Es ist sowohl für Nutzer als auch Werbetreibende ärgerlich, wenn ausversehen auf Werbung geklickt wird. Dem Nutzer sind unerwünschte Ads lästig, der Werber zahlt für dessen Desinteresse und macht sich ggf. mit seinem Produkt noch unbeliebt. Und ob die Website, auf der die Werbung geschaltet ist, langfristig davon profitiert sei ebenfalls dahingestellt.Jetzt plant Google mit drei Maßnahmen, die fälschlichen Klicks auf Google-Ads zu reduzieren, um die Effektivität zu erhöhen sowie unnötige Kosten zu vermeiden.

Erfahren Sie mehr dazu im nachfolgenden Blogbeitrag!

Google AdWords
Fehlerhafte Klicks bei Google Ads sind jedem Marketer ein Dorn im Auge – wie Google dagegen vorgehen will erfahren Sie hier! (Bild: pixabay/ClkerFreeVectorImages)

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Facebook bietet mit den Facebook Ads eine hervorragende Möglichkeit, ganz gezielt Menschen mit bestimmten demographischen Merkmalen und Interessen zu erreichen. Auch wenn neueste Untersuchungen zeigen, dass die CTR (Klickrate) sinkt und gleichzeitig die Kosten steigen, gehören Anzeigen auf der größten Social Media Plattform der westlichen Welt doch noch immer zu recht zum Standardrepertoire eines jeden Online-Marketers. Wie aber setzt man dieses Mittel richtig ein?

Facebook bietet im Wesentlichen zwei Möglichkeiten eine Anzeige zu nutzen. Zum ersten kann eine Facebook Ad auf eine Seite außerhalb Facebooks verlinken oder aber zweitens, direkt auf die Fanpage des Werbenden (auf einen bestimmten Post, in die Timeline oder aber in eine iFrame-Seite).

Für den Werbetreibenden liegt daher die Frage nahe, welche dieser beiden Möglichkeiten die bessere ist. Verlinke ich direkt zum Point of Sale, zu meiner externen Website, oder belasse ich die Nutzer vorerst da, wo sie sich aufhalten: auf der Plattform selbst?

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