Unser SEODay 2013 – ein ReCap zur gelungenen Veranstaltung

21. Oktober 2013 in SEO | 6 Kommentare

SEO Day 2013Bereits der Weg zum SEO Day gestaltete sich ungewöhnlich. Gründend auf der lebhaften Natur des Kölner Straßenverkehrs erreichten wir dank des Fahrstils unseres Taxifahrers nur knapp und gerade noch rechtzeitig die ersten Vorträge auf dem SEO Day. Dass die verstrichene Zeit seit dem offiziellen Beginn um 9 Uhr im Taxi lehrreicher verging, denn im Kölner Rhein-Energie-Stadion, lag an der engagierten Verknüpfung von Stadtgeschichte und rasanten Überholmanövern, die wir einem gefühlt achtzigjährigen Chauffeur so nicht zugetraut hätten. Auf dem SEO Day eingetroffen, konnten wir unsere Pässe flink entgegennehmen und hatten die, wie sich später hören ließ, Hürden und Probleme beim pünktlichen Check-in geschickt, wenn auch unfreiwillig, umgangen.

Content-Marketing – wen wundert es?

Der Agenda folgend, wurde Content-Marketing, die Kuh des SEO Jahres 2013, durchs Dorf getrieben – dies allerdings weitgehend apart und auf einem interessanten Niveau, wie auch Björn Tantau in seinem Vortrag „Compelling Content, #ForTheWin! WDF*P*IDF, Linkbait, EdgeRank – alles sinnlos?“, bewies. Den Zuhörenden vermittelte er geschickt den Bedarf an eigenem Engagement und dem unabänderlichen Grundsatz, dass sich der Kern erfolgreichen Content Marketings aus Kreativität und Zielgruppenkenntnis bildet! Diese kann vielerlei Köpfen entspringen, doch liegt Ihre Saat im Unternehmen und der Verknüpfung von Kenntnis um die Bedürfnisse mit den Fragen der Zielgruppe. Diese gilt es attraktiv und mehrwertig zu beantworten, gerne auch, und geradezu besonders erfolgreich, über das brechen von Erwartung und Konventionen. Wie Björn es auch, mit dem bereits etwas betagtem Blender Video, darzustellen suchte. Allein der schlechte Stream versaute ihm den Spannungsbogen und die sicheren Lacher, welche nach meinem Erachten bereits das Zeugnis für einen wesentlichen Bestandteil erfolgreicher Kampagnen sind – Aufmerksamkeit und Freude. Weiteres zum Videomarketing trug zu dieser Zeit Christian Tembring, in seinem Vortrag „Wieso die Zukunft des Online Marketings im Videomarketing liegt“ vor.

Zwar entspricht dieses Video nicht in allen Punkten der von Björn „K-A-N-U“ getauften Faustformel für erfolgreiche Konzepte, „Kreativ, Authentisch, Nützlich, Unentbehrlich“, doch schloss er seinen Vortrag mit „lass Dir keine Vorschriften machen“ – da ist er sich treu geblieben.

Die ungewöhnliche Vielfalt in der Nische

Für mich von großem Interesse und der daher folgende Vortrag, war der von Manfred Gottschling, seines Zeichens „Herr der Hitze und Wachel Technik“, mit einer Case Study zu „Shop SEO – Case Study zur erfolgreichen Umsetzung von Offline Aktivitäten zur Verbreitung des eigenen Online Shops in der perfekten Zielgruppe“. Der Vortrag war interessant und wirklich humorvoll, orientierte sich jedoch an einem Shop in der extremen Nische, die für mich wirklich unerwartet durch amüsante Eigenheiten geprägt scheint. Manfred betrachtete den aus dem eigenen Bedarf nach einem leistungsfähigen Produkt geschaffenen Online Shop für Saunaaufgussmittel, mit dem er im österreichischen Markt gut positioniert ist. Die im Zuge der Produktentwicklung und Gründung des Shops genutzten Mittel zur Bewerbung schienen selbst Manfred zu überraschen, der sich der Vielfalt des eigenen Hobbys Saunieren wohl auch erst mit dem eigenen Markteintritt bewusst wurde. So berichtete er von österreichischen Meisterschaften im Aufgießen, dem daraus resultierenden Medienecho und der hernach gewonnen Erkenntnis, das ein mangelndes Konzept zwar nicht immer den Erfolg schmälert, jedoch mit einer hohen persönlichen Belastung einhergeht.

