Analytics Summit 2017: Deutschlands einzige Google Analytics Konferenz fand am 08. und 09. November in Hamburg statt. In unserem Recap erfahren Sie die wichtigsten Key Takeaways der Konferenz.

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Gemeinsam mit unserem Partner, dem Händlerbund, veranstalten wir in unserem Berliner Büro am 17. März einen ganztägigen Workshop rund um die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung. Auf der Agenda stehen eine allgemeine Einführung in die Themen SEO und SEA, die Analyse und Bewertung von Keywords und Zielgruppen, Erfolgsmessung und Tools, sowie ein Blick auf die rechtlichen Aspekte des Online Marketings.

Einlass ist ab 9:00 Uhr, die Workshops beginnen um 9:30 Uhr und enden gegen 16:30 Uhr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und Networking mit den Teilnehmern und Referenten.

Durch die Workshops werden drei unserer erfahrenen SEO & SEA Projektmanager führen. Die rechtlichen Aspekte beleuchtet Anika von Ribbeck, Rechtsanwältin bei der ITB Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Beraterin des Händlerbunds.

Bereits jetzt als Game Changer bezeichnet, ermöglicht Universal Analytics von Google die Sammlung und Organisation von Daten auf einem neuen Level. Cross-Channel- und Cross-Device-Tracking können nun umgesetzt werden. Was bedeutet dies unter heutigen Aspekten? Es gibt längst Studien zum Second Screen. Die Bedeutung von Tablets und Smartphones wird ebenfalls immer größer. Nutzer und Kunden können heutzutage von beinahe überall auf das Internet zugreifen und tun dies teils sogar beim klassischen Einkauf im Supermarkt, um etwa Preise zu vergleichen.

Die Wege, die Kunden digital quasi von der Idee bis zum letztlichen Einkauf führen, sind längst nicht mehr zwingend auf eine Geräteebene beschränkt. Vielmehr ergeben sich teils labyrinthartige Recherchevorgänge, die sich sowohl zeitlich als auch in Bezug auf die Anzahl der genutzten Geräte ausweitet. Diese Vorgänge und sich daraus ergebenden Wege waren bislang nicht über klassische Besucheranalysen zu ermitteln. Universal Analytics schickt sich an, diesen Umstand zu ändern.

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Google Analytics hat wieder ein Update erfahren, das den Nutzern einen besseren Zugang zu dem umfangreichen Tool schaffen soll. Neben kleinerer optischer Feinschliffe, die sich vor allem auf die Darstellung der eigentlichen Daten beziehen, sind neue Echtzeit-Widgets für das selbst gestaltete Dashboard hinzugekommen.

Zähler, Verlauf, Landkarte und Tabelle stehen neu zur Verfügung.

Die neuen Echtzeit-Widgets ermöglichen es Nutzern, direkt eine Vielzahl von Echtzeit-Daten auf dem eigens definierten Dashboard zu erhalten. So wird es vor allem einfacher, direkt alle benötigten Daten mit einem Klick auf den Bildschirm zu holen. Auch ist es wie gewohnt möglich, die verschiedenen Widgets miteinander zu kombinieren und so eine noch größere Anzahl von Daten auf einen Blick zu bekommen.

Gerade erst wurde das letzte Update des Tracking-Tools ausgerollt, schon gibt es wieder Neuigkeiten zum Thema ‚Google Analytics‘. In der ‚Google Analytics Solution Gallery‘ ist es ab sofort möglich, eine vom Suchmaschinenanbieter selbst zusammengestellte Auswahl an Dashboards und Berichten herunterzuladen. Das Ganze sieht derzeit wie folgt aus:

Google Analytics Solution Gallery
Ein Screenshot der Benutzeroberfläche der Google Analytics Solution Gallery. (Quelle: googlewatchblog.de)

Wie im Analytics Blog ausgeführt wird, sollen insbesondere Neulinge auf diese Weise in die vielfältigen Möglichkeiten des Tools eingeführt werden. Dabei ist ausdrücklich gewünscht, die entsprechenden Lösungen herunterzuladen und auf die eigenen Projekte zu applizieren, um deren Metriken möglichst passgenau tracken zu können. Die zur Verfügung stehenden Daten sind vielfältig: Von einem speziell auf die mobile Version der Website ausgerichteten Dashboard bis hin zur Vorlage für die Messung der Besucherströme über Social Networks steht eine große Auswahl an Schablonen zur Optimierung des Internetauftritts zur Verfügung.

