, wenn einem die Möglichkeiten bei YouTube nicht zusagen. Der entscheidende Nachteil solcher Plattformen: sie sind nicht so eng mit Google verknüpft.

Es bleibt abzuwarten, was in dem Fall geschieht und wie sich die letztliche Entscheidung auf das Verhalten deutscher Abmahnanwälte auswirken wird.

Es ist nichts Neues, dass Google zunehmend die eigenen Produkte in den Suchergebnissen platziert. Nun ist Google jedoch dazu übergegangen und hat in der Hauptnavigation den früheren Navigationspunkt zur Videosuche komplett durch das eingekaufte Videoportal YouTube ersetzt.

Erst wenn man innerhalb der Hauptnavigation auf „Mehr“ klickt, erhält man zukünftig die Möglichkeit in weiteren Videodiensten neben YouTube zu suchen.

Für normale Benutzer dürfte diese Änderung nicht allzu schlimm sein. YouTube konnte sich, unter anderem dadurch dass es ein Google Unternehmen ist, ohnehin am besten unter den Videoportalen positionieren. Durch dieses neue Vorgehen macht Google jedoch wieder mehr als deutlich, dass sie zukünftig mehr auf ihre eigenen Produkte setzen möchten.

Einen störenden Nebeneffekt hat die neue Navigationsmöglichkeit jedoch für die Nutzer: Der unbesonnene Klick auf „YouTube“ schickt die Suchenden direkt auf die Suchoberfläche von YouTube und reißt die Benutzer damit aus dem laufenden Suchprozess in der bekannten Google-Umgebung.

Der Dezember bricht an und so langsam neigt sich 2009 dem Ende zu.  Zeit also, um eine erste Rückschau auf das Jahr zu machen. Passend dazu hat der VNR gerade einen Video-Rückblick der Suchmaschinenmarketing Konferenz AdWords Days 2009 online gestellt.

Neben der dmexco waren die AdWords Days mein persönliches Messe-Hightlight in 2009 und wir sind sicher auch im nächsten Jahr dabei, wenn es darum geht über Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung zu sprechen. Laut den Veranstaltern laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Mehr bald an dieser Stelle…