Am 20.05.204 hat Googles Matt Cutts per Tweet verkündet, dass das vierte große Panda Update (es gab ja mehrere kleiner Iterationen) ausgerollt worden ist.

Starke Bewegungen in den SERPS waren bereits am Anfang der Woche zu verzeichnen und an vielen Stellen wurde bereits über ein Google Update spekuliert.  Jedoch hatte nahezu jeder Beteiligte dabei eher den Penguin 3.0 erwartet. Nun ist es von offizieler Stelle bestätigt. Der Panda 4.0 ist los und wir sind live dabei. (mehr …)

Prüfen Sie auch gerade Ihre Rankings in den Suchergebnissen von Google? Heute vermutlich mehr als sonst, denn gestern Abend erreichte uns eine Nachricht, die sich jetzt in Windeseile in der gesamten SEO-Szene verbreitet: Panda 4.0 ist live.

Wie groß ist die Auswirkung auf den Suchmaschinen-Algorithmus?

Es handelt sich dabei nicht um eine gewöhnliche auf dem Panda Algorithmus basierende Aktualisierung des Google Indexes, wie es grob jeden Monat der Fall ist, sondern um ein Update des Algorithmus an sich. Die Auswirkungen treten hierbei wesentlich deutlicher hervor als üblich.

Laut Google betrifft es im englischsprachigen Raum ungefähr 7,5% aller Suchbegriffe. Dass Panda 4.0 von größerer Bedeutung ist, wird insbesondere auch dann deutlich, wenn man die vorigen 24 Panda Updates miteinander vergleicht: Solch einen massiven Einschnitt im genannten Algorithmus gab es das letzte Mal vor ungefähr 3 Jahren. Quelle: Search Engine Land.

Google Panda 4.0

Wer ist betroffen?  Mit Panda veröffentlichte Google Anfang 2011 einen Algorithmus, der vornehmlich Seiten mit hochwertigen, einzigartigen Inhalten in der Suchmaschine belohnt und jene mit minderwertigen bestraft. Es wird spannend zu verfolgen sein, wer am Ende die glücklichen Gewinner sind, also wer aufgrund dessen von einer erhöhten Sichtbarkeit profitiert, und bei wem nun die Alarmglocken läuten.

Wie sehr die Überarbeitung von Google-Panda uns in Deutschland trifft, ist nach derzeitigem Stand noch unklar, da ein „Roll-Out“ eines so großen Updates in der Regel sukzessive vonstatten geht. Sicher ist aber so viel, dass Panda 4.0 auch anderssprachige Seiten überprüft und dementsprechend bewertet.

Das war noch nicht alles – Google Payday Loan Algorithm 2.0

Neben der gestrigen Ankündigung von Panda 4.0, bestätige Matt Cutts, Head of Webspam bei Google, ebenfalls über Twitter, dass seit dem letzten Wochenende, der Payday Loan Algorithmus 2.0 nun auch ein Bestandteil der Suchmaschine sei.

Noch nie davon gehört? Es handelt bei dem Payday Loan von Google um einen relativ neuen Algorithmus, der erst 2013 Einzug erhielt und gegen spamlastige Suchergebnisse arbeitet (u.a. aus der Pornobranche). Man verfolgt damit das Ziel, Suchergebnisse noch relevanter für den Nutzer zu gestalten.

Im Online Marketing Blog von MOZ gibt man zudem an, Tendenzen eines Umbruchs schon vor 2 Tagen wahrgenommen zu haben, mit Hilfe eines „Google-Algorithmus-Thermometers“, der auffällige Bewegungen in den Suchergebnissen messen und mittels einer Grafik visualisieren kann.

