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Social Media: Zur Impressumspflicht bei XING, Facebook, Google+ & Co.

22. August 2014 in Social Media | keine Kommentare

social-media impressumXing, Google+, Facebook – im Zweifel sollte ein Impressum rein!

Das Thema kocht gefühlt in aller Regelmäßigkeit im Netz auf, insbesondere dann, wenn es mal wieder ein aufsehenerregendes Urteil dazu gegeben hat. So beispielsweise bei einem Gerichtsspruch, der das Potenzial besitzt, in einer sogenannten Abmahnwelle zu enden, was gegebenenfalls zu vielen frustrierten Nutzern sozialer Netzwerke führen kann. Die Rede ist von der Pflicht, ein Impressum in einem sozialen Profil einbinden zu müssen.

Ganz klar, der Auftritt eines Unternehmens in einem sozialen Netzwerk braucht ein Impressum. Das Impressum muss alle erforderlichen Angaben (Vorname, Name, Rechtsform, Anschrift, Niederlassung usw.) besitzen, leicht auffindbar und gut lesbar sein. Unter Umständen reicht eine entsprechende Verlinkung mit der zugehörigen Website des Unternehmens inklusive aller nötigen Informationen. Empfohlen wird in dem Fall auf der Website die Gültigkeit des Impressums auch für die entsprechenden sozialen Profile zu erklären.

Impressum mit Socila Media Profilen

Man lernt nie aus – auch trafficmaxx muss(te) diesen Experten-Tipp erst noch umsetzen.

In einigen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing gibt es für Profile extra vorgesehene Felder, die (hoffentlich!) rechtssicher an korrekter Stelle positioniert sind. Xing hat diesbezüglich in diesem Jahr Designveränderungen vorgenommen, um auch bei privaten Accounts das Einbinden eines Impressums an gut sichtbarer Stelle zu ermöglichen. Denn, und das ist leider nicht allen Nutzern sozialer Netzwerke bekannt, auch privat genutzte Accounts benötigen unter Umständen ein Impressum!

social media impressumspflicht

Bei Xing oder auch LinkedIn, also den sogenannten „Karrierenetzwerken“, in denen es relativ üblich ist, das private Profil auch in gewissem Maße werbend für den eigenen Arbeitgeber zu nutzen, und sei es nur, um auf eigene Arbeitsleistungen zu verweisen, ist ein Impressum mehr als nur anzuraten. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sobald Sie ein soziales Profil quasi gemischt verwenden, eine Impressumspflicht besteht. Zählen zum Beispiel zu Ihren „Freunden“ bei Facebook auch Kunden, dann handelt es sich hier schlicht nicht mehr nur um einen rein privat genutzten Account.

„Wenn ein Mitarbeiter bei Xing regelmäßig Beiträge verfasst, in denen er für seine Arbeitgeber wirbt, indem er z. B. auf dessen Angebote oder Blogbeiträge verweist, dann wird es sich dabei um eine geschäftliche Profilnutzung handeln. Auch wenn z. B. ein Mitarbeiter über sein Xing-Profil mit Kunden des Unternehmens kommuniziert, liegt in der Regel eine geschäftliche Nutzung vor.“

Zitat von RA Thomas Schwenke aus seinem Blogbeitrag auf: http://www.staffxperts.de/blog/anleitung-fuer-ein-rechtssicheres-impressum-bei-xing-und-linkedin/ (Stand: 20.08.2014).

Der renommierte Internetrechtsexperte Thomas Schwenke gibt in seinem Werk „Social Media Marketing & Recht“ (2. Auflage, Köln, 2014, S. 49-66.) die folgenden Beispiele, die verdeutlichen sollen, für wen und ab wann ein Impressum in einem „privaten“ Profil notwendig ist:

  • Twitter-Accounts, die auch beruflichen Zwecken dienen,
  • Reiseblogs, die auch unbekannte Dritte ansprechend sollen,
  • Blogs, auf denen Werbung geschaltet wird, und
  • Facebook-Profile, die Leistungen von Freiberuflern anpreisen und nicht nur die engsten Freunde und Verwandten, sondern zum Beispiel auch Berufskollegen als Freunde annehmen.

