Heute möchten wir wieder einmal einen ganz besonderen Kunden vorstellen, den wir in allen Disziplinen des Online Marketings, in der Webentwicklung sowie im Social Media Marketing rundum betreuen. Die Rede ist von ZOO & Co., dem bekannten Spezialisten für Heimtierbedarf. Neben den über 160 Märkten die sich über das ganze Bundesgebiet verteilen, verdienen insbesondere die Website mit ihrem umfangreichen Ratgeber-Bereich, als auch der neue Onlineshop große Beachtung.

ZOO & Co. Logo

Im ZOO & Co. Onlineshop wird dem begeisterte Tierfreund einiges geboten, denn hier findet sich hochwertiger Heimtierbedarf bekannter Marken. Ob Trockenfutter oder Kratzbaum, von Pflegeprodukten hin zu Aquarien, Spielzeug und nützlichem Zubehör – hier bleibt kein Wunsch offen.

Der ausgedehnte ZOO & Co. Ratgeber bietet Hilfestellungen und Tipps zu allen erdenklichen Fragen rund um Ihr Heimtier.

Treue ZOO & Co. Kunden können bei ihren Einkäufen für ihre flauschigen Vierbeiner, stolzen Reptilien, flinken Fische oder gefiederten Freunde sogar richtig Prozente machen – die ZOO & Co. freunde-Karte verspricht viele Rabatte und exklusive Sonderaktionen.

Für uns ist sicher, dass ZOO & Co. die Herzen aller Tierfreunde höher schlagen lässt. Daher freuen wir uns besonders über das uns entgegengebrachte Vertrauen und sehen einer angenehmen und erfolgreichen Zusammenarbeit entgegen.

Am 19. und am 21. März laden wir speziell Betreiber von Online Shops in unser Berliner Büro ein, um Schwerpunktthemen in der Suchmaschinenoptimierung von Shops und die neuesten Entwicklungen im Bereich Google Shopping zu besprechen.

Vor allem letztere dürften in letzter Zeit einige Gemüter erregt haben, denn durch die Umstellung der kostenlosen Google Produktsuche auf kostenpflichtige Product Listing Ads hat Google einen weiteren Schritt zur Monetarisierung seines Angebots unternommen. Gleichzeitig unterliegen die neuen Produktanzeigen strengen Anforderungen an die gelieferten Daten. Damit sind die PLAs nicht nur ein zusätzlicher Kostenfaktor im Marketingbudget von Internet-Versandhändlern, sondern machen häufig auch weitreichende Anpassungen am Shopsystem erforderlich.

Dieses und weitere Themen möchten wir mit Ihnen in unserem ca. zweistündigen Workshop genauer beleuchten.Workshop Online Marketing für Shops (mehr …)

Stetiger Wandel und regelmäßige Updates gehören zu Google wie der Fisch ins Wasser. Mit dem heute angekündigten Update vollzieht Google allerdings einen Kurswechsel, der in seiner Form bisher einmalig ist – die Google Produktsuche wird zukünftig kostenpflichtig!

Wann dies in Deutschland der Fall sein wird ist noch nicht bekannt, allerdings wird die Umstellung außerhalb der Vereinigten Staaten nicht mehr im Jahr 2012 erfolgen. Mit der Umwandlung in ein kostenpflichtiges Produkt strebt Google nach eigenen Angaben  eine Verbesserung der Suchergebnisse an. Laut Google wünschen die Nutzer heute mehr, als es ein einfaches Listing aus blauen Links bieten kann.

Die permanente Analyse eingereichter Feeds, das Auffinden und der Abgleich mit entsprechenden Produkten auf der Webseite des Händlers stellt hohe Anforderungen an Googles Ingenieure. Bezieht man ein, dass viele Online-Shops einen bedeutenden Teil Ihres Traffic über die Google Produktsuche beziehen, macht diese Wendung auch aus ökonomischer Sicht für Google Sinn.

Einführung in den USA bis zum Herbst

Eingeführt wird die neue Produktsuche, für Google Updates und neue Services üblich, vorerst in den Vereinigten Staaten und soll dort bis zum Herbst abgeschlossen sein.  Jedoch werden bereits in Kürze erste Veränderungen an der Produktsuche und deren Einbindung mittels Universal Search im freien Feld auf google.com getestet. Hierzu zählt auch, mit als „Sponsored“ gekennzeichneten Produkteinblendungen, auf bisher für die Universal Search Einblendungen vorbehaltenem Platz zu experimentieren. (mehr …)

Bereits vor einiger Zeit berichteten wir über eine anstehende Gesetzänderung zum Bestellbutton. Diese würde momentan eine Vielzahl an deutschen Online-Shops betreffen, was schon bald eine Welle von Abmahnungen auslösen könnte. Denn der Gesetzentwurf wurde nun offiziell aufgenommen und tritt am 1. August 2012 in Kraft.

