Larry Page im Interview

Larry Page im Interview

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Larry Page, einer der beiden Gründer von Google, hat sich für das Magazin Wired interviewen lassen. In diesem Interview äußert er sich zur Mitarbeiterführung bei Google und gibt Einblicke in die Unternehmensphilosophie.

So sagt Page, dass es ihm wichtig ist, Risiken einzugehen und seinen Mitarbeitern Freiräume für große Projekte zu bieten. Gmail, so Page, kam schließlich auch zustande, als Google noch eine reine Suchmaschine war. Natürlich ist ihm neben der Schaffung neuer Angebote und neuer Projekte auch die Weiterentwicklung und Optimierung bestehender Angebote wichtig.

Hinsichtlich seiner Unternehmensphilosophie hält Page fest, dass er sich Gedanken rund um das Konkurrenzdenken zwischen Unternehmen und in Chefetagen gemacht hat. So sei es ihm wichtig, sich davon abzuwenden immer nur den Konkurrenten auszustechen. Auch in dieser Hinsicht sei der Mut zur Innovation von Bedeutung.

„I worry that something has gone seriously wrong with the way we run companies. If you read the media coverage of our company, or of the technology industry in general, it’s always about the competition. The stories are written as if they are covering a sporting event. But it’s hard to find actual examples of really amazing things that happened solely due to competition. How exciting is it to come to work if the best you can do is trounce some other company that does roughly the same thing? That’s why most companies decay slowly over time. They tend to do approximately what they did before, with a few minor changes.“

Bildquelle: Rex Sorgatz / flickr.com CC-BY

  • Ein schönes Interview. Besonders gefällt mit die Einstellung von Page, dass man nicht gegen Konkurrenten arbeitet. Ich bin auch der Meinung, dass andere Firmen fertig zu machen, oder aufkaufen keinen Sinn macht. Ein richtige Fortschritt ist Innovation.

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