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Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing

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Neues rund um Suchmaschinenoptimierung + Online Marketing

eCommerce in 7 Gängen

Bookmark bei Mister Wong speichern 3. Dezember 2009 in Events & Termine | 0 Kommentare »

Unter diesem kulinarischen Motto wurden am 25. November im Kochwerk bei Frankfurt sieben Themen aus dem eCommerce-Umfeld an die geladenen Feinschmecker serviert. Veranstaltet hat dieses Event unser Partner das hmmh multimediahaus, die es geschafft haben, für einen rundum geschmackvollen Tag mit spannenden Themen und einen anschließenden, tatsächlich köstlichen Ausklang zu sorgen. Mit reichhaltigen Gesprächen unter den Teilnehmern beim finalen Schlemmen haben nicht zuletzt alle Anwesenden zu dem geschmackvollen Tag beigetragen. In der Kocharena durften wir neben

  • Thorben Fasching von hmmh mit “Conversion Rate im eCommerce”,
  • Markus Fuchshofen von bonprix/Jungstil mit “Jungstil – die Onlineaktivität in der bonprix-Gruppe”,
  • Michael Fieg von Heiler Software AG mit “Die Kunst perfekter Produktdaten”,
  • Dagmar Kröplin von Pixelboxx GmbH mit “Mediendaten schnell und einfach in alle Werbekanäle verteilen”,
  • David Pérez Gonzáles von arvato services mit “The power of Logistics: Partnerschaften als strategischer Erfolgsfaktor”,
  • Roman Goedeke von hmmh mit “Social Media Marketing – Wie Marken und Unternehmen profitieren”

im zweiten Gang den “Salat” mit “Salz, Essig und Oel” (Danke an Michael Rocker von hmmh für das Wortspiel) bzw. “Mehr Umsatz durch Suchmaschinenoptimierung” präsentieren.

eCommerce Kocharena

Danke an alle Teilnehmer, und vor allem auch an hmmh, für den in jeder Hinsicht gelungenen Tag!

Weitere Eindrücke von der Veranstaltung finden sich hier: http://www.hmmh.de/spot_ffm

Google-Tools für die Website-Performance

Bookmark bei Mister Wong speichern 3. Dezember 2009 in SEO | 0 Kommentare »

Suchen Sie nach einer todsicheren Möglichkeit, die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Website zu verbessern? Das ist in den meisten Fällen einfacher, als Sie vermutlich glauben. Website-Leistung

Bei sehr vielen Sites ist nämlich eines der größten Usability-Probleme auch ohne Eye-Tracking-Studien und Umfragen nachweisbar: Zu lange Ladezeiten. Diese knabbern an der Geduld der Besucher – und damit auch am Erfolg der Site. Bei Google wird dieser Umstand schon seit längerer Zeit gewürdigt: so geht die Ladezeit z.B. als ein Qualitätsfaktor in die Bewertung von AdWords-Kampagnen ein oder hat im Bereich des SEO direkten Einfluss auf die Indizierung der Website durch die Suchmaschinen und hierdurch indirekt auch auf das Ranking. Dies ist gerade bei Long-Tail-Websites ein wichtiger Aspekt.

Um herauszufinden, ob bei der eigenen Website akute Ladezeit-Probleme vorhanden sind, können Nutzer der Google Webmaster-Tools jetzt auf eine neue Testfunktion zurückgreifen. Basierend auf Userdaten, die z.B. mit der weit verbreiteten Google Toolbar erfasst werden, werden hier Leistungsdaten im zeitlichen Verlauf, exemplarische Daten zu Unterseiten und auch einige konkrete Lösungsbeispiele gezeigt.

Damit nicht genug: Google geht mit gutem Beispiel voran und veröffentlich einen neuen Tracking-Code für Google Analytics, der asynchron arbeitet und damit die Ladezeiten der getrackten Websites verkürzen soll.

Haben Sie Lust darauf bekommen, der eigenen Website Beine zu machen? Wir helfen Ihnen gerne weiter, die Performance- Schwachpunkte Ihrer Website zu analysieren und zu optimieren.

Rückblick AdWords Days 2009

Bookmark bei Mister Wong speichern 3. Dezember 2009 in Events & Termine, SEA | 2 Kommentare »

Der Dezember bricht an und so langsam neigt sich 2009 dem Ende zu.  Zeit also, um eine erste Rückschau auf das Jahr zu machen. Passend dazu hat der VNR gerade einen Video-Rückblick der Suchmaschinenmarketing Konferenz AdWords Days 2009 online gestellt.


