Pinterest bietet Marken und Shopbetreibern eine interessante und vielversprechende Möglichkeit, Ihre Produkte bekannt zu machen und Links zum Point of Sale zu streuen. Bilder von Produkten sind beliebter Content auf Pinterest und werden rege gesammelt und geteilt. Ein Klick ausgehend von Pinterst auf das entsprechende Produkt führt häufig auch zum Kauf des selbigen. Anbieter, die wollen, dass ihre Produktbilder geteilt und verbreitet werden, müssen aber einige ganz besondere Rahmenbedingungen beachten.

Pinterest ist eine soziale Plattform und kein Affiliate-Netzwerk. Die User suchen die Plattform auf, um zu zeigen, was sie haben, was sie interessiert und was ihnen gefällt. Nicht selten sind das Produkte und damit Produktbilder und dieser Umstand ist äußerst vorteilhaft für Anbieter. Dabei darf man jedoch nicht übersehen, dass Pinterst weit mehr ist, als ein riesiger Onlineshop. Versteht man, sich in diesem Umfeld zu bewegen, kann und darf Pinterest aber als der verlängerte, soziale Arm des eigenen Shops genutzt werden.

Wer ein Produktbild auf Pinterst streut oder etwa über einen „Pin-It-Button“ zum Teilen auf der Plattform zugänglich macht, der streut damit auch den Link zum Point of Sale und macht mehr oder weniger direkt eine konkrete Verkaufs-Offerte. Nichts liegt darum näher, als auch den jeweiligen Verkaufspreis gleich mit zu streuen. Ganz besonders dann, wenn der Preis eines der Hauptverkaufsargumente ist.

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