Blitzlichtgewitter, roter Teppich, schreiende Fans – all das wäre beim 10-jährigen Jubiläum der webinale natürlich schön gewesen, letztlich ging es ja aber um die Inhalte der verschiedenen Vorträge, Sessions und Workshops. Und die konnten sich durchaus sehen lassen!

webinale_ 2017 Berlin Foto_construktiv trafficmaxx
Unsere drei Jungs Julian, Marin und Joshua haben sich auf den Weg nach Berlin gemacht und sich ins Getümmel dieses Festivals des Contents gestürzt. Glanz und Glamour inklusive?

Mehr dazu: Jetzt nicht bei uns, sondern im construktiven Blog!

Schreiben Schreibmaschine Redaktion AutorinEs gibt verschiedene Formen, einen Recap zu verfassen. Einige Tage vor der Veranstaltung ist der richtige Zeitpunkt, die zukünftige Rekapitulation vorzubereiten, die interessierten Lesern einen tollen Mehrwert bieten kann. Mit einer guten Vorbereitung kannst Du dem Vortrag besser folgen und stressfrei Deine Eindrücke aufzeichnen. Im Folgenden wird eine informationsvermittelnde Form des Recaps und der Weg dorthin vorgestellt. (mehr …)

Wird Content Marketing SEO ersetzen? Ist Content Marketing nicht ein Teil von SEO? Oder ist SEO ein Teil von Content Marketing? (mehr …)

„Does a site rank better if it has a lot of indexed pages?“ – so lautet die Frage, die Matt Cutts in einem der jüngsten Google-Videos beantwortet. Zunächst aber kurz zur Erinnerung, was ist eine indexierte (oder auch indizierte) Webseite? Um bei Google zu bleiben, bekanntlich streifen die sogenannten Google-Bots durch das Netz und crawlen Webseiten, die dann indexiert werden können. Das heißt, sie werden in den Index von Google aufgenommen, ähnlich einem Index in einer Bibliothek. Wichtig: Nur Seiten, die sich im Index befinden, können bei der Google Suche ausgegeben werden und nicht jede gecrawlte Seite wird auch indexiert.

Matt Cutts Erklärbär

Zurück zur Frage: Hilft eine große Anzahl an indexierten Webseiten das Ranking zu verbessern? Die Antwort lautet ganz klar: Jain! Grundsätzlich wird die Quantität der indexierten Seiten nicht beim Ranking berücksichtigt. Aber indirekt profitiert Ihre Website natürlich trotzdem von einem breiteren Content-Angebot für Ihre Besucher. Außerdem sagt Mr. Cutts, dass Google auf eine hohe Anzahl indexierter Seiten – vor allem dann, wenn sie gut verlinkt sind – eher aufmerksam werden würde, was zumindest mal eine genauere Prüfung der Website bedeutet. (mehr …)

„Content ist King“ – so lautet eines der obersten SEO-Gebote. Das haben auch bereits viele Betreiber von Websites verstanden und liefern entsprechende Inhalte. Diese stellen allerdings nicht immer einen Mehrwert für die Besucher dar und sollen häufig in erster Linie Suchmaschinen den Eindruck vermitteln, hier gäbe es wertvolle Inhalte für die Internetnutzer. Wenn es funktioniert, dann klettern Websites die SERPs herauf, die weder der User noch die Suchmaschine dort haben möchte – kurz SPAM. (mehr …)

Haben Sie in den nächsten Monaten irgendetwas größeres wie zum Beispiel einen Urlaub vor? Falls Sie im SEO-Bereich arbeiten, können Sie Ihre Pläne getrost wieder über Bord schmeißen. Matt Cutts hat auf seinem Blog verkündet, was in den nächsten Monaten so ungefähr auf SEOs zukommen wird. Soviel schon einmal vorab: Auf die einen kommt mehr zu, auf die anderen weniger. Hier nun die wichtigsten Inhalte des Videos übersichtlich zusammengefasst.

Google Pinguin 2.0: Das große Pinguin-Update, von Cutts zwischenzeitlich sogar als „next Generation“ bezeichnet, konzentriert sich vor allem auf Black Hat SEO Maßnahmen. Mit einem leisen Lächeln erklärt Cutts, dass auch ein aktiver Austausch auf einschlägigen Black Hat-Foren über den Austausch von Link-Paketen und ähnlichem abträglich für die eigene SERP-Gesundheit sein wird. Des Weiteren soll Pinguin 2.0 eine noch größere Durchschlagskraft als die erste Version besitzen. Das Ziel ist ein schärferes Vorgehen gegen Webspam.