Zusammenfassend lautet sein Tipp:

„Wenn Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie Ihr Social Media Angebot mit einem Impressum ausstatten (das auch aus einem Link bestehen kann,[…].“

Impressum rein – aber wie?

Da viele soziale Plattformen nicht den nötigen Raum für ein ordentliches Impressum bieten, empfiehlt sich eine Verlinkung mit dem Impressum der für die Inhalte verantwortlichen Unternehmensseite. Dieser Link sollte ebenfalls an einer passenden Stelle klar erkennbar positioniert sein, wenn es keine Extrakategorie „Impressum“ gibt, dann zum Beispiel in Bereichen wie „Kontakt“, „Über mich“ oder „Anbieterangaben“. Es muss sich dabei um einen sprechenden Link beziehungsweise eine sprechende URL handeln. Im einfachsten Falle lautet der Linktext schlicht „Impressum“.

Des Weiteren muss der Link permanent funktionstüchtig zur korrekten Zielseite verlinken. Kleinere technische Ausfälle sofern nicht lange andauernd, zum Beispiel durch Wartungsarbeiten bedingt, stellen normalerweise kein Problem dar. Für das verlinkte Impressum gilt zusätzlich die unmittelbare Erreichbarkeit. Hier kommt es auf die Zwei-Klick-Regel an, die besagt, dass es möglich sein muss, das Impressum mit maximal zwei Klicks zu erreichen. Die Zuordnung des Links muss im Einklang von Profilseite und Zielseite stehen. Es muss klar sein, dass das Impressum auch für das jeweilige soziale Profil gilt.

RA Schwenke empfiehlt darüber hinaus noch auf die Klickbarkeit des Links zu achten und, wie oben bereits erwähnt, im eigentlichen Impressum alle betreffenden Social Media-Angebote zu erwähnen, für die es ebenfalls gelten soll. Damit dürfte es dann wohl auch zu keiner Zuordnungsverwirrung kommen. Da die Sprache eines Angebots, auch die Sprache des Impressums definiert, muss bei sprachlicher Differenz von Profil- und Zielseite das Impressum gegebenenfalls um eine Übersetzung erweitert werden.


Social Media-Plattformen im Überblick – auf Designänderungen achten!

Im nachfolgenden Abschnitt geht dieser Beitrag auf das Einbinden eines Impressums auf unterschiedlichen sozialen Plattformen genauer ein. Bitte beachten Sie, dass wir in der gesamten Sache keine verbindliche Rechtsberatung übernehmen. Wir stellen lediglich Lösungsansätze vor, wie sie auch von Rechtsexperten wie Thomas Schwenke, Christian Solmecke oder Jakob Wahlers empfohlen werden. Zudem beziehen sich die Handlungsvorschläge auf aktuelle Designs. Beachten Sie, dass es bei sozialen Netzwerken häufig zu Designänderungen kommt und Sie gegebenenfalls dadurch auch Änderungen am Einbinden von Impressen vornehmen müssen.

Wenn Sie sich nur für ein bestimmtes soziales Profil interessieren, können Sie die jeweilige Sprungmarke nutzen, andernfalls einfach weiterlesen.


FB-f-Logo__blue_100Facebook

Bei Facebook gibt es für Unternehmen die Möglichkeit das Impressum oder einen entsprechenden Link im Bereich „Info“ unterzubringen. Zwar hat das LG Aschaffenburg in einem Fall entschieden (s. Schwenke S. 61), dass ein solcher Bereich nicht als „leicht erkennbar“ einzustufen ist, aber nach Designänderungen beim führenden soziale Netzwerk wird ein Link zum Impressum mittlerweile auch in der Infobox auf der Startseite des Profils angezeigt (siehe Screenshot).

