Fotos, Bilder, Zeichnungen – visuelle Inhalte sind im Netz extrem gefragt. Soziale Netzwerke wie Instagram, Flickr oder Pinterest erfreuen sich auch bei deutschen Nutzern großer und stetig wachsender Beliebtheit. (mehr …)

In Zeiten von Big Data und immer feineren Analysen bieten diverse Portale allen voran soziale Netzwerke wie Facebook das Potenzial, pointierter als je zuvor die eigene Zielgruppe zu erreichen. Verschiedenste Filteroptionen ermöglichen das gezielte Ausspielen von Werbemaßnahmen an die gewünschte Konsumentengruppe wie eben beispielsweise Teenager.

YouTube - Facebook - Wo sind Jugendliche 2016 unterwegs?

So weit, so gut – doch wo finden Sie die Jugendlichen aktuell?

Da uns im Online-Marketing Statistiken, Zahlen sowie Fakten stets begleiten und immer wieder viel Freude bereiten, soll sich dieser Beitrag mal auf die Suche nach der Zielgruppe der Jugendlichen machen. Welche Plattform ist bei den Teens derzeit angesagt, wie werden die beliebten Kanäle konsumiert und wie stehts eigentlich ums klassische Fernsehen? Schauen wir es uns an! (mehr …)

Video Werbung im Netz lohnt sich – oder etwas doch nicht? Facebook hat sich offenbar bei der Sehdauer der Videos auf dem Social Media-Portal massiv „verrechnet“. (mehr …)

Unter SMBs verstehen wir hierzulande KMUs – „kleine und mittelständische Unternehmen“. Diese hat Twitter mit dem sogenannten SMB Advertising im Fokus – und zwar ab jetzt weltweit in über 200 Ländern und Regionen!

Aktuell nutzen rund 100.000 Werbetreibende das Angebot des Kurznachrichtendienstes. Grund genug, sich den Stand der Dinge genauer anzusehen.

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Welche Auswirkungen hätte ein größerer Bedeutungsrückgang?

Dieser Tage läuft es bei Facebook rein finanziell geradezu goldig. Wachsende Werbeeinnahmen, insbesondere durch eingebettete Werbung auf Smartphones und Tablets, und ein Wachstum (fast 60 Prozent), das sich sehen lassen kann. Allem Anschein nach gute Voraussetzungen, um auch einen Anstieg bei der Facebook-Aktie zu erwarten. Tatsächlich stieg das Papier auch direkt nach der Veröffentlichung der aktuellen Bilanzen, aber dann sorgte der Finanzchef David Ebersman doch noch für Enttäuschung.

Der Grund: Die Nutzung des sozialen Netzwerkes durch US-amerikanische Jugendliche ist zwar generell stabil, aber es gibt einen Rückgang bei der täglichen Verwendung. Wie einflussreich eine solche Entwicklung sein kann, deutet sich durch die nachfolgende Reaktion der Börsianer zumindest im Kleinen an, diese ließen den Kurs der Aktie umgehend fallen und ihn knapp im Minus enden. (mehr …)

Als Starbucks seine neue Mischung Pike Place Roast ins Programm nahm, lud der Kaffee-Riese eine bestimmte Personengruppe zur Verkostung. Dabei handelte es sich nicht um Prominente, nicht um Reiche und Mächtige. Es waren ganz normale Menschen die sich nur in einem winzigen Detail von der Masse abhoben. Sie wurden in den sozialen Netzwerken als Meinungsführer, als Einflussnehmer beim Thema Kaffee identifiziert. Das ist Digital Influence Marketing.

Dieser Artikel ist inspiriert durch die Lektüre des „The Rise of Digital Influence“ Reports (by Brian Solis) der Altimeter Group.

 Am Anfang steht das Ziel der meisten Social Media Kampagnen: Bekanntheit und Reputation steigern durch Mund zu Mund Empfehlungen. Solche Empfehlungen haben ein ganz besonderes Potential, gelten sie doch als wesentlich vertrauensstiftender als andere Marketingmaßnahmen. Diesem Ziel stehen in der Regel zwei ganz wesentliche Faktoren entgegen. Zeitaufwand und finanzieller Aufwand.

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Eine der schwierigsten Fragen im Social Media Marketing ist die Frage nach dem Return of Invest (ROI). Wann hat sich die Investition in eine Facebook- oder Twitter-Kampagne bezahlt gemacht? Wie stellt man fest, auf welchem Weg und in welchem Maße die Investitionen in das Marketing zurückgeflossen sind? Eigentlich ist es ganz überraschend, dass sich gerade im Social Media Marketing diese Fragen so schwer beantworten lassen. Überraschend, weil sich eigentlich alles, was online passiert, auch in Zahlen transferieren lässt. Eigentlich. Das schwierige an der Definition des Social Media ROI ist die Erfassung weicher, qualitativer Faktoren.

Das Weiche, das Harte und das Dazwischen

Um die qualitativen ROI-Faktoren besser verstehen zu können, bietet es sich an, sich erst einmal mit den Hard-Facts auseinander zu setzen. Was lässt sich denn genau und eindeutig in Zahlen umwandeln?

Hard Facts

Recht einfach gestaltet sich die Sache, wenn sich die Kampagne im Umfeld eines Online-Shops bewegt. Hier lassen sich dann tatsächlich eindeutige Werte finden, wie sich Social Media Kampagnen auf den Abverkauf ausgewirkt haben. Man kann in diesem Umfeld ohne größere Mühe Korrelationen zwischen der Kampagne und den Abverkäufen herstellen. Hier müssen durch gezieltes Tracking einfach nur die folgenden Fragen beantwortet werden:

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Eine gut gemachte Social Media Kampagne kann dabei helfen, wichtige Unternehmensziele zu erreichen. Jedoch ist nicht jede Kampagne auch gut gemacht. Gerade im Social Media Bereich gibt es Einiges zu beachten, will man nicht in der Masse untergehen. Pflicht ist in jedem Fall, sich an vier Eckpfeilern zu orientieren.

1. Definieren Sie die Ziele der Kampagne

Einfach mal so Social Media machen, gibt es nicht. Wie jede andere Marketing-Maßnahme auch, braucht es für eine Social Media Kampagne klar definierte Ziele. Werden Sie sich zuerst darüber klar, was genau Sie erreichen wollen. Wollen Sie ein neues Produkt vorstellen und dafür sorgen, dass sich diese Neuigkeit schnell verbreitet? Oder wollen Sie ihr neues Corporate Design vorstellen und erreichen, dass die Menschen Ihr Unternehmen möglichst schnell mit dem neuen Look assoziieren? Erst wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie sich daran machen, die weiteren W’s zu erörtern.

2. Beantworten Sie die W-Fragen

Wen will ich erreichen? Wie spreche ich diese Menschen an? Wann beginne ich? Wo spreche ich diese Menschen an? Wie involviere ich diese Menschen?

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