★★★★★Fünf Sterne an mich, bitte★★★★★

Im Grunde könnte es ganz einfach sein. Mal angenommen da wäre der Betreiber eines Online-Shops und dieser möchte nun die Beliebtheit bestimmter Produkte ein wenig, sagen wir mal, aufwerten. Dann könnte er, wie es auch die Ermittler in einem jetzt aktuellen Fall in den USA getan haben, sich an einen Online-Dienstleister wenden, der für die nötigen Fake-Bewertungen sorgt. Das kostet richtig Geld, könnte aber ja, sofern die Bewertungen auch die nötige Glaubhaftigkeit vermitteln können, tatsächlich zur Steigerung der Konversion beitragen. Es würde sich also lediglich eine Frage von Kosten und Nutzen für den Betreiber des Shops ergeben. Dass es damit allerdings lange nicht getan ist, das zeigt nun ein Schlag der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft gegen die ”gewerbsmäßigen“ Anbieter von gefälschten Bewertungen. (mehr …)