Facebook Info Impressum

Ein Klick führt zu einer Unterseite auf dem Facebook-Profil und von hier aus geht’s dann direkt per Link auf die Unternehmensseite. Somit wäre auch der Zwei-Klick-Regel entsprochen.

Facebook Impressum Unternehmen Info

Bei privaten Profilen sieht die Sache schon ganz anders aus. Hier existiert derzeit kein entsprechendes Feld für ein Impressum. Ergo: Wer nicht sicher ist, ob das eigene Facebook-Profil ein Impressum braucht, daher sicherheitshalber dem Rat der Experten folgen möchte und eines einfügen will, der wird wohl etwas Bastelarbeit an den Tag legen müssen. Eine etwas aufwendige Möglichkeit wäre, die komplette URL des Impressums ins Titelbild einzubauen. Für diese Lösung besteht zwar keine Rechtssicherheit, da Impressen im Bildformat wahrscheinlich keine Zulässigkeit besitzen, und die URL wäre ja auch nicht direkt anklickbar, es würde aber immerhin an sehr prominenter Stelle auf das Impressum hingewiesen werden (Quelle: RA Schwenke zur Zulässigkeit von Impressen in Bildform).

Ein weiterer (zusätzlicher!) Ansatz könnte darin bestehen, eine „Notiz“ mit einem Impressum auf der Startseite des Profils soweit oben wie möglich zu positionieren (siehe Screenshot).

Facebook Notiz Impressum

Eine solche Einstellung können Sie beispielsweise derzeit über das „Bearbeiten“-Feld der „Info“-Box („Abschnitte verwalten“) vornehmen. Leider kann diese Notiz momentan nur bis maximal unterhalb der „Freunde“-Box platziert werden. Aber immerhin kann so ein komplettes Impressum oder auch ein entsprechender Link inklusive Wahrung der Zwei-Klick-Regel direkt auf der Profil-Startseite eingebunden werden. Gegebenenfalls muss die Notiz natürlich mit „öffentlich“ markiert sein.

Ein Impressum im Bereich „Info“ zu hinterlegen kann, wie oben bereits erwähnt, unter Umständen nicht ausreichen. Dennoch sollte auf die Möglichkeit nicht verzichtet werden, da gerade bei der mobilen Version von Facebook hier ein hinterlegter Link zum Impressum sichtbar ist. Machbar wäre es, eine sprechende URL im Feld „Webseite“ unterzubringen – auch hier wäre die Zwei-Klick-Regel erfüllt.

Facebook Info Impressum privat

Das Problem mit dem „Info“-Bereich gilt auch für andere soziale Netzwerke.


Allgemeine Anmerkung: Die Rechtsanwälte Christian Solmecke und Jakob Wahlers empfehlen in Ihrem Werk „Recht im Social Web“ (1. Auflage, Bonn, 2014, S. 55-72) im Zweifel auf Social Media-Plattformen nach dem Motto „doppelt und dreifach hält besser“ vorzugehen und gegebenenfalls lieber mehrere Angaben zum Impressum unterzubringen.


google+100Google+

Bei Google+ existiert derzeit weder für private noch für Unternehmens-Profile die Möglichkeit, ein Impressum per speziellem Feld einzupflegen. Aber dafür gibt es bei privaten Profilen den Bereich „Über mich“ und der dürfte laut RA Schwenke ausreichen, um hier einen sprechenden Link an gut sichtbarer Position einzubauen (z. B. in der „Geschichte“-Box). Ein Klick auf die Kategorie „Über mich“, ein weiterer Klick auf den entsprechenden Link und schon ist der Suchende beim jeweiligen Impressum angekommen. Schön ist: Hier lässt sich zudem auch ein Linktext frei gestalten. Schlecht hingegen ist: Die entsprechende Kategorie heißt bei einem Unternehmensprofil „Info“. Ergo: Eine andere Lösung muss (zusätzlich) her.