MOZ: Google Algorithmus Bewegungen

Allerdings gehe man davon aus, dass das wahrscheinlich schon die ersten Anzeichen für den aufziehenden Panda-Sturm waren. Schließlich hatte die erste Version des Google Payday Loan Algorithmus damals nur einen mäßigen Einfluss, so Marketing-Experte Dr. Peter J. Meyers. Quelle: The Moz Blog

Dem ersten Panda-Update im Februar 2011 sind in den letzten Jahren so einige gefolgt. So viele bereits, dass Google uns verkündet hat, den Panda als fortlaufenden Prozess immer weiter zu treiben und nicht mehr in Form einzelner, im Vorfeld angekündigter Updates einzuspielen. Der Panda zielt dabei auf die inhaltliche Qualität einer Seite, die sich hauptsächlich konstituiert aus Fragen der Seitenarchitektur, der thematischen Dichte und der Content-Qualität. Seit 2011 sind viele, viele Seiten dem Panda zum Opfer gefallen und ebenso viele Seiten haben versucht, sich fit für den Panda zu machen. Eine Seite, die scheinbar lange vergeblich gegen die negative Bewertung seitens Google gekämpft hat, war moebel.de. Und eben diese Seite hat durch ziemlich clevere Maßnahmen bezüglich Content und Seitenarchitektur in den letzten Wochen enorm an Sichtbarkeit gewonnen. Was genau Moebel.de und Jan Paul Roth da gemacht haben, lässt sich nur erschließen, indem man die Seite einmal genauer durchleuchtet und mit dem Stand von vor 2014 vergleicht. Und eben dies habe ich gemacht und was ich gefunden habe, fand ich sehr sexy 🙂

Dem Panda gefallen: was man so tun kann

Seit der Panda ausgerollt wurde, wurde die SEO Community nicht müde, Tipps zu geben, wie man eben diesem Tier gefällig werden kann. Dabei können folgende Tipps als Konsens festgehalten werden:

 

  • Verbesserung der allgemeinen Textqualität (Länge, Informationsgehalt)
  • Ent-SEOfizierung der Texte (Keywordstuffing einstellen etc.)
  • Verbesserung der internen Verlinkung
  • Informationsdichte auf der Domain erhöhen (Ratgeber, Glossare, Blog,…)
  • technische Optimierung (Ladezeiten, Umleiten von Fehlerseiten,…)
  • Duplicate Content gegenwirken (Canonicals,…)
  • Verbesserung der Text2Code Ratio (leere Seiten mit Inhalten versehen etc.)

Dies sind im Großen und ganzen die Maßnahmen, die immer wieder und ebenso allgemein kommuniziert werden, wie es hier geschehen ist. Und jede dieser Maßnahmen ist richtig und wichtig, will man eine Domain aus der „Panda-Falle“ führen. Dabei reicht es jedoch nicht, zu wissen, was dazu zu tun ist. Wichtiger ist zu wisse, wie das anzugehen ist und hier hat uns Jan von moebel.de ein wunderbares Fallbeispiel geliefert.

Wie moebel.de den Panda besiegte

Betrachtet man sich moebel.de via Webarchiv und vergleicht den Ist-Zustand der Domain mit dem Stand vor über einem Jahr, fällt auf, dass sich auf den ersten Blick gar nicht allzuviel verändert hat. Es sind ein paar Navigationspunkte hinzugekommen und ein paar kleiner Anpassungen im Layout der Kategorien-Seiten scheinen vorgenommen worden zu sein. Ein Ratgeber wurde aufgesetzt und ein Blog/Magazin integriert. nichts, was man nicht schon hunderte Male gesehen hätte.

Vergleich moebel_de über zwei Jahre

Mit Erstaunen stellt man dann fest, dass sich an den Texten der Kategorien-Seiten, also an den Texten der Shorthead und Midtail-Landingpages ersteinmal sehr wenig geändert hat. Was hinzugekommen ist, ist ein zusätzlicher Container am rechten Rand der Kategorien-Seiten.