Advertorials sollen auch ihr Fett weg bekommen. Genauer gesagt, will man bei Google gegen Seiten vorgehen, die Inhalte mit gekauften Verlinkungen anbieten und so Pagerank und Linkjuice weiterreichen. Man will außerdem erreichen, dass Advertorials noch besser als solche gekennzeichnet werden.

Inhalte und Suchbegriffe, die unter Spammern besonders beliebt sind – Cutts nennt etwa Inhalte pornographischer Natur – werden von Google in Zukunft wohl genauer untersucht und beaufsichtigt werden.

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Mit der neuen Version des Pandas wurden die zugrundeliegenden Daten wieder aktualisiert. Mittlerweile befindet sich Google Panda somit in der Version 3.9.1. Am Montag, den 20. August ging das Update live, welches laut Google etwa 1% der Suchanfragen beeinflusst.

Das letzte Update des Pandas kam am 24. Juli. Es bleibt abzuwarten, ob die Panda-Daten nun monatlich aktualisiert. Mit jedem Update ist es zudem möglich, dass sich Seiten, die zuvor abgestraft wurden, sich wieder erholen. Hierfür gilt es, die Kriterien einer qualitativ hochwertigen Seite zu erfüllen, die Google im Blogbeitrag benennt, der im unten aufgeführten Tweet verlinkt ist. Die Quintessenz: Es sollten Inhalte geboten werden, die für etwaige Besucher von Nutzen sind.

Hier der Original-Tweet von Google:

 

Die Inhalte, die man auf seinen Plattformen zur Verfügung stellt – der Content – ist das Herz der eigenen Social Media Aktivitäten.  Entsprechend sorgfältig muss er ausgewählt und entsprechend engagiert muss er verbreitet werden. Statistiken helfen dabei, zu entscheiden, was guter Content ist und was nicht. Die ersten Statistiken, mit denen sich ein Seitenbetreiber auf Facebook vertraut machen sollte, bevor er weiterführende Angebote nutzt, sind die Facebook Statistiken.

Inhalte haben – je nach Art und Strategie – ganz besondere, zugeschnittene Funktionen. Solche Funktionen können sein:

  • Dem Publikum bekannt machen, dass man sich mit einem bestimmten Thema beschäftigt.
  • Dem Publikum bekannt machen, dass man eine hohe Expertise für ein bestimmtes Thema hat.
  • Dem Publikum bekannt machen, dass man als Anlaufstelle für Fragen zu einem Thema anzusehen ist.
  • Den Suchmaschinen „Futter liefern“.
  • Links auf eigene Angebote generieren.
  • Die eigenen Seiten bekannter machen.
  • Anreiz zur Verbreitung von Link/Angeboten schaffen
  • Beteiligung erzeugen und Meinungen einholen

Dazu stehen einem eigentlich alle Mittel moderner Kommunikation zur Verfügung.

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Die Menschen suchen im Netz nicht in erster Linie nach Unternehmen oder Produkten, sondern nach Inhalten. Inhalte, die sie weiterbringen, die ihnen eine Hilfe bei konkreten Problemstellungen bieten, die sie unterhalten und durch die sie bessere Entscheidungen treffen.

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Gawker.com hat es geschafft, die Richtlinien für Facebooks Live Content Moderatoren zu erhalten. Namentlich handelt es sich um die Version 6.2 der Abuse Standards, also eine Anleitung zum Löschen von Content. Die großen Änderungen auf einen Blick: Körperflüssigkeiten dürfen wieder gezeigt werden. Fotos, die Personen miteinander vergleichen oder einen Vergleich zu einem ähnlich aussehenden Tier herstellen sind verboten.

seo-united.de hält hinsichtlich der letztgenannten Neuerung die Ironie der Sache an sich fest. Schließlich war der Vorgänger von Facebook ein Vergleichsportal von Mark Zuckerberg namens facemash.com. Dort konnte man Kommilitoninnen Zuckerbergs hinsichtlich ihrer Attraktivität bewerten. Die Fotos holte sich Zuckerberg auf illegalem Wege. (mehr …)