Eine Website mit dem Smartphone aufrufen und eine gefühlte Ewigkeit auf den Aufbau der Seite warten: Das nervt. Darum weiß auch Google – und hat reagiert. Bereits auf der SMX West Konferenz kündigte Gary Illyes von Google an, dass die Seitengeschwindigkeit ein Ranking-Faktor im neuen Mobile First Index sein wird. Was Illyes uns noch verraten hat und wie SEOs damit umgehen sollten, verraten wir Ihnen im Folgenden!

Smartphone
„Mobile-First“: Google setzt auf mobile Search und will den Mobile Index zum Hauptindex machen – mit Auswirkungen auf die Rankingfaktoren.

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Seitdem Google vor einigen Monaten die Ladezeiten von Webseiten als Suchmaschinen-Rankingfaktor eingeführt hat, ist dieses Thema auch innerhalb der Suchmaschinenoptimierung interessant. Schon lange bietet Google die Erweiterung „PageSpeed“ für den Firefox-Browser an, welche das Webentwickler-AddOn „Firebug“ bereichert. Dabei werden zahlreiche und umfangreiche Hinweise gegeben, wie die Performance der Website gesteigert werden kann. Diese Ratschläge kann der Webentwickler nun aufnehmen und umsetzen, der Aufwand wird ihm aber nicht abgenommen.

Seit kurzem ist nun auch eine serverseitige Lösung verfügbar. Google hat nun eine Erweiterung für den weit verbreiteten Apache Webserver veröffentlicht, die als Modul installiert werden kann. Zu der Page Speed Familie zählend (neben der Firefox Erweiterung wird auch ein Entwickler SDK angeboten) hört es auf den Namen mod_pagespeed.

mod_pagespeed, einmal installiert, soll dabei gängige Maßnahmen aus der Praxis auf vorhandene Resourcen (Skripte, Grafiken, etc.) anwenden. Dabei werden sogenannte Filter eingesetzt, die in einer vordefinierten Abfolge ausgeführt werden und bestimmte Aufgaben erledigen. (mehr …)