Die Betten-Kategorie: Landingpage für den Shorthead
Die Betten-Kategorie: Landingpage für den Shorthead

Was anfangs wenig spektakulär wirkt, scheint mir ein großer Schritt in Richting Panda-Tauglichkeit zu sein. Was dieser Container enthält, ist ein kurzer Text und jede Menge ausgehende Links. Während ein Teil dieser Links auf recht erwartbare Ziele verweist (Unterkategorien), steuert ein anderer Teil ganz andere Ziele an: Ratgeber und Magazin. Dies ist in gewisser Hinsicht recht ungewöhnlich, sieht doch das verbreitete Vorgehen im Umgang mit Ratgebern und Magazinen eher den umgekehrten Weg vor. Hier lautet die Faustregel: setze einen Ratgeber und/oder ein Magazin auf und verlinke dann aus diesen mit ausgesuchten Ankertexten auf deine Landingpages. Was genau tut moebel.de also hier?

Auch wenn in der SEO-Szene selten Einigkeit herscht, so scheint man doch überin gekommen zu sein, dass ein ausgehender Link tatsächlich einen Mehrwert für das verlinkende Dokument (beachte: das verlinkende) darstellen kann. Ein Dokument, das auf gute Ziele verweist, gewinnt durch eben diese Empfehlung selbst an Qualität. Die basale Anwendung dieser Theorie schlägt sich dann im Setzen sogenannter „Trust-Links“ nieder (auch wenn Trustlinks im Bereich Linkaufbau eher auf die gute Nachbarschaft für den eigenen Link einzahlen sollen). Auf moebel.de scheint mir diese Theorie jetzt in einer recht zielführenden Weise angewandt zu sein.

Betrachtet man sich einmal das „Standard-Kostrukt“ einer Kategorienseite nebst Unterkategorien mit Googles Augen stellt es sich etwa wie folgt dar (sehr zugespitzt):

  1. Kategorienseite mit SEO-Text und n augehenden Links auf Produkte und Unterkategorien
  2. folge den Links
  3. Unterkategorien mit SEO-Text und n ausgehenden Links auf Produkte sowie vertikal weiteren verwandten Unterkategorien
  4. folge den Links
  5. Produkte mit SEO-Text oder ganz ohne Text

Das ganze nun in einen Topf geworfen ergibt in gewisser Hinsicht eine Themenwelt (alle verlinkten Dokumente sind thematisch relevant), wenngleich diese nicht besonders gut umgesetzt ist (alle verlinkten Dokumente enthalten wenig mehrwertige Information).

Die ausgehenden Links auf Ratgeber und Magazin stellen den Unterkategorien und den Produkten nun Dokumente zur Seite, welche einen echten Mehrwert liefern, das Thema verdichten und so nebenbei noch dabei helfen, dass Google sich versichern kann, dass es bei der entsprechenden Kategorie wirklich um ein bestimmtes Thema geht.

Und nun der eigentliche Clou

Bis hierhin schön und gut. Man hat es also geschafft, das Thema über ausgehende Links zu spezifizieren, die thematische Dichte so zu erhöhen und dennoch allen Linkjuice auf der eigenen Domain zu behalten. Schöner wäre es doch aber, eben diesen Linkjuice auch in dem entsprechenden Verzeichnis zu bewahren. Ähnliches hat sich wohl auch Jan gedacht, als er all die tollen Ratgeber-Artikel und Magazinbeiträge, sofern sie zum Thema einer bestimmten Kategorie etwas beitragen, in eben dem Verzeichnis der entsprechenden Kategorie abgelegt hat. Ein Blick auf die URL unter der der entsprechende Ratgeberartikel aufrufbar ist, zeigt ein nicht allzu verbreitetes Ergebnis.

URL Ratgeber Integration

Jeder Ratgeber-Artikel, jeder Magazinbeitrag (sofern sie denn thematisch passen) wird so in gewissem Sinne Bestandteil des Kategorienbaumes und bildet damit den mehrwertigen Unterbau des selbigen.

Witziger Weise sind alle Magazinbeiträge und Ratgeberartikel auch noch einmal unter anderen URLs aufrufbar und, für den User sehr angenehm, ganz natürlich in die Bereiche „Ratgeber“ und „Inspirationen“ (Magazin) integriert. Jeder dieser Artikel verweist dabei aber per Canonical auf die Doublette am Grunde der Kategorienbäume.

 

War das der Panda-Crack?

