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Google+: Wie stark ist der Einfluss auf die Suchergebnisse?

5. November 2013 in Social Media | 1 Kommentar

Google+Das soziale Netzwerk aktiv nutzen, um bei Followern besser zu ranken!

Beim aktuellen Whiteboard Friday von Moz wurde von Rand Fishkin aufgezeigt, warum die aktive Verwendung von Google+ immer wichtiger wird und welche Beobachtungen er noch dazu in den vergangenen Wochen bis Monaten gemacht hat. In dem Video-Beitrag verweist er darauf, in welchem Umfang die eigenen Kreise in dem sozialen Netzwerk Auswirkungen auf die Suchergebnisse bei Google haben.

Ist ein User bei Google+ eingeloggt, was bekanntlich zunehmend von Nöten ist, wenn man diverse Google-Dienste wie bspw. Youtube mit sämtlichen Funktionen jederzeit nutzen möchte, dann werden zur Erstellung seiner (personalisierten) Suchergebnisse auch Kontaktbeziehungen des Netzwerkes mit einbezogen. Das heißt zum Beispiel, dass ein geteilter Beitrag eines Kontaktes, der für die Suche thematisch relevant zu sein scheint, bevorzugt rankt. Top-Ranking-Plätze sind sogar dann möglich, wenn der betreffende Beitrag selber noch gar keine oder kaum andere Resonanz im Netz erzeugt hat. Hierfür und überhaupt insgesamt spielt die Aktivität der Kontakte eine entscheidende Rolle.

Moz Whiteboard Google+

Auch Kontaktbeziehungen über Gmail können so übrigens zu Ranking-Faktoren werden. Für den Bereich Online-Marketing bedeutet die Bevorzugung, dass beiden Google-Diensten noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, da das Ganze natürlich auch umgekehrt funktioniert. Allerdings könnte diese Beeinflussung der SERPSs auch sehr schnell zum Problem werden, denn wenn der Nutzer der Google Suche permanent mit Spam-Ergebnissen bombardiert werden würde, dann könnte das rasch zum Rückgang an Followern im sozialen Netzwerk führen. Daher rät Moz verständlicherweise, es selber nicht zu übertreiben.

Kleines Fazit:

Um es mit den Worten von Fishkin zu sagen: „All I have to do is get you follow me on Google+“. Mit Blick auf die steigende Bedeutung des Google-Lieblingskindes taugt die Aussage (fast) kommentarlos zum Schlusswort. Ergänzt werden sollte sie vielleicht mindestens noch mit dem Hinweis, dass der eigene Google+-Auftritt auch möglichst aktiv gestaltet werden sollte. Insgesamt stützt die Moz-Beobachtung die Prognose von Forbes, dass 2014 zum Google+-Jahr werden könnte.

Zum kompletten Beitrag bei Moz geht es hier entlang.

 
 

Kommentare

[…] erinnert, dass auch Google zunehmend soziale Daten zur Erstellung der Suchergebnisse verwendet (Google+ & Co) und Personalisierung auch beim Internetriesen Nummer eins ein gewaltiges Thema […]

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