Dies wesentliche Erkenntnis aus diesem Vortrag liegt für mich vor allem darin, Dinge einfach anzugehen, sich von der eigenen Nische überraschen zulassen, es den Medien mit individualisierten Pressemitteilungen einfach zu machen und so auch gleichzeitig für eine größere inhaltliche Vielfalt unter den berichtenden Presseorganen zu sorgen. Von daher, vielen Dank für den humorvollen Vortrag und viel Glück auf der Weltmeisterschaft der Saunaaufgießer! Manfred Gottschlings Recap zum SEO Day 2013 findet Ihr übrigens hier.

Gut geplant ist halb gewonnen – vom Audit zum Outreach

Exakt dem von Manfred Gottschling aufgeworfenen Bedarf nach Konzept und Planung schien der Vortrag von Sepita Ansari und Stephan Walcher befriedigen zu wollen. „Content Marketing Praxis – vom Audit bis zum Outreach“ beschäftigte sich auf technischer Ebene mit den Möglichkeiten zur Ermittlung des Status Quo, auf planerischer Ebene mit der Definition der richtigen Ziele und schloss mit drei Tipps zu gelungenem Outreach.

Zur Feststellung des Satus Quo empfahlen Sepita und Stephan die Erfassung und Zuordnung von Inhalten nach Themenfeldern beispielsweise anhand der URL-Struktur eines Projekts. Aus dieser lassen sich bei einer bereits erfolgten grundlegenden Optimierung auf einfachem Wege die für eine nähere Betrachtung relevanten Inhalte gruppieren. Dies kann mit einfachen Werkzeugen am eigenen Desktop geschehen. Der Crawler Screaming Frog und Kleinweich Excel, gepaart mit einigen Excel Addins, leisten hier gute Dienste. Unter zur Hilfenahme der Filter in Screaming Frog oder der XPathOnUrl Funktion von Nils Bosmans Excel Addin können vielseitige Informationen über Art und Aufbau der Inhalte gewonnen werden. Eines sollte bei dieser Form der Teilautomatisierung jedoch nicht übersehen werden – Quellcode lügt, zumindest ab und an – wer nur besonderen Auffälligkeiten Augenmerk schenkt, erkennt etwaige Fehler häufig zu spät. Sich dem Audit anschließend, folgt eine ausführliche Kampagnenplanung, deren Grundlage die Definition angemessener und erreichbarer Ziele, derer es nicht zu viele geben sollte, anschließt. In die Planung einfließen muss, neben den im Audit gewonnen Informationen, die Kenntnis um die Bedürfnisse der Zielgruppe, welche sich durch die Erstellung von Personas geschickt aggregieren lassen. Die Quintessenz einer guten Planung bildet nach Sepita das MOST Modell ab, welches den vielen Anwesenden weitgehend unbekannt schien. MOST steht für Mission, Objects, Strategies und Tactics, einem der strategischen Planung entlehnten Ansatz.

Ähnlich unbekannt war der Vielzahl der Anwesenden, dass Googles Matt Cutts bei der Verbreitung von Infografiken das Attribut rel=“nofollow“ nahelegt, was mich doch etwas überraschte und für einen großen Anteil meldefauler oder praxisferner SEOs spricht. Die Infografik ist hier nur eines unter verschiedenen Medien, die Sepita ansprach, denn von selbigen hängt natürlich die Auswahl, der für die Kampagnen relevanten Kanäle und der zu konzipierende Inhalt ab. Zur Auswahl der für das Seeding relevanten Kanäle nannte Sepita unter anderen, die üblichen Linkanalyse Toolboxen und Werkzeuge wie Followerwonk, Rapportive, BuzzStream und ToutApp. Für den deutschen Markt sind diese zwar nicht alle nutzbar, doch dies wird den geneigten Online Marketer nicht bremsen, diese Tools selber zu entdecken. Wem es mit diesen Mitteln gelingt weitere Menschen zu Markenbotschaftern zu machen, wird sich um die Analyse nicht drücken, doch, und gerade um der Lerneffekte Willen, lohnt es sich auch schlechte Kampagnen zu analysieren.