Neben der dmexco waren die AdWords Days mein persönliches Messe-Hightlight in 2009 und wir sind sicher auch im nächsten Jahr dabei, wenn es darum geht über Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung zu sprechen. Laut den Veranstaltern laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Mehr bald an dieser Stelle…

Googles neue Werbe-Formate

Bookmark bei Mister Wong speichern 26. November 2009 in SEA | 0 Kommentare »

Wie Google vorgestern nun auch öffentlich in seinem Official Blog postete, testet und entwickelt das Unternehmen neue AdWords-Werbe-Formate, von denen manche in den USA bereits live geschaltet sind. Diese neuen Formate integrieren visuelle Elemente, eine höhere Anzahl an Links zu den Seiten der Werbetreibenden, Maps, vergleichende AdWords-Werbung sowie Preise und Bilder bei Shopping-Suchergebnissen.

Ziel und Zweck dieser Formate ist es, den Suchenden mit relevanteren und kontextbezogeneren Informationen zu versorgen, die konventionelle Werbung sonst so nicht bietet.

Sucht man z.B. nach einem bestimmten Kinofilm, kann nun eine Werbung eingeblendet werden, die den Trailer des Films zum Abspielen bereit hält:

Googles neue Werbeformate

Update 01.12.09
Das Abspielen des Trailers kostet den Werbetreibenden ab einer Spielzeit von 10 sec.

Ein weiteres neues AdWords-Feature ist das sog. “Add Sitelinks”, die Möglichkeit also, zusätzliche Sitelinks zu einer AdWords-Werbung zu schalten. Somit existiert also nicht mehr nur eine Landingpage pro AdWords-Werbung, sondern der Suchende kann unter max. vier relevanten Ziel-URLs auswählen:

Googles Add-Sitelinks

Bei der lokalen Werbung kommen sog. lokale Erweiterungen ins Werbe-Spiel, d.h. zusätzliche businessbezogene Informationen wie z.B. Anfahrtsrichtungen erweitern lokale Suchergebnisse:

Googles Local Extensions

Bei der Suche nach bestimmten Shopping-Produkten werden seit gestern nun auch Preise und Bilder angezeigt, die für die Suchanfrage am relevantesten erscheinen:

Googles Shopping Ergebnisse

Die sog. “AdWords-Vergleichswerbung” wiederum versorgt den User mit verschiedenen Angeboten, unter denen er die zu seiner Suchanfrage am besten passende auswählen kann:

Google AdWords Vergleich

Die Grenzen zwischen Werbung und relevantem Inhalt sollen mit diesen Formaten verblassen, laut Google dem Suchenden mit den neuen Werbeformaten zusätzlicher hoher Nutzen und mehr relevante Information geboten werden. Konsequenter Weise verspricht Google deshalb auch einen deutlichen Zuwachs an Werbung, d.h. Information auf den Serps.

Aktuell stehen diese Möglichkeiten der erweiterten Adwords-Werbung nur Werbetreibenden in den USA zur Verfügung, deren Werbung “einem hohen Qualitätsanspruch” genügen.

Via Google AdPlanner die Werbung im Contentnetzwerk optimieren

Bookmark bei Mister Wong speichern 25. November 2009 in Google, Know-how, Online Marketing | 2 Kommentare »

Google AdWords Anzeigen kann man sowohl im Such- als auch im Contentnetzwerk von Google schalten. Das Contentnetzwerk von Google besteht aus einer Vielzahl an Websites – von großen Webportalen wie bspw. www.tagesspiegel.de bis hin zu kleinen Nischenwebsites. In der Regel sind die Klickraten der Werbeanzeigen im Contentnetzwerk geringer als im Suchnetzwerk, dafür aber die Klickpreise günstiger. Gerade für Websites, die eine hohe Reichweite erreichen und den Bekanntheitsgrad der Marke bzw. der Website steigern möchten, lohnt es sich, für das Contentnetzwerk spezifische Contentkampagnen zu erstellen. Wer sich für die Erstellung einer Contentkampagne entscheidet, kann die Werbeanzeigen entweder für das gesamte Contentnetzwerk freischalten oder einzelne Websites gezielt aussuchen, dann spricht man von „Placements“.

