Google+: Wie stark ist der Einfluss auf die Suchergebnisse?

Google+: Wie stark ist der Einfluss auf die Suchergebnisse?

150 150 Bj├Ârn Hallmann

Das soziale Netzwerk aktiv nutzen, um bei Followern besser zu ranken!

Beim aktuellen Whiteboard Friday von Moz wurde von Rand Fishkin aufgezeigt, warum die aktive Verwendung von Google+ immer wichtiger wird und welche Beobachtungen er noch dazu in den vergangenen Wochen bis Monaten gemacht hat. In dem Video-Beitrag verweist er darauf, in welchem Umfang die eigenen Kreise in dem sozialen Netzwerk Auswirkungen auf die Suchergebnisse bei Google haben.

 

Ist ein User bei Google+ eingeloggt, was bekanntlich zunehmend von N├Âten ist, wenn man diverse Google-Dienste wie bspw. Youtube mit s├Ąmtlichen Funktionen jederzeit nutzen m├Âchte, dann werden zur Erstellung seiner (personalisierten) Suchergebnisse auch Kontaktbeziehungen des Netzwerkes mit einbezogen. Das hei├čt zum Beispiel, dass ein geteilter Beitrag eines Kontaktes, der f├╝r die Suche thematisch relevant zu sein scheint, bevorzugt rankt. Top-Ranking-Pl├Ątze sind sogar dann m├Âglich, wenn der betreffende Beitrag selber noch gar keine oder kaum andere Resonanz im Netz erzeugt hat. Hierf├╝r und ├╝berhaupt insgesamt spielt die Aktivit├Ąt der Kontakte eine entscheidende Rolle.

Moz Whiteboard Google+

Auch Kontaktbeziehungen ├╝ber Gmail k├Ânnen so ├╝brigens zu Ranking-Faktoren werden. F├╝r den Bereich Online-Marketing bedeutet die Bevorzugung, dass beiden Google-Diensten noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, da das Ganze nat├╝rlich auch umgekehrt funktioniert. Allerdings k├Ânnte diese Beeinflussung der SERPSs auch sehr schnell zum Problem werden, denn wenn der Nutzer der Google Suche permanent mit Spam-Ergebnissen bombardiert werden w├╝rde, dann k├Ânnte das rasch zum R├╝ckgang an Followern im sozialen Netzwerk f├╝hren. Daher r├Ąt Moz verst├Ąndlicherweise, es selber nicht zu ├╝bertreiben.


Kleines Fazit:

Um es mit den Worten von Fishkin zu sagen: ÔÇ×All I have to do is get you follow me on Google+ÔÇť. Mit Blick auf die steigende Bedeutung des Google-Lieblingskindes taugt die Aussage (fast) kommentarlos zum Schlusswort. Erg├Ąnzt werden sollte sie vielleicht mindestens noch mit dem Hinweis, dass der eigene Google+-Auftritt auch m├Âglichst aktiv gestaltet werden sollte. Insgesamt st├╝tzt die Moz-Beobachtung die Prognose von Forbes, dass 2014 zum Google+-Jahr werden k├Ânnte.

Zum kompletten Beitrag bei Moz geht es hier entlang.

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