Content für den Magen Marketing

Wie bereits zum Start in „unseren“ SEO Day, begleitete uns das Glück zur leckeren Speisung mit ordentlich Kohlenhydraten für einen energiereichen Nachmittag, durch die verkehrsgünstige Lage von Sepitas Vortrag, direkt am Weg zur Catering Area. Da wir uns die sicherlich interessante Q & A Runde nach Sepitas Vortrag steckten, konnten wir praktisch direkt Essen und eine schier unendliche Schlange gut gesättigt in gegenläufiger Richtung passieren. 😉

Ein Nachmittag mit Content – ganz ohne Marketing?

Der Nachmittag begann nicht, wie der Vormittag endete, mit Content-Marketing, sondern mit dem Vortrag von Niels Dörje, der leider parallel zum wohl sehr interessanten Vortrag von Johannes Beus lief. Doch entschied ich mich für die Mobilität, als für einen Blick auf „SEO bis zur Rente? – Qualifikationen für die nächsten Jahre im Job“.

Mobile, im Fokus der lokalen User

Mit seinem Vortrag „Next level Google Universal Search – Local in combination with Social and Mobile“ blickte Niels auf das aktuelle Geschehen rund um die sich immer mehr verwebenden Elemente der sozialen Medien und der lokalen Suche auf mobilen Endgeräten. In Anbetracht der enormen Anzahl von Suchanfragen mit lokaler Intention, die von mobilen Endgeräten ausgehen, bei eigenen Projekten sieht er weit über 50 Prozent, rät er in lokalem Umfeld zur „Mobile First“ Strategie. Doch auf diesem Ansatz fußend sieht er drei Situationen, in denen sich die User seiner Zielgruppe befinden, sie jedoch praktisch schwerlich unter einen Hut bekommt: Der User ist a) unterwegs, b) beim shoppen oder c) zu Hause. Während a) und b) über SEO und SEA erreicht werden, empfiehlt er für den letzten Fall mobile oder web-based Apps.

Auch die noch immer gültigen Grundlagen der lokalen Optimierung brachte er den Zuhörern näher. Bewertung der eigenen Geschäftsleistung via Reviews auf den üblichen Portalen wie bspw. Qype oder auch auf dem Google Profil, natürlich Links aus lokalem Umfeld, soziale Interaktionen (gerne von Google+ Autoritäten) und den Google MapMaker. Letzterem unterstellte er, eine sicherlich nicht unrichtige Annahme, das dort Aktive für Google einen hohen Bezug zum Ort aufweisen, was einen positiven Effekt auf die Sichtbarkeit in lokalem Umfeld nehmen könnte. Weiterhin nehmen laut Niels CTR, Click to Call und Check-Ins Auswirkung auf die Sichtbarkeit. Alles in allem ein gelungener Vortrag, der den Start in den Nachmittag auch humorvoll begleitete.

