Google AdWords: Neueste Änderungen in den Nutzungsbedingungen

Google AdWords: Neueste Änderungen in den Nutzungsbedingungen

150 150 Björn Hallmann

Veränderungen an Vertragsbedingungen gehören bekanntlich in vielen Fällen zur Regelmäßigkeit zwischen Vertragspartnern. Die aktuellsten Änderungen bezüglich eines der Google Produkte betrifft nun AdWords. Die Bekanntgabe über die Änderungen wurde allen Kunden kürzlich per Email zugesandt. Da AdWords Ihnen nach eigener Angabe die Nutzungsbedingungen nicht auslegen kann und auch keinen Vergleich zwischen der alten und der neuen Version bereitstellt, sollten Sie sich ggf. folgende Punkte bei der Durchsicht genauer ansehen:


Auszüge der aktuellen Nutzungsbedingungen:

„Wenn Sie die neuen Nutzungsbedingungen akzeptieren, ändern sich Gebote, Budgets oder andere Kampagneneinstellungen nicht. Sie legen die Einstellungen weiterhin selbst auf dem Tab „Kampagne“ in Ihrem Konto fest.“

„In den aktualisierten Nutzungsbedingungen werden neue Werbeprodukte und -dienste berücksichtigt. Da wir jetzt in einigen Fällen z. B. Ad Serving durch Drittanbieter anbieten, werden Sie in den aktualisierten Nutzungsbedingungen Bestimmungen zur Beilegung von Streitigkeiten bei der Anzeigenschaltung finden.“

„Die Links zu unseren Richtlinien wurden aktualisiert und die Nutzungsbedingungen für Werbung wurden weltweit stärker vereinheitlicht.“

„Bitte beachten Sie, dass die Schaltung der Anzeigen pausiert wird, wenn Sie oder Ihr Kunde den aktualisierten Nutzungsbedingungen nicht zustimmen bzw. zustimmt.“


Die neuen Nutzungsbedingungen in deutscher Sprache finden Sie unter folgendem Link, sofern Sie nicht ohnehin beim Anmelden in Ihr AdWords-Konto direkt dahin geleitet werden: https://adwords.google.com/select/tsandcsfinder?country=DE

Die älteren Versionen für verschiedenste Länder finden Sie hier: https://support.google.com/adwords/answer/2735833

Da jeder mit der ausreichenden Berechtigung in der Lage dazu ist, die Änderungen zu akzeptieren, ist es unter Umständen möglich, dass Sie nicht mehr zur Annahme aufgefordert werden, weil der Vorgang bereits durch eine andere Person abgeschlossen wurde.

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