Symbolische Button-Darstellung
Online-Shops benötigen bald klarere Buttonbeschriftungen als diese. (Foto: Jacob Bøtter / flickr.com CC BY)

Welche Anpassungen müssen Sie jetzt an Ihrem Shop vornehmen?

Es bleibt also noch Zeit, den eigenen Shop an die neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen. Diese sind im Folgenden noch einmal zusammengefasst:

  1. Es gibt neue Einschränkungen hinsichtlich zulässiger Buttonbeschriftungen, die einen Kaufvertrag abschließen. Demnach z. B. zulässig: Kaufen, Kostenpflichtig bestellen, Zahlungspflichtigen Vertrag abschließen. Demnach aber z. B. unzulässig: Anmeldung, Weiter, Bestellen, Bestellung abschicken.
  2.  Es besteht eine gesteigerte Informationspflicht. Das bedeutet, dass alle wesentlichen Informationen, die mit dem Kaufvertrag zusammenhängen, unmittelbar vor einem Abschluss klar und deutlich dargestellt werden. Hierzu zählen: Merkmale der Ware / Dienstleistung, Vertragslaufzeit, Gesamtpreis, Versandkosten / sonstige Steuern und Kosten.
  3. Button und Informationen müssen räumlich unmittelbar zusammen dargestellt werden. Außerdem ist der Bestellbutton so zu positionieren, dass zunächst die oben genannten Informationen wahrgenommen werden.

Nach der neuen Gesetzgrundlage kommt bei Nichterfüllung der aufgeführten drei Punkte kein Vertrag zustande. Auch riskiert man eine Abmahnung und bietet so eine vermeidbare Angriffsfläche für Wettbewerber. Also: Bis spätestens zum 1. August 2012 sollten die geforderten Änderungen implementiert sein.

Der Gesetzentwurf zum Nachlesen: Link

Abschließend sei ergänzt, dass dies bitte nur als Information zum uns bekannten, aktuellen Sachstand zu betrachten ist und wir in dieser Sache keine juristische Gewähr übernehmen.

Photoquelle: Link

Bei gleichbleibendem Angebot und stabilen Preisen gibt es drei wesentliche Faktoren im Onlinehandel, die Umsätze des Shops zu steigern. Traffic ist der erste wichtige Baustein. Nutzer müssen zum Shop gelangen – am besten gleich in rauen Mengen. Konversion ist das zweite Schlagwort. Aus Besuchern müssen Kunden werden. Der dritte mögliche Hebel ist das durchschnittliche Ordervolumen. Hier geht es darum, die Warenkörbe der Kunden so prall zu füllen, wie es nur möglich ist.

Die drei angesprochenen Hebel sind untrennbar miteinander verbunden. Müßig scheinen daher die Diskussionen, was wichtiger ist. Sicherlich steht das Generieren von Traffic in ausreichender Menge am Anfang aller Überlegungen. Traffic ist wichtig für alles Weitere. Überlegungen dazu, wie aus Besuchern Kunden werden sind wenig sinnvoll, hat der Shop schlichtweg keine Besucher. Zu Beginn heißt es also immer: Traffic generieren. Traffic für Shops lässt sich auf vielfältige Weise erzeugen: Möglichst gute Platzierungen in den SERPs, Affiliate- und Advertising-Programme, Engagement auf sozialen Plattformen, Aktionen und Rabatte die möglichst umfassend publik gemacht werden – all das und noch viel mehr lässt sich nutzen, um Besucher in den eigenen Shop zu locken.

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Mitte letzten Jahres erblickte mal wieder eine neue soziale Plattform das Licht der Welt. Soweit nichts Spektakuläres. Soziale Plattformen schießen wie Pilze aus dem Boden und ebenso viele vergehen fast unbemerkt wieder. Pinterest hingegen scheint sich jedoch nicht nur zu etablieren, sondern sich ganz und gar zum „Game Changer“ zu mausern. Noch nichts von Pinterest gehört?

Pinterest und ECommerce

Was ist Pinterest?

Pinterest ist kurz gesagt ein Social Bookmarking Tool dem es auf hervorragende Weise gelungen ist, zwei wesentliche Anforderungen an soziale Netzwerke zu erfüllen: Visualisieren und Teilen.