Des Autors schönste Bilder

Der nach eigener Aussage weniger humorvolle Redner, folgte für uns in Person von Marcus Tober, dem Mastermind hinter Searchmetrics, seines Zeichens frischgebackener Vielflieger, mit dem Vortrag „Next Generation SEO durch Author Markups und Schema.org Integrationen“. In seinem Vortrag widmet sich Marcus zum Einstieg der These, dass der Page Rank im Author Rank seinen Nachfahren finden wird. Er setzt hierzu voraus, dass Google über eine ausreichend große Datenbasis verfügen muss, die erst ob Ihrer Größe Verlässlichkeit und statistische Aussagekraft erreicht. Hierzu sei es aktuell noch zu früh, dennoch rät er zur frühzeitigen Implementierung des Authorship Markup. So kann bereits jetzt hiervon profitiert werden, denn Gesichter der Autoren werden bereits auf der SERP dargestellt. Zur Untermauerung führte er die von Searchemtrics auf der Basis von 500.000 repräsentativen Keywords ermittelte Verbreitung des Authorship Markup heran. Diese sind von etwa 0,15 Prozent im Jahr 2012 auf inzwischen 0,45 Prozent der gefunden Suchtreffer im Jahr 2013 gestiegen. Da Gesichter Vertrauen schaffen, wird die Click-Through-Rate gesteigert.

Zur Belustigung der Zuhörer zog er einige Beispiele heran, die nicht alleine aus dem jugendfreien Themenfeld kamen – es blieb aber bei Gesichtern! Mit Zahlen aus Cyrus Shepherds „Selbstversuch“ unterfütterte er seine Aussage. Dieser Selbstversuch berücksichtigt jedoch nicht, dass Bild und Farbe abhängig vom Flächenmaß unterschiedliche Wirkungen erzielen. Es mag also sein, dass Cyrus lachsfarbenes Bild auf der SERP wirkt, doch wie verhält es sich in anderem Layoutrahmen? Klar wurde hierbei alle mal, die Wahl des richtigen Bildes für die SERP, ist für die Click-Through-Rate von großer Bedeutung!

Schema.org auf dem Vormarsch

Mit Einblicken in verschiedene Searchmetrics Erhebungen schwenkte Marcus von der reinen Autorenschaft, zur weiteren Verwendung von Attributen aus der Schema.org Ontologie. Doch was wäre ein Vortrag von Marcus Tober, käme das Wort nicht, berechtigterweise, zu den Social Signals? Eben, denn per Schema.org lassen sich auch diese, in Form von Reviews, Rezensionen und Shares auszeichnen. Hierbei handelt es sich um die für Google zugänglichste Form eines sozialen Signals. Daher lies er auch verschiedene Äußerungen von Eric Schmidt, Googles ehemaligem CEO, und Matt Cutts, der sich auf der SXSW 2013 dahin gehend offenbarte, dass auch „andere Signale“ in die Bestimmung des Rankings eines Händlers einfließen können, nicht unerwähnt.

Den Verwertern öffentlicher und strukturierter Daten sagte Marcus eine dunkle Zukunft voraus, da Google noch stärker als bisher, selbsttätig Daten zu passenden Informationen aufbereitet und seinen Kunden anbietet. Diese Angebote reichen von Fluginformationen, wie aktuellen Ankunftszeiten, bis zu Kalorienangaben für Lebensmittel. Da wundert es nicht, dass „der deutsche Erbsenzähler“, wie Marcus sagt, hier im Vergleich zum amerikanischen Markt die Nase vorn hat. Der relative Anteil, der mit Schema.org ausgezeichneten Webseiten, liege in Deutschland leicht über dem der USA. Alles in allem war Marcus Vortrag ein gelungenes Plädoyer für die Integration von Schema.org – denn die durchschnittliche SEO Visibility liegt bei Webseiten mit Schema.org Integration über dem Durchschnitt… ;-P

Wie Zahlen lügen

Nicht jeder geht gerne mit Zahlen um, aber wir alle schätzen ihre Aussagekraft. So auch Niels Dahnke mit dem Vortrag „Lügen meine Leistungskennzahlen?“, in welchem er den vielfältigen (un)absichtlichen Deutungsspielraum von KPIs beleuchtete. Ein toller Vortrag, der vor allem durch seine Beispiele glänzte und aufzeigte, mit welcher Chuzpe Zahlen genutzt werden können. Die Werte von KPIs müssen mit Zielen verbunden sein, sie sollen durch verdichtete Informationen Aussagekraft haben und müssen sich in der Praxis beweisen. Tun sie dies nicht, sind sie obsolet.