RA Schwenk empfiehlt, einen sprechenden Link unter „Website“ im Infobereich anzugeben. Dieser Link wird nämlich auch direkt im Profilbild angezeigt und lässt sich von hier unmittelbar anklicken – sogar eine Ein-Klick-Variante. Nachteil: Fortan wird nicht mehr die Startseite der Unternehmenswebsite verlinkt, sondern eben das Impressum. Ein gewisser Lösungsansatz wäre vielleicht einfach einen zusätzlichen Link für die Website im Infobereich anzugeben. Nicht schön, wohl aber bis auf Weiteres rechtssicher.

Google+ Impressum Profilbild

Zusätzlich könnte natürlich ebenfalls im „Info“-Bereich unter „Geschichte“ ein Impressum oder/und ein Link eingebunden werden. Eine Bildformat-Variante im Hintergrundbild ist aus genannten Gründen eher abzulehnen.

Google+ Impressum Info Geschichte (2)


Twitter_logo_blueTwitter

Bei Twitter ist es besonders schwierig, ein Impressum einzupflegen. Hier gibt es weder eine vorgegebene Option noch viel Raum für das Unterbringen eines sprechenden Links. RA Schwenk schlägt die folgenden drei Varianten vor:

Twitter Impressum

Quelle: http://rechtsanwalt-schwenke.de/neue-twitterprofile-impressumspflicht/

  1. Impressum in der Profilbeschreibung („Bio“): Bei nur 160 Zeichen ist das Einbauen eines Links zu einem Impressum die einzige Option. Sinnvoll wäre eine kurze, sprechende URL oder ein Linkverkürzer, der mit „Impressum“ markiert wird.
  2. Impressum statt Link zur Website: Wie bei Google+, bietet sich auch hier diese Lösung an. Aber auch in diesem Fall geht der direkte Link auf die Website verloren.
  3. Impressum im Titelbild: Keine zufriedenstellende Lösung, zumindest nicht bei einer sprechenden URL im Bildformat.

XING_300dpi_ohne_ClaimXing

Bei Xing ist es nach den Designänderungen jetzt möglich, direkt im oberen „persönlichen“ Profilbereich ein Impressum zu platzieren. Hier besteht sogar ausreichend Platz für ein komplettes Impressum. Eine sprechende Zwei-Klick-Verlinkung ist also nicht zwangsläufig notwendig, aber auch möglich.

Xing Impressum privat

Das gilt allerdings nicht für Unternehmensprofile. Diesbezüglich wird empfohlen, ein Impressum einfach in den „Über uns“-Bereich einzubinden.

Xing Impressum Unternehmen 2


LinkedIn-InBug-2CRevLinkedIn

Beim zweiten Karrierenetzwerk LinkedIn gibt es ebenfalls aktuell kein spezielles Impressumsfeld. Dementsprechend muss auch hier eine zumindest vorläufige Notlösung her. Es empfehlen sich zwei Möglichkeiten:

LinkedIn Impressum

  1. Einen sprechenden Link auf das Impressum im Feld „Webseiten“ einzupflegen.
  2. Ein Impressum und/oder einen adäquaten Link im Bereich „Über mich“ beziehungsweise „Weitere Informationen“ zu hinterlegen.

Das YouTube Playbook zeigt, wie der eigene YouTube-Kanal erfolgreicher gestaltet werden kann.YouTube

Natürlich ist ein Videoportal wie YouTube kein vergleichbares soziales Netzwerk, wie die bereits genannten, dennoch kann auch hier unter Umständen die Impressumspflicht gelten. Leider wurde der Bereich „Über mich/Über uns“ in „Kanalinfo“ geändert, dennoch ist es derzeit wohl die beste Möglichkeit ein Impressum oder einen Impressumslink zu hinterlegen. Dieser Lösungsansatz ist sowohl bei privaten als auch geschäftlichen Profilen möglich. Andernfalls bliebe freilich auch hier noch die Option eine sprechende URL in das Profilbild zu integrieren, was aber aus genannten Gründen suboptimal ist.

Impressum YouTube


checklisteSonstige Plattformen – die allgemeine Checkliste!