Diese Frage ist schwer zu beantworten. In jedem Fall hat diese Taktik wohl einen erheblichen Beitrag geleistet, um Google ein stimmiges, mehrwertiges Gesamtbild der auf moebel.de zur Verfügung gestellten Inhalte zu präsentieren. Sicher haben auch andere Bereiche, die sich ganz auf User-nutzen konzentrieren, wie etwa das Verzeichnis stationärer Händler ebenfalls einen Teil dazu beigetragen, die Domain Panda-sicher zu machen (und ggf. noch lokale Suchanfragen abzufangen). Die Integration der Ratgeber aber, stellt in meinen Augen eine tolle Umsetzung des Konzeptes von Themenwelten und thematischer Dichte dar, was mich dazu bewegt, diese Praxis als Panda-Crack zu bezeichnen.

Seht Ihr das anders oder genau so? Lasst es mich wissen! 😉

Haben Sie in den nächsten Monaten irgendetwas größeres wie zum Beispiel einen Urlaub vor? Falls Sie im SEO-Bereich arbeiten, können Sie Ihre Pläne getrost wieder über Bord schmeißen. Matt Cutts hat auf seinem Blog verkündet, was in den nächsten Monaten so ungefähr auf SEOs zukommen wird. Soviel schon einmal vorab: Auf die einen kommt mehr zu, auf die anderen weniger. Hier nun die wichtigsten Inhalte des Videos übersichtlich zusammengefasst.

Google Pinguin 2.0: Das große Pinguin-Update, von Cutts zwischenzeitlich sogar als „next Generation“ bezeichnet, konzentriert sich vor allem auf Black Hat SEO Maßnahmen. Mit einem leisen Lächeln erklärt Cutts, dass auch ein aktiver Austausch auf einschlägigen Black Hat-Foren über den Austausch von Link-Paketen und ähnlichem abträglich für die eigene SERP-Gesundheit sein wird. Des Weiteren soll Pinguin 2.0 eine noch größere Durchschlagskraft als die erste Version besitzen. Das Ziel ist ein schärferes Vorgehen gegen Webspam.

Advertorials sollen auch ihr Fett weg bekommen. Genauer gesagt, will man bei Google gegen Seiten vorgehen, die Inhalte mit gekauften Verlinkungen anbieten und so Pagerank und Linkjuice weiterreichen. Man will außerdem erreichen, dass Advertorials noch besser als solche gekennzeichnet werden.

Inhalte und Suchbegriffe, die unter Spammern besonders beliebt sind – Cutts nennt etwa Inhalte pornographischer Natur – werden von Google in Zukunft wohl genauer untersucht und beaufsichtigt werden.

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Bei SISTRIX hat man einen Service eingeführt, der die wichtigsten Algorithmus-Änderungen und – Updates der Google-Suche der letzten 10 Jahre übersichtlich für eine Domain zusammenfasst. Zu den besonders großen Updates gibt es eine kurze Erklärung und den Verweis auf eine ausführliche Update-Analyse. Die durch ein Update verursachte Veränderung im SISTRIX Sichtbarkeitsindex wird in Prozent angezeigt.

Alles in allem handelt es sich hierbei um einen netten Service, der Seiteninhabern mit Hilfe eines einzigen Klicks die Auswirkungen der Google-Updates anzeigt.

Beispiel einer Analyse. (Quelle: SISTRIX.de)

Eine alternative, einfache Übersicht über Google-Updates findet sich ansonsten z.B. auch noch bei SEOMoz.

Mit der neuen Version des Pandas wurden die zugrundeliegenden Daten wieder aktualisiert. Mittlerweile befindet sich Google Panda somit in der Version 3.9.1. Am Montag, den 20. August ging das Update live, welches laut Google etwa 1% der Suchanfragen beeinflusst.

Das letzte Update des Pandas kam am 24. Juli. Es bleibt abzuwarten, ob die Panda-Daten nun monatlich aktualisiert. Mit jedem Update ist es zudem möglich, dass sich Seiten, die zuvor abgestraft wurden, sich wieder erholen. Hierfür gilt es, die Kriterien einer qualitativ hochwertigen Seite zu erfüllen, die Google im Blogbeitrag benennt, der im unten aufgeführten Tweet verlinkt ist. Die Quintessenz: Es sollten Inhalte geboten werden, die für etwaige Besucher von Nutzen sind.

