ITK-Unternehmen nutzen jetzt bereits 30 Prozent ihres Marketingbudgets für Online-Maßnahmen

In dem Hightech-Verband BITKOM sind mehr als 2.200 Unternehmen der digitalen Wirtschaft unterschiedlichster Unternehmensgrößen vertreten. Hierzu gehören diverse IT- und Kommunikationsunternehmen (kurz ITK-Unternehmen), und genau diese wurden auch in diesem Jahr wieder unter anderem nach der Einteilung ihres Marketingbudgets befragt. Eines der Ergebnisse der BITKOM-Umfrage: Der Bereich Online-Marketing wird auch weiterhin von fast allen Unternehmen stark ausgebaut.Marketingbudgets Verteilung in 2014

Fast ein Drittel Ihres Marketingbudgets (+6 Prozent) investieren die befragten ITK-Unternehmen durchschnittlich in Online-Maßnahmen. Damit liegt der Bereich Online Marketing nur noch knapp hinter der Pole Position „Messe/Events“ (-3 Prozent). Ebenfalls mehr aufgebracht wird für das Direktmarketing (+2 Prozent), dessen Investitionen jetzt am Print-Bereich (-4 Prozent) vorbeiziehen. Abgeschlagen liegen weiterhin die Marktforschung (-1 Prozent) und sonstige Marketing-Maßnahmen wie TV-, Radio- und Außenwerbung (± 0 Prozent).

Vom Gesamtumsatz wollen die befragten Unternehmen in diesem Jahr durchschnittlich 5 Prozent ins Marketing stecken. Auch das ist ein deutlicher Anstieg um immerhin 0,8 Prozent.

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Seit geraumer Zeit zeichnet sich ein Wandel im Linkbuilding ab. Mit Verlaub, es ist komplizierter geworden, Links zu akquirieren. Vor allem jene, die die Sichtbarkeit der eigenen Website in den Suchergebnissen signifikant erhöhen. Unlängst verkündete Google zudem, dass Links in Zukunft, wenngleich gering, an Wichtigkeit einbüßen würden.

Doch ist das ein Grund, um den Linkbuilding-Kampagnen abzuschwören und das Geld anderweitig zu investieren? Wenn man sich die jüngsten Ergebnisse einer Erhebung anschaut, so ist ein eindeutiger Trend zu erkennen.

Man ist sich einig: Links sind und bleiben wichtig

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Eine Neuigkeit Facebook betreffend muss nicht immer die Einführung eines neuen Dienstes oder neuer Designs bedeuten. In diesem Fall handelt es sich sogar um die Einstellung einer Statusfunktion, die immer mal wieder Nutzen findet: die Fragen und Umfragen werden für normale Nutzer eingestellt.

Beispiel einer Umfrage.

Bei dieser Funktion handelt es sich um ein spezielles Status-Update, welches anderen Nutzern erlaubt, auf Fragen mit vorgefertigten Antworten zu reagieren. Durch die so ermöglichte Zeitersparnis und einen nicht zu unterschätzenden Gaming-Faktor konnte man bei Umfragen meist mit einer relativ hohen Beteiligung rechnen.

Laut Facebook möchte man seine Ressourcen und kreativen Energien künftig auf andere Bereiche konzentrieren. Für Gruppen und Unternehmens-Profile wird die Umfrage-Funktion weiterhin bestehen bleiben.

Quelle: Link

Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg
Umfrageergebnisse werden gut verständlich aufgeschlüsselt.

Bei Marktforschung.de wurde vor kurzem eine interessante Studie zum kostenlosen Download veröffentlicht. Es geht um die Trends in den Bereichen Marketing und Marktforschung bezüglich Social Media. Die Teilnehmer der Studie schlüsseln auf, wie und ob Social Media in ihrem jeweiligen Unternehmen zum Einsatz kommt. Auch die Auswirkungen von Social Media auf den Unternehmenserfolg wird beurteilt. Die Ergebnisse der quantitativen Umfrage lassen sich bei Marktforschung.de nachlesen.

Im Blog von Matt Cutts (Kopf der Google Quality Group) läuft zurzeit eine Abstimmung, welche neuen Features für die Webmaster Tools umgesetzt werden sollten. Unter anderem stehen Optionen wie:

  • Tool zur Erkennung von Doppelten Inhalten / duplicate content
  • Anzeige von Pageranks von 1-10, anstatt des jetzigen hoch, mittel, niedrig.
  • Diagnose-Tool für übliche Website-Probleme
  • Bewertung der Verfügbarkeit durch Robots

sowie 14 weitere zur Wahl. Matt Cutts betont, dass Google zwar starkes Interesse an der Meinung der Community hat, aber dies als Empfehlungen sieht, die nicht zwingend umgesetzt werden müssen oder können.

Bislang haben sich bereits über 1.000 Personen an der Umfrage beteiligt und rund 100 Kommentatoren eigene Ideen und Vorschläge eingereicht. Bleibt natürlich abzuwarten, was aus den Ideen wird. Die letzte Umfrage dieser Art fand vor ca. 10 Monaten auf Google Blogoscoped statt und tatsächlich wurden einige Vorschläge umgesetzt. Unter anderem das Nachrichten-Center, in dem Google direkten Kontakt mit dem Webmastern aufnehmen kann, um so der Welle von gefälschten Google-Mails entgegenzutreten.

Zurzeit ist übrigens die Option „Mehr Informationen über Strafen oder andere Bewertungs-Kriterien“ mit 23% aller Stimmen auf Platz #1 zu finden.