Es gibt bekanntlich noch eine große Menge weiterer sozialer Netzwerke oder ähnlicher Plattformen, auf denen es unter Umständen nötig werden kann, auch als beispielsweise Mitarbeiter ein Impressum einzupflegen. In den meisten Fällen dürfte ein spezielles Feld hierfür nicht vorgesehen sein. Dementsprechend empfiehlt es sich, ein paar generelle Richtlinien zu beachten. Die Rechtsanwälte Solmecke und Wahlers weisen diesbezüglich auf drei Hinweise in Ihrem Werk (Vgl. S. 71) hin:

  • Platzieren Sie ein Impressum oder einen Link zu einem Impressum in Bereichen wie „Über mich/uns“, „Info“, „Kontakt“, „Autor“ oder „Betreiber“.
  • Wenn möglich, nutzen Sie mehrere Orte für ein Impressum/einen Link zum Impressum.
  • Beachten Sie unbedingt Designänderungen der jeweiligen Plattform!

Dazu ergänzend:

  • Achten Sie darauf, dass das Impressum „leicht erkennbar“ ist.
  • Bedenken Sie die Zwei-Klick-Regel.
  • Bildformat-Lösungen sind rechtlich wahrscheinlich schlechte Lösungen und sollten, wenn überhaupt, dann zusätzlich genutzt werden.
  • Prüfen Sie gegebenenfalls auch die mobile Version Ihres Profils, um sicherzugehen, dass das Impressum auch von hier aus leicht erreichbar ist.
  • Vergewissern Sie sich regelmäßig von der Nutzbarkeit bei einer Verlinkung. Dies gilt insbesondere nach strukturellen Veränderungen oder technischen Problemen auf der Zielseite.
  • Fügen Sie dem Impressum auf der Unternehmensseite hinzu, für welche sozialen Profile das Impressum noch gültig ist, besonders dann, wenn Sie Verlinkungen nutzen.
  • Verlassen Sie sich bei einem angebotenen Impressumsfeld eines sozialen Netzwerks nicht darauf, dass dieses rechtssicher ist, sondern behalten Sie die aufgezeigten Bedingungen wie „leichte Erreichbarkeit“ oder die „Zwei-Klick-Regel“ stets selber im Auge.

Fazit Impressum

Kleines Fazit:

Neben einem korrekten Impressum auf der Unternehmensseite ist es unabdingbar, auch in sozialen Netzwerken mindestens auf ein solches per direkter Verlinkung hinzuweisen. Beim Einpflegen sollte neben den aufgeführten Hinweisen grundsätzlich berücksichtigt werden, worum es bei der Impressumspflicht geht, um dieser Pflicht bestmöglich nachzukommen. RA Schwenke (S. 49):

„Bei der Impressumspflicht geht es darum, über den Anbieter zu informieren und bei Rechtsverstößen schnelle und einfache Kontaktaufnahme zu ermöglichen.“

Da im Falle eines Verstoßes in aller Regel nicht das soziale Netzwerk haftet, ist es leider notwendig, eingebundene Impressen oder entsprechende Links immer wieder auf Ihre Sichtbarkeit und die Erreichbarkeit der Zielseite hin zu überprüfen.

Achtung: Abschließend sei noch einmal darauf hingewiesen, dass wir in dieser Sache keine verbindliche Rechtsberatung übernehmen. Unter der Bezugnahme von Expertenaussagen fassen wir hier lediglich den aktuellen Kenntnisstand der Sachlage nach unserem Ermessen zusammen. Wir möchten jeden Nutzer sozialer Netzwerke bitten, sich selbst über die Notwendigkeit eines Impressums in seinen Profilen Gedanken zu machen und gegebenenfalls die aufgezeigten Möglichkeiten als unverbindliche Vorschläge zu betrachten.

Für die genannten Werke der Herren Schwenke, Solmecke und Wahlers geben wir gern eine Leseempfehlung. Die Experten beraten darin auch zu diversen weiteren Problemen im Bereich Social Media und Recht. „Social Media Marketing & Recht“ ist beispielsweise auch über Google Books abrufbar.

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