Im Umgang mit Leistungskennziffern sind laut Niels die drei folgenden Grundsätze zwingend verbunden:

Wer nicht fragt, bekommt keine Antworten.

Wer falsch fragt, bekommt keine zielführenden Antworten.

Wer nicht hinterfragt, trifft falsche Entscheidungen.

Aus den Antworten, die KPis geben, sind Verantwortlichkeiten und Handlungsoptionen abzuleiten, um auf die erlangten Informationen zu reagieren. Eine interessante Anekdote gab Niels zum Besten, wenn es daran geht zu hinterfragen: „Ein deutlicher Teil der im wirtschaftlichen Leben genutzten Tabellen enthält Fehler, die zu einem wirtschaftlichen Schaden führen, wie eine Untersuchung von Felienne Hermanns von EuSpRIG ergab.“

Beharrliche Crawler oder einfach nur ineffizient?

Meinen SEO Day schloss ich mit dem Vortrag von Daniel Wette, Mitgründer von Fairrank und dort CTO, der interessante Zahlen zur Auswertung von Log-Files präsentierte. Hier gab es vor allem Überraschendes über die Beharrlichkeit der Google Crawler zu hören. Daniel hatte Folien dabei, die aufzeigten, dass Google Crawler jahrelang beharrlich URLs aufrufen, die einen 404 zurückgeben. An einem eigenen Case hatte er über die Auswertung der Logfiles ermittelt, dass etwa 95 Prozent der Seitenaufrufe über URLs erfolgte, die entweder weitergeleitet waren oder einen Fehler zurückgaben. Dies hat bei entsprechender Seitengröße natürlich Auswirkungen auf die Penetrationstiefe und sollte von jedem berücksichtigt werden, wenn es daran geht, das Crawling der eigenen Seite zu bewerten. Ein kleiner Randaspekt – fast die Hälfte aller Crawler, die Daniels Kundenprojekt besuchten, kamen trotz entsprechendem User Agent nicht von Google. Wer die Herkunft der Crawler klären möchte, kann diese per ReverseDNS Lookup eingrenzen und bei Bedarf aussperren.

Dankeschön, bis nächstes Jahr!

Die vielen interessanten Vorträge haben bei uns einen guten Eindruck hinterlassen. Eines ist zwar sicher – keiner der Vorträge lüftete ein großes Geheimnis, doch in der Summe wurden viele kleine und große Häppchen anderer Blickwinkel aufgezeigt, die einem im alltäglichen Agenturleben sicherlich einmal weiterhelfen werden. Einen großen Dank an Fabian für die tolle Organisation, prima Referenten und leckeres Essen in feiner Atmosphäre – bis nächstes Jahr!

Weitere Recaps findet Ihr auch hier:

Update: 29.10.2013: Die Kollegen von SEO United haben für Euch eine feine Umfrage zum SEO Day aufbereitet, derer nach der SEO Day der Mehrheit so gefallen hat wie uns – gut!

 
 

Kommentare

[…] http://www.trafficmaxx.de/blog/seo/unser-seoday-2013-ein-recap-zur-gelungenen-veranstaltung […]

[…] Unser SEODay 2013 – ein ReCap zur gelungenen Veranstaltung […]

[…] Sacotte t3n trustagents.de – Dominik Wojcik patrick-huetter.de – Patrick Hütter trafficmaxx.de – Olaf PleinesPosted from Cologne, North Rhine-Westphalia, […]

[…] Trafficmaxx […]

[…] Trafficmaxx: Unser SEODay 2013 – ein ReCap zur gelungenen Veranstaltung […]

[…] von Seo-Profession Bastian Sens von SENSational Marketing Peter Schmidt von takevalue Consulting Olaf Pleines von trafficmaxx Rene Dhemant von SISTRIX Sebastian Simon von e-wolff Franziska Neubert von projecter GmbH Felix […]

Kommentar schreiben

Kommentar
 
 

»Fordern Sie Ihr
unverbindliches
und kostenloses
Angebot an!«

0421 - 27 86 7 18
030 - 20 05 69 15