Was Pinterest ist, erklärt sich bereits, wenn man sich den gut gewählten Namen dieser Plattform einmal genauer ansieht: Pin-terest. Genau! Da verstecken sich zwei Wörter „to pin“ und „interest“. Soll man hier pinnen, was einen interessiert? Exakt so verhält es sich!

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Bei vielen Online-Shops dürfte demnächst eine gesetzlich angeordnete Änderung anstehen. Anfang des Monats, am 02. März 2012, hat der Bundestag einen Gesetzesentwurf zur „Button-Regelung“ beschlossen. Der vollständige Name dieser neuen Regelung lautet „Gesetzesentwurf zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes“.

Zunächst bleibt bei dieser Mitteilung zu bedenken: der Gesetzesentwurf ist noch nicht in Kraft. Zunächst muss er vom Bundespräsidenten unterzeichnet werden und wird erst dann nach einer 3-monatigen Frist verpflichtend sein. Man rechnet mit einer kompletten Umstellung zum Sommer 2012.

Doch was genau hat es mit dem neuen Gesetz auf sich?

Einfach ausgedrückt: wird beim endgültigen Bestellbutton nicht ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit einem Klick auf diesen ein Kaufvertrag zustande kommt, so ist eben dieser Kaufvertrag nichtig. Unter einem „ausdrücklichen Hinweis“ versteht man das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

  1. Informationspflicht  – Die wesentlichen Vertragsinformationen müssen vom Verkäufer unmittelbar vor Abschluss eines Bestellvorganges klar und hervorgehoben dargestellt werden. Wesentliche Vertragsinformationen: Merkmale der Ware / Dienstleistung, Vertragslaufzeit, Gesamtpreis, Versandkosten / sonstige Steuern und Kosten
  2. Der Bestell-Button muss eindeutig bezeichnet sein. Zulässig sind nach der neuen Regelung folgende Bezeichnungen: „zahlungspflichtig bestellen“ – „kostenpflichtig bestellen“ – „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“ – „kaufen“

Nachfolgend einige Beispiele für Button-Bezeichnung:

Unzulässige Buttons

Zulässige Buttons

Einkaufen im Internet erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist ein Wachstumsmarkt. Immer mehr Kunden genießen es, bequem von zu Hause aus zu bestellen und damit – besonders im Weihnachtsgeschäft – überfüllten Geschäften und langen Warteschlangen vor der Kasse aus dem Weg zu gehen. Oftmals findet man im Internet auch günstigere Preise, da Onlineshops in der Regel geringere Fixkosten haben.

Unternehmen bieten deswegen Ihre Waren oder Dienstleistungen nun öfter auch im Internet an oder konzentrieren sich sogar ausschließlich auf den Onlinehandel. Um im Onlinesegment erfolgreich zu sein, bedarf es aber mehr als nur günstiger Preise. Das Sortiment sollte umfangreich und die Website ansprechend gestaltet sein. Bei der Wahl des Shopsystems sollte man darauf achten, dass eine Suchmaschinenoptimierung möglich ist. Einige Shopsysteme erschweren den Suchmaschinen das Indizieren der einzelnen Seiten z. B. durch Session-IDs oder dynamische URLs. Durch die Suchmaschinenoptimierung wird die Grundlage geschaffen, um in den Suchergebnissen von Google & Co weit vorne zu erscheinen und dadurch möglichst viele Besucher und potentielle Kunden auf die eigene Website und in den eigenen Shop zu locken.

Wenn ein Besucher Ihren Onlineshop gefunden hat und er einen Artikel kaufen möchte, dann ist es wichtig, ihm möglichst viele Zahlungsweisen anzubieten. Die Studie „Erfolgsfaktor Payment – Der Einfluss der Zahlungsverfahren auf Ihren Umsatz“ kam zu dem Ergebnis, dass Vorkasse in Onlineshops sehr unbeliebt ist und potentielle Kunden abschreckt. Wird nur die Zahlung per Vorkasse angeboten, suchen 79% der Kunden nach einem anderen Anbieter. Bietet man dagegen parallel das Lastschriftverfahren und Bezahlung per Kreditkarte an, sinkt die Kaufabbruchquote durchschnittlich um etwa 60%. Darüber hinaus lässt sich die Abbruchquote im Schnitt um ein weiteres Drittel senken, wenn der Anbieter über ein Gütesiegel verfügt.
Somit gilt auch für den Onlinehandel: Nicht alleine der Preis ist entscheidend, sondern auch der Service.