Bei gleichbleibendem Angebot und stabilen Preisen gibt es drei wesentliche Faktoren im Onlinehandel, die Umsätze des Shops zu steigern. Traffic ist der erste wichtige Baustein. Nutzer müssen zum Shop gelangen – am besten gleich in rauen Mengen. Konversion ist das zweite Schlagwort. Aus Besuchern müssen Kunden werden. Der dritte mögliche Hebel ist das durchschnittliche Ordervolumen. Hier geht es darum, die Warenkörbe der Kunden so prall zu füllen, wie es nur möglich ist.

Die drei angesprochenen Hebel sind untrennbar miteinander verbunden. Müßig scheinen daher die Diskussionen, was wichtiger ist. Sicherlich steht das Generieren von Traffic in ausreichender Menge am Anfang aller Überlegungen. Traffic ist wichtig für alles Weitere. Überlegungen dazu, wie aus Besuchern Kunden werden sind wenig sinnvoll, hat der Shop schlichtweg keine Besucher. Zu Beginn heißt es also immer: Traffic generieren. Traffic für Shops lässt sich auf vielfältige Weise erzeugen: Möglichst gute Platzierungen in den SERPs, Affiliate- und Advertising-Programme, Engagement auf sozialen Plattformen, Aktionen und Rabatte die möglichst umfassend publik gemacht werden – all das und noch viel mehr lässt sich nutzen, um Besucher in den eigenen Shop zu locken.

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Viele Shopbetreiber kennen das Problem: Sie haben User auf Ihre Seite geholt und denen dort eigentlich ein gutes Einkaufserlebnis möglich gemacht. Der Shop ist gut gestaltet, funktionell und vielleicht sogar schon datengestützt optimiert. Und dennoch brechen die User kurz vor der Bestellung ab und die Konversion bleibt aus. Ein häufiger Grund dafür, ist der Umstand, dass viele User nicht bereit sind, sich einen Account oder vielleicht sogar nur einen Gast-Account zuzulegen.

Social Login im ECommerce

Eine Studie des US-Unternehmens Monetate liefert zu diesem Umstand brauchbare Zahlen, aus denen sich recht einfache Handlungsempfehlungen ableiten lassen. Der Studie zufolge werden 75% der bereits gefüllten Warenkörbe verworfen. Ein recht hoher Wert, den man etwas entschärfen kann, indem man nicht zu Ende gebrachte Einkäufe speichert, um die Warenkörbe beim nächsten Besuch wieder anzubieten. Doch dafür braucht man die Identität des Users. Und ohne Login oder Gast-Account hat der Betreiber kein verlässliches Mittel, um Kunden eindeutig identifizieren zu können.

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