Als Starbucks seine neue Mischung Pike Place Roast ins Programm nahm, lud der Kaffee-Riese eine bestimmte Personengruppe zur Verkostung. Dabei handelte es sich nicht um Prominente, nicht um Reiche und Mächtige. Es waren ganz normale Menschen die sich nur in einem winzigen Detail von der Masse abhoben. Sie wurden in den sozialen Netzwerken als Meinungsführer, als Einflussnehmer beim Thema Kaffee identifiziert. Das ist Digital Influence Marketing.

Dieser Artikel ist inspiriert durch die Lektüre des „The Rise of Digital Influence“ Reports (by Brian Solis) der Altimeter Group.

 Am Anfang steht das Ziel der meisten Social Media Kampagnen: Bekanntheit und Reputation steigern durch Mund zu Mund Empfehlungen. Solche Empfehlungen haben ein ganz besonderes Potential, gelten sie doch als wesentlich vertrauensstiftender als andere Marketingmaßnahmen. Diesem Ziel stehen in der Regel zwei ganz wesentliche Faktoren entgegen. Zeitaufwand und finanzieller Aufwand.

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