Bislang wird die ‚Google Analytics Solution Gallery‘ lediglich über den amerikanischen Auftritt des Tracking-Tools ausgegeben und ist dort unter dem Reiter ‚Learn‘ zu erreichen, der dem Punkt ‚Ressourcen‘ in der deutschen Version entspricht.

Im letzten Jahr berichteten wir über Googles Hinwendung zur SSL-Suche als Standard für eingeloggte Nutzer. Somit erfolgen seit dieser Umstellung bereits viele Suchanfragen in verschlüsselter Form. Bekannte Nebenwirkung dieser Änderung ist, dass Webmaster in ihrer Nutzungsstatistik keine Informationen zum verwendeten Suchbegriff der Besucher mehr erhalten. In Google Analytics äußert sich dies etwa in der Angabe „not provided“. Für die Nutzer bedeutete dieser Schritt zwar einen – theoretisch – besseren Schutz der Privatsphäre, in der Welt des Online-Marketings kam die Neuerung jedoch weniger gut an.

Nun dürfte sich der Anteil der verschlüsselten Suchanfragen wiederum vergrößern. Der Grund: Chrome 25 hat die SSL-Suche per Google als Standard aktiviert. Der beliebte Browser aus Googles eigenem Hause verarbeitet in Version 25 (der aktuellen Beta- bzw. Entwicker-Version) Suchanfragen, die über die Omnibox getätigt werden, somit grundsätzlich in verschlüsselter Form.

Vom Schutz der Suchdaten ausgenommen sind weiterhin Google-Nutzer, welche die Suche über eine bezahlte AdWords-Anzeige verlassen: Zwar werden die Daten auch hier verschlüsselt übertragen, die verwendeten Suchbegriffe können von den Werbetreibenden allerdings wie zuvor üblich ausgewertet werden.

Immerhin: Dank der Verwendung von SPDY soll es bei den verschlüsselten Suchanfragen zu keiner zeitlichen Verzögerung durch den Verschlüsselungsprozess kommen. SPDY, „Speedy“ ausgesprochen, ist die Bezeichnung für ein Netzwerkprotokoll, welches von Google entwickelt wurde. Das Protokoll stellt keinen Ersatz zum Hypertext Transfer Protocol (HTTP) dar, sondern erweitert dieses um verschiedene Maßnahmen, welche die Ladevorgänge von Websiten deutlich beschleunigen können.

Es tut sich wieder etwas an der Google Analytics Front. Die Benutzeroberfläche wurde stark überarbeitet und einige neue Funktionen sind hinzugekommen. Insgesamt soll die Arbeit mit dem Tool so dynamischer und effizienter gestaltet werden. Ob dies gelungen ist, kann jeder Nutzer von Google Analytics nun für sich selbst entscheiden. Hier zunächst die einzelnen Änderungen der Reihe nach.

Was hat es mit den Änderungen auf sich? Im folgenden die Neuerungen im Überblick.
Was hat es mit den Änderungen auf sich? Im folgenden die Neuerungen im Überblick.
  • Die obere Navigationsleiste wurde etwas schlanker gemacht und kommt nun leicht übersichtlicher daher. Der „Home“-Button wurde durch ein entsprechendes Symbol ersetzt. „Standardbericht“ und „Benutzerdefinierte Berichte“ wurden in „Berichte“ und „Anpassung“ umbenannt. Der gewonnene Platz wurde in die Verbreiterung der Kontenliste investiert.
  • Die obere Navigationsleiste scrollt nun mit, bleibt also ständig erreichbar auf dem Bildschirm.
  • Neu hinzugekommen ist die Aufführung kürzlich hinzugefügter Profile in der verbreiterten Kontoliste. Besonders für Nutzer mit vielen und ständig hinzukommenden Projekten dürfte diese neue Übersicht bequem sein.
  • In der linken Navigationsleiste sind Dashboards hinzugekommen. Diese lassen sich anpassen und bieten einen individuellen Datenüberblick. Hinzugekommen sind außerdem die Punkte „Verknüpfungen“ und „Radar-Ergebnisse“. Ersterer ermöglicht den schnelleren Zugriff auf häufig benötigte Berichte. Die Standardberichte wurden neu organisiert, an oberster Stelle findet sich der Bereich „Echtzeit“.
  • Das Dashboard wurde einem Redesign unterzogen und ermöglicht nun auch erweiterte Segmente, die sich individuell anpassen lassen.
  • Das Dashboard lässt sich mit neuen Layout-Optionen weiter anpassen. Gemeint ist hierbei die Spaltengröße und –Anzahl für einzelne Widgets.