Mithilfe des Google AdPlanners ist es möglich, diese Placements zielgruppenorientiert auszuwählen. Der Google AdPlanner ist ein kostenloses Tool von Google, mit dem man u.a. die demografischen Daten seiner Zielgruppe eingeben und sich passende Werbeflächen im Contentnetzwerk anzeigen lassen kann. Dabei können u.a. Angaben zu Land, Sprache, Geschlecht und Alter der Zielgruppe gemacht werden. Weiterhin kann man die Ergebnisse nach Kategorien (z.B. „Finanzen und Versicherungen“ oder „Essen und Trinken“ etc.) und möglichen Anzeigenformaten filtern. Falls man bspw. auch Imageanzeigen über Google AdWords schalten möchte, können somit gleich die Websites ausgesucht werden, die auch diese Option mit anbieten.

Beispiel Research

Die Ergebnisse der Suche lassen sich z.B. nach dem „Comp Index“ (Composition Index) oder der „Audience reach“ ordnen. Der Composition Index gibt an, wie relevant die Website im Hinblick auf die eingestellten Zielgruppenangaben und Filtermöglichkeiten ist. Das heißt, wenn man die Ergebnisse danach sortiert, stehen ganz oben besonders relevante Websites für die anvisierte Zielgruppe. Wenn das Ziel jedoch ist, eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen, richtet man sich am besten nach dem „Audience reach“, dieser gibt die mögliche Reichweite innerhalb der Zielgruppe an. Mit dem “interactive graph” kann man sich die Ergebnisse sogar visualisiert anzeigen lassen und nach dem “best match” suchen. Websites mit dem höchsten Composition Index erscheinen im rechten, unteren Feld. Websites mit besonders hoher Reichweite im oberen linken Feld.

Best Match

Screenshot-Quelle: http://adwords.blogspot.com

Der AdPlanner eignet sich für viele weitere Analysen und ist auf jeden Fall ein interessantes Tool. So kann man beispielsweise unter dem Tabellenblatt „Search by site“ die URLs großer Websites angeben, um dann einen Einblick in die Anzahl der täglichen Unique Visitors zu erhalten und die Verteilung von Geschlecht, Alter, Bildungsgrad, Haushaltseinkommen usw. einsehen. Also: Reinschauen lohnt sich.

Beispiel Wikipedia in Deutschland

Breadcrumb in den Google-SERPs

Bookmark bei Mister Wong speichern 23. November 2009 in Allgemein, Google | 1 Kommentar »

Google wartet mit einem neuen Feature in der Suchergebnis-Anzeige auf: anstelle der URL wird – sofern verfügbar - die Position des Suchergebnisses auf der Zielseite in Form einer Breadcrumb Navigation ausgegeben. Durch diese neue Funktion erhält der Nutzer einen besseren Überblick.

Google will die Suchergebnisse verbessern indem mittels dieser Navigationshierarchie die genaue Position der Seite auf der Website angezeigt wird –zudem sind die einzelnen Punkte navigierbar, sodass man sogar direkt in eine Ober- oder Unterkategorie springen kann. Die Struktur der Website lässt sich also schon verstehen, bevor der Nutzer überhaupt auf das Ergebnis klickt.

Im Folgenden betrachten Sie ein Ergebnis bei der Suche nach „Olive Giganti Zuccato“ inklusive URL-Adresse:

Breadcrumb SERP mit URL

Die angezeigte Breadcrumb bietet weitaus mehr Informationen als die vorherige Suchergebnis-Anzeige:

Breadcrumb SERP

Durch Googles Brotkrumennavigations-Anzeige erfahren wir z.B., dass es sich hierbei um ein Gemüse handelt. Ist einem Nutzer zum Beispiel lediglich der Produktname bekannt, erfährt er allein durch die Anzeige der Suchergebnisse, in welcher Kategorie das Gesuchte auf einer Website eingeordnet ist und kann daraus bereits erste Rückschlüsse auf den Zweck ziehen. Genug Platz ist allerdings nicht immer vorhanden, sodass Google Ellipsen verwendet, um Zwischenniveau zu ersetzen, wie hier im Beispiel:

Breadcrumb SERP mit Ellipse

Derartige Zusatzinformationen können sehr klickrelevant sein. Diese Änderungen sind teilweise schon bei Google zu sehen und sollen in den nächsten Tagen allgemein verfügbar sein. Hierfür ist eine Brotkrumen-Navigation auf der Website allerdings Pflicht – ein weiteres eindeutiges Argument in der Suchmaschinenoptimierung für die Einbindung selbiger!

