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Die tragbaren Computersysteme gehen zum Angriff auf unseren Alltag über!

Es besteht wohl keine Frage darin, dass Wearable Computering (tragbare Datenverarbeitung) ein spannendes Forschungsfeld ist, dass unseren Alltag früher oder später stark beeinflussen wird. Bereits jetzt nutzen viele Menschen regelmäßig die Unterstützung von tragbaren Computern à la Smartphone. Wearables werden generell direkt am Körper getragen und unterstützen Tätigkeiten in der realen Welt unmittelbar. Als gutes Beispiel dienen Smartbrillen wie Google Glass, die durch Augmented Reality, also die Erweiterung der Realität Informationen liefern, die sonst in der Art nicht direkt zur Verfügung stehen.

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Während sich ein Durchbruch für smarte Brillen noch nicht abzeichnet und auch Googles Glass zunächst zurück auf das Reißbrett geschickt wurde, preschen nun andere tragbare Computersysteme nach vorne, um den Weg für eine neue Generation digitaler Geräte zu ebnen. Das erklärte Ziel lautet: eine Bereicherung unseres Alltags. Die Rede ist von den Smartwatches, die zwar schon eine ganze Weile erhältlich sind, aber bislang auch keine breite Zustimmung für sich verbuchen konnten. Ein Grund hierfür ist der noch vergleichsweise hohe Preis der Geräte, ein anderer mag der sein, dass gerade viele Apple-Fans auf die Apple Watch gewartet haben, die dieser Tage allmählich Verbreitung findet.

Immerhin: Bereits am ersten Tag soll Apple rund 1 Million Vorbestellungen für die “clevere“ Uhr verbucht haben und Experten gehen derzeit von bis zu 3 Millionen vorbestellten Smartwatches aus. In den Apple Stores wird es die Wearables wohl erst ab Juni geben. (mehr …)

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Studie zeigt die Mobiltelefon-Nutzung in Ladengeschäften

Noch hat Online-Shopping aus der Kundenperspektive mindestens einen eklatanten Nachteil gegenüber dem herkömmlichen Einkauf im Laden – Produkte können nicht unmittelbar in Augenschein genommen und wenigstens rudimentär getestet werden. Hieran könnten insbesondere virtuelle und erweiterte Realität im kommenden Jahrzehnt einiges ändern. Bis es aber soweit ist, zeigen sich auch jetzt schon signifikante Veränderung beim Kaufverhalten. Denn während einige Vorreiter bereits auf Showroom-Konzepte setzen und dem Kunden vor Ort nur noch positive Eindrücke vermitteln wollen, die natürlich im besten Fall zum (Online-)Kauf führen, basteln sich immer mehr Kunden ein solches Angebot mittels Mobiltelefon und der üblichen “Offline-zur Showstellung“ selbst. Gekauft wird dann allerdings häufig woanders.

smartphone online shopDas Mobile Web macht es möglich: Mal eben schnell ein Bild von einem Produkt machen, Freunde um Rat bitten und natürlich den Preis bei anderen Anbietern checken. Außerdem Kommentare und Bewertungen konsultieren sowie den Artikel aufs Genaueste beäugen. Und dann – noch vor dem Verlassen des Geschäfts – wird online beim günstigsten Händler gekauft. Warum sind pure Online-Shops gegebenenfalls preiswerter? Sicherlich auch, weil Sie sich das teure Ladengeschäft mit allem drum und dran nicht leisten (wollen). Mit anderen Worten: Das Smartphone wird zunehmend zum wichtigen Einkaufsbegleiter für Kunden und zum Teufelswerkzeug für so manchen Händler!

Zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft gibt es jetzt eine repräsentative Online-Studie des größten deutschen Marktforschungsinstitutes GfK, aus der wir Ihnen im Folgenden einige interessante Fakten zusammengestellt haben. (mehr …)

Bei der Search Marketing Expo in New York, der weltweit größten Konferenz für Suchmaschinenmarketing, legte Google bei seinen Auftritten einen großen Fokus auf die User-Experience. Unsere Kollegen von searchengineland.com haben jetzt auf Nachfrage mehr über die Hintergründe erfahren. Die Anzeichen mehren sich, dass Webmaster, die die Anpassung an mobile Endgeräte vernachlässigen, bei ihren Websites demnächst mit Rankingverlusten zu rechnen haben.

Der Knowledge Graph auf mobilen Endgeräten

„Wir bei Google möchten allen Nutzern eine gute Erfahrung bieten – unabhängig vom Endgerät. Wir drängen sogar [die Webmaster], weil wir sicher gehen wollen, dass unsere Suchergebnisse dies auch widerspielspiegeln. Wir möchten, dass Nutzer – egal, wo sie sind – das Internet genießen können.“

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Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit, da besaßen nur Wenige ein Smartphone und die Technik der Geräte war auch lange nicht so ausgefeilt, wie das heute der Fall ist. Dann vitalisierte insbesondere ein Produkt die gesamte Entwicklung – das iPhone. Und jetzt gehören Touchscreen, Applikationen und vor allem das mobile Internet für viele Menschen zum Alltag. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Internetriese Google u.a. massiv an der Verfeinerung des Designs für die mobile Suche arbeitet. Wie sehr das mobile Internet in unserer Gesellschaft eingeschlagen ist, das zeigt nun aktuell eine anschauliche Infografik der Webseite Super Monitoring.