Hier der Original-Tweet von Google:

 

Die Optimierung der Suchqualität ist ein ewiges Projekt bei Google, dem man Monat für Monat viele Ressourcen zukommen lässt. Seit einiger Zeit veröffentlicht Google hierzu Listen, die aufführen, woran man in letzter Zeit gearbeitet hat. Für die Monate Juni und Juli 2012 wurden nun insgesamt 86 Änderungen und Projekte kurz im Google Inside Search Blog vorgestellt.

Die unserer Meinung nach wichtigsten Neuerungen aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung dürften den Panda Algorithmus betreffen. Dieser wurde laut Google weiter verfeinert und aktualisiert. Auch ging Panda nun in Japan und Korea an den Start. Insgesamt befindet sich Panda hiermit aktuell bereits in der Version 3.9.

Auch die semantische Suche wurde weiter verbessert. Die Konsequenz ist, dass besser auf Synonyme eingegangen werden kann und hierdurch eine generelle Genauigkeit der Suche ermöglicht werden soll. Unter dem Projektnamen „Query Understanding“ hat man zudem daran gearbeitet, Long Tail Suchen besser zu verstehen und hier bessere Ergebnisse zu liefern.

Auch scheint es in absehbarer Zeit eine Erweiterung für den „Knowledge Graph“ zu geben, welche für Fußballfans interessant sein dürfte.

Beispiel eines Google Knowledge Graph: Zusatzinformationen zur Suchanfrage im Suchmaschinenergebnis bei der Suche nach dem Medaillenspiegel zur Olympiade 2012

Bei Google heißt es, man arbeite für das Projekt „Answers“ an einer Live-Spielstandanzeige für die beliebten Ballsportarten Baseball und europäisches Football. Demnächst sehen wir dann womöglich die aktuellen Bundesliga-Ergebnisse direkt innerhalb des Suchmaschinenergebnisses.


Quelle: Google InsideSearch Blog

Viel wurde in der letzten Zeit über Pandas bzw. das sogenannte Panda-Update gesprochen. Dabei handelt es sich natürlich nicht um ein neues Pandababy im Berliner Zoo, sondern um eine der stärksten Anpassungen des Google-Algorithmus seit langem. Ziel des Updates sollen bessere Suchergebnisse sein:

…Unsere Algorithmen für die Websitequalität sollen Nutzern dabei helfen, „qualitativ hochwertige“ Websites zu finden, indem sie das Ranking von Inhalten mit einer geringeren Qualität reduzieren. Die kürzlich erfolgte „Panda“-Änderung setzt sich mit der schwierigen Aufgabe auseinander, die Qualität von Websites algorithmisch zu bewerten…
Quelle: Google Webmaster Zentrale Blog

Mit „Inhalten mit einer geringeren Qualität“ sind Websites gemeint, welche es mit minderwertigen, banalen oder aggregierten Inhalten in die oberen Regionen der SERPs geschafft haben. Diese Seiten sollen mit den Anpassungen am Algorithmus besser erkannt und entsprechend schlechter bewertet/gerankt werden. Die Bewertung basiert auf Fragen, Nutzerbedürfnissen und Wünschen, die sich jeder menschlicher Besucher stellt, wenn er eine Seite aufruft. Die Quality-Rater von Google haben daraus einen Fragenkatalog erstellt, der vermutlich vollständig im Algorithmus abgebildet worden ist.

So wurde das Panda-Update im englischsprachigen Raum im Februar ausgerollt. Es folgten noch einige Anpasssungen und Erweiterungen bis im August der Panda auch in Deutschland und vielen anderen Ländern angekommen war. Seither wurde auf diversen Portalen darüber berichtet, die Gewinner und Verlierer ermittelt und über die neuen Anforderungen an die Webseiten-Betreiber diskutiert.
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