Fragt man danach, ob man heute als Unternehmen in den sozialen Netzen präsent sein sollte, bekommt man häufig recht diplomatische und ehrenwerter Weise auch differenzierte Antworten zu hören. Selten fallen die Antworten pauschalisiert oder plakativ aus. Diese Zurückhaltung, die für gewöhnlich ein Zeichen dafür ist, dass reflektiert und fundiert geantwortet wird, geht jedoch in diesem Punkt fehl. Die richtige Antwort auf diese Frage ist ein pauschales und lautes: JA!

Ja, Ihr Unternehmen muss in den sozialen Netzwerken präsent sein. Ganz gleich was sie herstellen, verkaufen oder anbieten. Ganz gleich wie groß oder klein ihr Unternehmen ist. Ganz gleich, wie treu und fest Ihr Kundenstamm auch sein mag. Und völlig egal, wie hoch oder niedrig das Durchschnittsalter Ihrer Kundschaft auch sein mag. Ihr Unternehmen gehört in die sozialen Netze. Aber wie kommt das? Woher dieses „muss“, selbst dann, wenn ich keinerlei Aussicht zu haben scheine, neue Umsätze über das Web 2.0 zu generieren?

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Die erste Frage, die sich ein Shopbetreiber stellt, ist häufig, wie man am besten Besucher in den eigenen Shop lockt. Man tüftelt dann an hoffentlich guten Online-Marketing-Strategien und investiert Zeit und Geld in SEO, in die Platzierungen in Shop-Portalen und vielleicht in Google Advertising und kommt so zum gewünschten Ergebnis: der Shop ist gut frequentiert. Und dann folgt der erste große Dämpfer, denn nicht jeder Besucher wird auch zum Kunden.

Die Conversion-Rate ist niedrig. Gerade im Zuge von umfassenden AdWords und Display-Marketing Kampagnen, in denen jeder Klick bares Geld kostet, kann eine niedrige Konversion ein teures Problem sein. Bei einem Klickpreis von 0,50€ kann ein Shop mit einer geringen Conversion-Rate schnell rote Zahlen schreiben. Daher ist es wichtig, derartige Probleme zügig zu erkennen und ebenso schnell zu handeln. Besser ist es noch, die Frage nach der Konversions-Optimierung an den Anfang einer Kampagne zu stellen. Beachten Sie diese 6 Tipps, sind Sie in jedem Fall schon einmal auf dem richtigen Weg.

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Eine der schwierigsten Fragen im Social Media Marketing ist die Frage nach dem Return of Invest (ROI). Wann hat sich die Investition in eine Facebook- oder Twitter-Kampagne bezahlt gemacht? Wie stellt man fest, auf welchem Weg und in welchem Maße die Investitionen in das Marketing zurückgeflossen sind? Eigentlich ist es ganz überraschend, dass sich gerade im Social Media Marketing diese Fragen so schwer beantworten lassen. Überraschend, weil sich eigentlich alles, was online passiert, auch in Zahlen transferieren lässt. Eigentlich. Das schwierige an der Definition des Social Media ROI ist die Erfassung weicher, qualitativer Faktoren.

Das Weiche, das Harte und das Dazwischen

Um die qualitativen ROI-Faktoren besser verstehen zu können, bietet es sich an, sich erst einmal mit den Hard-Facts auseinander zu setzen. Was lässt sich denn genau und eindeutig in Zahlen umwandeln?

Hard Facts

Recht einfach gestaltet sich die Sache, wenn sich die Kampagne im Umfeld eines Online-Shops bewegt. Hier lassen sich dann tatsächlich eindeutige Werte finden, wie sich Social Media Kampagnen auf den Abverkauf ausgewirkt haben. Man kann in diesem Umfeld ohne größere Mühe Korrelationen zwischen der Kampagne und den Abverkäufen herstellen. Hier müssen durch gezieltes Tracking einfach nur die folgenden Fragen beantwortet werden:

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