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Eine gelungene Zusammenfassung zahlreicher Informationen zum Status des mobilen Internets 2013, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollten. Die Daten zeigen dabei nicht nur, wie rasant die Entwicklung hier vorangeschritten ist, sondern auch wie sehr die Möglichkeit permanent online zu sein insgesamt angenommen wird.

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Wie wichtig die Informationen für die Betreiber von Webseiten insbesondere Online Shops sind, (mehr …)

Kann es sein, dass sich unsere Sehgewohnheiten verändert haben? Oder liegt der Fehler bei der Werbung an sich? Die US-Handelskommission FTC ist jedenfalls der Meinung, dass die Kennzeichnung von Werbung gerade in Suchergebnissen bei Yahoo, Google und Konsorten nicht ausreicht. Aus diesem Grund habe man nun Briefe mit der Forderung nach Besserung an zwei Dutzend Unternehmen geschickt.

Was ist Werbung und was nicht? Gerade auf mobilen Geräten kann der Unterschied schon mal verschwimmen.

Die FTC liefert übrigens direkt selbst eine Begründung auf die eingangs gestellte Frage. Diese mag zunächst derart banal klingen, dass man selbst gar nicht erst darauf gekommen wäre. Da die Nutzung des Internets durch Smartphone und Tablet in den letzten Jahren derart rasant zugelegt habe, bestehe Nachbesserungsbedarf. Auf den Displays dieser Geräte seien die schattierten Hintergründe, mit denen Werbung häufig gekennzeichnet wird, je nach Gerät und anderen Einflüssen nicht ausreichend sichtbar.

Bei Facebook ist man laut eines Berichts von Bloomberg dabei, eine App zu entwickeln, mit der sich Nutzer mobil tracken lassen. Das Programm soll diese Arbeit auch im geschlossenen Zustand verrichten, also stetig im Hintergrund laufen. Die Ziele, die Facebook hiermit verfolgt: Verbesserung der standortbasierten Werbung, mehr Aktivität und schließlich eine Vernetzung von Usern basierend auf Standort und Interessen.

Mitte März soll die App angeblich veröffentlicht werden. Laut den Informationen, die Bloomberg zur Verfügung stehen, soll der ehemalige Google-Mitarbeiter Peter Deng an dem Projekt arbeiten.

Die Neuigkeit unterstreicht noch einmal Facebooks großes Interesse am mobilen Sektor. Dank der breiten Nutzerbasis und der immer stärkeren Nutzung von Smartphones, sieht man bei Facebook großen Potentialen entgegen. Wie man datenschutzrechtlich auf das neue Produkt reagieren wird, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch mit einem mehr oder minder großen Eklat zu rechnen.

Tatsache ist jedoch, dass Facebook bereits in den aktuellen Apps GPS-Daten erhebt und anhand dieser standortbasierte Werbung zu schalten sucht. Die Neuerung ist nun, dass das Sammeln von GPS-Daten auch im Hintergrund ablaufen wird.

Das mobile Internet ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten moderner Smartphones und nutzen auch unterwegs oder während der Werbepause im Fernsehen das Smartphone, um diverse Angebote des Internets aufzurufen. Hierbei sind die Erwartungen groß.Logo von Start Mobile

Nutzer setzen voraus, dass eine Internetseite auch mobil schnell lädt, sich einfach bedienen lässt und auf einem Smartphone-Display ähnlich leicht zu lesen ist, wie etwa auf einem 20-Zoll Bildschirm. Naturgemäß lassen sich die meisten Internetseiten aber nicht 1 zu 1 von der stationären Variante auf das Handydisplay übertragen.

Mobile Websites sollten auf kleine Bildschirme und geringe Bandbreiten optimiert sein. Um zu prüfen, wie gut die eigene Internetseite auf die Anforderungen des mobilen Internets angepasst ist, bietet Google seit neuestem diese Seite: Startmobile.de

Darstellung und Fragen bei Start Mobile
Die Präsentation von Fragebogen und Testseite ist Google-typisch gelungen.

Auf Startmobile.de kann man sich recht anschaulich eine mobile Version der eigenen Internetseite anzeigen lassen. Nach der Beantwortung einiger Fragen und der Festlegung des Ziels der Seite, stellt Google einen kurzen Bericht zusammen. Dieser stellt knapp dar, bei welchen Punkten noch eventueller Nachholbedarf besteht.

Der Zweck der Initiative von Google liegt auf der Hand: Das mobile Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung, entsprechend dazu steigt die Wichtigkeit mobiler Seiten.