Die Menschen suchen im Netz nicht in erster Linie nach Unternehmen oder Produkten, sondern nach Inhalten. Inhalte, die sie weiterbringen, die ihnen eine Hilfe bei konkreten Problemstellungen bieten, die sie unterhalten und durch die sie bessere Entscheidungen treffen.

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Neben Facebook zählt Twitter in Europa wohl zu den bekanntesten und meistgenutzten Social Media Plattformen. Obwohl aber so viele Twitter-Accounts erstellt und bespielt werden, ist – so scheint es manchmal – nur wenigen Eingeweihten klar, wie Twitter eigentlich funktioniert und in welcher Form Twitter als Marketing-Instrument eingesetzt werden kann. Twitter folgt seinen eigenen Regeln und die müssen erst einmal beherrscht werden.

Ganz kurz, was das mit Twitter eigentlich soll.

Twitter ist nicht nur ein soziales Netzwerk. Twitter ist eher ein manchmal seltsam anmutender Hybrid aus Suchmaschine, Presseverteiler, Chatroom und Kettenbrief. Das Kernstück von Twitter ist der Tweet. 140 Zeichen, die man zu den verschiedensten Zwecken nutzen kann. Aller Häme zum Trotz ist es gerade diese Zeichenbegrenzung, die den Reiz von Twitter ausmacht. Anders als oft etwas spöttisch dargestellt, ist Twitter nicht der Kanal, auf dem man nichts weiter mitteilt, als dass man die Bahn verpasst oder den Kaffee verschüttet hat. Twitter ist ein Ort für Menschen, die Informationen suchen. Kurratierte Informationen, über die sie sich mit anderen austauschen können.

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Eine der schwierigsten Fragen im Social Media Marketing ist die Frage nach dem Return of Invest (ROI). Wann hat sich die Investition in eine Facebook- oder Twitter-Kampagne bezahlt gemacht? Wie stellt man fest, auf welchem Weg und in welchem Maße die Investitionen in das Marketing zurückgeflossen sind? Eigentlich ist es ganz überraschend, dass sich gerade im Social Media Marketing diese Fragen so schwer beantworten lassen. Überraschend, weil sich eigentlich alles, was online passiert, auch in Zahlen transferieren lässt. Eigentlich. Das schwierige an der Definition des Social Media ROI ist die Erfassung weicher, qualitativer Faktoren.

Das Weiche, das Harte und das Dazwischen

Um die qualitativen ROI-Faktoren besser verstehen zu können, bietet es sich an, sich erst einmal mit den Hard-Facts auseinander zu setzen. Was lässt sich denn genau und eindeutig in Zahlen umwandeln?

Hard Facts

Recht einfach gestaltet sich die Sache, wenn sich die Kampagne im Umfeld eines Online-Shops bewegt. Hier lassen sich dann tatsächlich eindeutige Werte finden, wie sich Social Media Kampagnen auf den Abverkauf ausgewirkt haben. Man kann in diesem Umfeld ohne größere Mühe Korrelationen zwischen der Kampagne und den Abverkäufen herstellen. Hier müssen durch gezieltes Tracking einfach nur die folgenden Fragen beantwortet werden:

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Die Bezeichnung „Datenkrake“ für Google mag nicht schmeichelhaft sein, zeigt aber doch sehr gut auf, wie Google alle zur Verfügung stehenden Daten zusammenfasst, um das bestmögliche Ergebnis für seine Nutzer zu gestalten.

Im Juni 2011 schwappt die Social Search erstmalig auch nach Deutschland und zeigt mit Bildern und kurzen Hinweisen, ob Seiten für den Benutzer besonders interessant sein könnten, da diese eine Verbindung zu ihm aufweisen. Dies kann durch direkte Empfehlungen, verlinkte Seiten, aber auch Twitter oder Picassa-Freundschaften entstehen.

Ganz anders, als es der Negativbegriff des „Datenkraken“ vermuten ließe, ist Google aber recht auskunftsfreudig mit Informationen, wie sich diese Angaben zusammensetzen und offenbart logisch nachvollziehbare, aber dennoch spannende Verbindungen – so erkennt der Algorithmus beispielsweise eine Domain als „verbunden“, wenn diese auf einer Homepage verlinkt wurde, die im Profil eines Kontaktes erscheint.

Um es verständlicher zu machen, wo und wie die Daten für die Social Search entstehen, haben wir eine Social-Search-Infografik erstellt:

Gleichzeitig ist natürlich zu beachten, dass all diese Daten in das individuelle Ranking eines Nutzers eingefügt werden, so dass sich diese teilweise massiv voneinander unterscheiden können. Auf der anderen Seite bietet sich so den Unternehmen die Möglichkeit ihre eigene Webpräsenz durch Verknüpfung mit den Profilen und Daten Ihrer Kunden besser zu platzieren.

Informationen über die eigenen Verbindungen erhält man in seinem Profil unter:

  • Dashboard
  • Direkte und Sekundäre Verbindungen
  • Soziale Inhalte (Twitter & Co.)

Download der Infografik (rechts klicken und Linkziel speichern)

Infografik in eigener Website einbetten: