Klar ist, dass E-Mails und „Newsletter“ noch immer ausgezeichnete Werbeformate sind, die signifikant zur Kundenbindung und Konversion-Optimierung behilflich sein können. Klar ist aber auch, dass nicht jedes E-Mail-Format erfolgversprechend ist. Doch worauf kommt es an? Wie muss eine gute Mail aussehen, damit sie vom Kunden auch gelesen wird?

Titelbild Infografik Anatomy of Email Outreach

Wie immer waren wir neugierig im Netz unterwegs und haben eine spannende Infografik zu dem Thema gefunden, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Also, schauen Sie direkt mal rein! (mehr …)

Werbung per E-Mail zu versenden, gehört noch immer zu den probatesten Mitteln des Online Marketings. Das wissen natürlich nicht nur Shop-Betreiber, sondern merken auch viele Nutzer an einer regelrechten Flut von werbenden, teils „spammigen“ E-Mails. Dementsprechend ist es verständlich und berechenbar, dass dieser Umstand vielen Menschen früher oder später zu Kopf steigt und auch zu rechtlichem Ärger für beide Seiten führen kann. Generell sollten die Empfänger von Werbung daher mindestens per E-Mail um eine Einwilligungsbestätigung gebeten werden. Damit Sie als Werbender hier auf der (vermeintlich) sicheren Seite sind, empfehlen viele Experten das sogenannte Double-Opt-in-Verfahren, das insbesondere bei der Anmeldung zu einem Newsletter genutzt wird.

recht unrecht tastatur

Opt-in steht für optieren, also sich für etwas entscheiden. Der Werbende bittet zwecks rechtlicher Absicherung – und um potenzielle/bestehende Kunden nicht durch übermäßige eigene Werbung zu vergraulen – um eine Einwilligung des Empfängers, beispielsweise zum Erhalt eines regelmäßigen Newsletters. Da das einfache Verfahren unter anderem durch falsche und missbräuchliche Registrierungsdaten problemlos torpediert werden kann, ist es zur gängigen Praxis geworden, dass der E-Mail-Empfänger in einem zweiten Schritt (Double-Opt-in-Verfahren) dem Vorgang nochmals zustimmt. Dazu versendet der Werbende (mehr …)

Mehr Erfolg mit der Werbemail

Jeder kennt die Werbemails und Newsletter, die regelmäßig den Weg in private E-Mail-Accounts finden. Viel zu oft handelt es sich dabei um Spam von dubiosen Geschäftemachern, mit denen wir eigentlich nichts zu tun haben wollen, und der überwiegende Rest stammt von Unternehmen, bei denen wir in irgendeiner Form bereits Kunde (gewesen) sind. Zusammengenommen werden 2013 circa 84 Prozent des Mailverkehrs aus Spam bestehen. Besonders die zuerst genannte Variante sorgt massiv dafür, dass Menschen viele Werbemails schlicht und einfach ignorieren oder sogar direkt löschen. Das ist zwar nachvollziehbar, aber für die ”seriösen“ Werbetreibenden ärgerlich. Dennoch müssen auch diese sich davor hüten, ihre Kunden mit übermäßigen Mails zu bombardieren. Mehr noch, wollen diese mit ihrem Newspaper landen und ihre Neuigkeiten, Angebote oder sonstigen Botschaften erfolgreich verbreiten, dann gilt es, einige Aspekte zu beachten.news (mehr …)