Bereits Mitte letzten Jahres hatten wir in einem unserer Blogbeiträge über Social Logins und die Vorzüge für Besucher einer Website sowie ganz konkret auch für die Betreiber eines Onlineshops berichtet. In diesem Beitrag wollen wir einen Blick auf die vergangenen drei Quartale werfen und schauen, inwieweit die Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder auch Twitter in puncto Social Login eigentlich genutzt wurden bzw. werden. Auch diese Daten sind für viele Webmaster und insbesondere die Onlineshop-Betreiber von nicht geringem Interesse. Und auch in diesem Fall möchten wir Ihnen hierzu die anschaulich erstellten Infografiken von Gigya Blog nicht vorenthalten, wobei der Fokus im Beitrag selbst auf der Entwicklung der unterschiedlichen Aspekte liegen wird.

Social Login Infographic_Q12014 Titel

Ein kleiner Tipp noch vorweg: Wenn Sie sich noch einmal kurz ins Gedächtnis rufen wollen, was ein Social Login eigentlich ist, dann folgen Sie gern einfach diesem Pfad. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Social Logins in jedem Fall einen praktischen Mehrwert für die Besucher eines Onlineshops bieten, Betreiber zusätzliche Kundendaten erhalten und entsprechend zur Verbesserung sowie Individualisierung des Shop-Angebots nutzen können. Insbesondere die großen Netzwerke bieten die Möglichkeit der Authentifizierung und Identifizierung eines Nutzers an. (mehr …)

Viele Shopbetreiber kennen das Problem: Sie haben User auf Ihre Seite geholt und denen dort eigentlich ein gutes Einkaufserlebnis möglich gemacht. Der Shop ist gut gestaltet, funktionell und vielleicht sogar schon datengestützt optimiert. Und dennoch brechen die User kurz vor der Bestellung ab und die Konversion bleibt aus. Ein häufiger Grund dafür, ist der Umstand, dass viele User nicht bereit sind, sich einen Account oder vielleicht sogar nur einen Gast-Account zuzulegen.

Social Login im ECommerce

Eine Studie des US-Unternehmens Monetate liefert zu diesem Umstand brauchbare Zahlen, aus denen sich recht einfache Handlungsempfehlungen ableiten lassen. Der Studie zufolge werden 75% der bereits gefüllten Warenkörbe verworfen. Ein recht hoher Wert, den man etwas entschärfen kann, indem man nicht zu Ende gebrachte Einkäufe speichert, um die Warenkörbe beim nächsten Besuch wieder anzubieten. Doch dafür braucht man die Identität des Users. Und ohne Login oder Gast-Account hat der Betreiber kein verlässliches Mittel, um Kunden eindeutig identifizieren zu können.

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