  • Hinzugekommen sind für das Dashboard die Segmente „Landkarte“ und Balkendiagramme.
  • Insgesamt wurde Google Analytics aufgeräumt und beschleunigt. So wurde Farben, die vorher leicht verwechselt werden konnten, ausgetauscht. Insgesamt sollten im Tool selbst bei der Arbeit mit diesem im Schnitt weniger Klicks nötig sein, um an die gewünschten Daten zu kommen.

Abschließend lässt sich sagen, dass Google die Oberfläche von Google Analytics schon großen Änderungen unterzogen hat. Insgesamt fügen sich diese jedoch sehr gut ein und stören nicht die Arbeit mit dem Tool – im Gegenteil.

Die Traffic-Analyse einer Website mit bspw. Google Analytics ist eines der Must-Haves im Suchmaschinen-Marketing. Aus diesem Grund hält Google viele Hilfen und Anleitungen rund um das eigene Analyse-System Google Analytics parat.

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Justin Cutroni, seines Zeichens Analytics Advocate, bietet in kurzen YouTube-Videos Einblicke in die Funktionsweisen und die Anwendung diverser Funktionen von Google Analytics. Die Videos bleiben meist unter der 1-Minute-Marke  und sind leicht verständlich aufbereitet. So wird man über Intelligence Alerts, Goal Flow, Audience Reports und viel mehr aufgeklärt.

Alle Videos finden sich im offiziellen YouTube-Channel von Google Analytics. Weitere Hilfe kann man zudem bei der Google Analytics Community auf Google+ einholen.

Google Analytics ist ein starkes Tool, mit dem man übersichtlich die Besucherstatistiken mehrerer Webseiten im Blick behalten kann. Darüber hinaus verfügt es über viele zusätzliche Funktionen, welche die Kampagnensteuerung und Budgetverteilung erleichtern und mit dessen Hilfe optimieren können. Eine besonders sinnvolle Funktion sind die Zuordnungsmodelle, mit denen man Marketing-Attributionen durchführen kann.

Zuordnungsmodelle standen bislang nur Nutzern von Google Analytics Premium zur Verfügung, welches wiederum nur in den USA, Kanada und Großbritannien verfügbar ist. Laut eines offiziellen Tweets, sollen die Zuordnungsmodelle bald allen Nutzern von Analytics zur Verfügung stehen.

 

Alle digitalen Marketingkanäle können theoretisch mit den Zuordnungsmodellen bewertet werden. Google bietet auf der Seite zu den Zuordnungsmodellen eine Auflistung diverser weiterer Vorteile, die durch Zuordnungsmodelle erreicht werden können, ein Produktdatenblatt, Whitepaper und mehr.

Wer mit seinem Unternehmen in den sozialen Medien präsent ist, verfolgt mithin zahlreiche Ziele zugleich. Steigerung der Bekanntheit oder Markenwahrnehmung sind ebenso gängige Ziele, wie Kunden-Support, Reputationsaufbau oder die Einbindung der Kunden in die Produktentwicklung. Manche Post haben jedoch ein ganz spezifisches Konversionsziel: Traffic auf die eigene Website zu lenken. Wer solch ein Ziel verfolgt, tut gut daran, zu messen, wie erfolgreich der jeweilige Post oder Tweet bei der Erledigung seiner Aufgabe war.


In diesem Artikel möchten wir am Beispiel von Facebook einen recht einfachen Weg vorstellen, durch Trackinglinks und Facebook-Statistiken eine Möglichkeit der Erfolgskontrolle und der Vergleichbarkeit zu schaffen.
In einem früheren Beitrag haben wir bereits beschrieben, welche Statistiken Facebook selbst zur Verfügung stellt, um die Verbreitung, Interaktion und Beteiligung mit einem bestimmten Beitrag nachvollziehen zu können. Wenn es aber darum geht, zu kontrollieren, wie erfolgreich ein Post dabei war, auch Traffic zu einer bestimmten Seite zu lenken, reichen die Facebook-internen Statistiken nicht aus.

Goolge Analytics hingegen bietet komfortable Möglichkeiten, einfach zu genauen Einsichten darüber zu gelangen, welcher Post wie viele Besucher auf die Website gebracht hat.

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