Erweiterte Suchoptionen von Google

Bookmark bei Mister Wong speichern 16. November 2009 in Allgemein, Google, SEO | 0 Kommentare »

Seit kurzem stellt Google das bisher nur auf englisch verfügbare Feature “Search Options” nun auch in Deutschland zur Verfügung – wenn auch bisher nicht alle englischen Funktionen integriert sind.

Die Suchoptionen findet man auf den Suchergebnisseiten am oberen linken Rand unterhalb des Google-Logos:

Google Suchoptionen

Klickt man auf den Button, so öffnet sich das Menü mit folgenden Optionen:

Optionen anzeigen

Die einzelnen Google-Funktionen kurz vorgestellt:

Videos
Wie der Name schon ausdrückt, werden über diese Filtereinstellung ausschließlich Videos zu der Suchabfrage angezeigt. Diese Video-Ergebnisse lassen sich nun noch weiter sortieren z.B. in Länge des Videos, in “Nach Datum sortiert” und nach “Mit Untertiteln”.

Nachrichten
Diese Einstellung zeigt einfach die Suchergebnisse aus Google-News an.

Blogs
Weitere Option für Blogger, um sich über verschiedene Blogbeiträge und Meinungen zu einem bestimmten Thema zu informieren. Diese Einstellung ist auch interessant für den Bereich Online Reputation, um kritische Netzveröffentlichungen zeitnah zu beobachten und zu überprüfen.

Foren
Es werden nur Suchergebnisse angezeigt, die über Foren publiziert wurden, jeweils mit Angabe der Anzahl der Beiträge und Autoren. Interessant z.B. für Leute, die bei aktuellen persönlichen Fragestellungen zu bestimmten Themen Gleichgesinnte zwecks Austauschs und Problemlösung finden wollen.

Die Optionen unter “Jederzeit” ermöglichen eine zeitliche Verfeinerung und Einschränkung der Suchergebnisse. Sinnvoll z.B. für die Recherche bei wissenschaftlichen Studien, für Journalisten oder Recherchen zu einem zeitlichen Bezug.

Die “Verwandte Suchvorgänge” listen Keyword-Kombinationen auf, die im Kontext dieser Suchabfrage stehen und zu verwandten oder auch genaueren Ergebnissen führen können.

Die “Zeitachse” listet die Ergebnisse chronologisch auf, so dass die Historie eines Keywords dargestellt wird.
So erfährt man z.B., dass “Suchmaschinenoptimierung” bereits im 1. Jahrtausend christlicher Zeitrechnung angeboten wurde – die damalige “Vervielfachung” der Gewinne gab’s zu einem fast unglaublichen Schnäppchenpreis von 7 Euro! :o
Suchmaschinenoptimierung

Unter der Standardansicht findet man die Option “Bilder von der Seite“, die die Ergebnisse aus der Bildersuche mit denen aus der “normalen” Suche kombiniert und gemeinsam anzeigt, sowie die Option “Mehr Text“, die der Standardansicht entspricht, jedoch eine umfangreichere Beschreibung der Seiten darstellt.

Leider fehlt in der deutschen Version (noch?) das komfortable Feature “Page Previews“, welches die Suchergebnisse mit den Features “Mehr Text” und “Bilder von der Seite” kombiniert, jedoch mit dem Ranking der Standard-Suche ausgibt.

Google Show Options
Auch das “Wonder Wheel“, das Suchergebnisse und ähnliche Suchbegriffe visualisiert, sowie die Möglichkeit, sich “mehr” oder “weniger Ergebnisse von Shopping-Sites” anzeigen zu lassen, sind (noch) nicht in die deutschen, erweiterten Such-Optionen implementiert worden.

Dennoch lässt sich auch mit den aktuellen Optionen gezielter die Suche eingrenzen. Wenn dann auch noch die Realtime-Search über implementierte Twitter-Feeds eingeführt wird – macht das Suchen so richtig Spaß!

Update 17.11.09:
Mittlerweile ist nun auch das “Wunderrad” unter Standardansicht integriert worden :)

Googles Wunderrad

Googles Wonderwheel trafficmaxx

Nach der immer häufigeren Einblendung von Universal-Search-Ergebnissen aus Google-News, der Produktsuche, Videos, Blogs, Bilder etc. in den Suchmaschinenergebnissen, ist Google auch weiterhin sehr aktiv, an der Darstellungsform und Nutzerfreundlichkeit der Suche zu schrauben. Viele der nun flott erreichbaren Features waren vorher nur recht umständlich über die “Erweiterte Suche” oder dem “Mehr”-Button zu erreichen.

Neue Seminare: Effizientes Online Marketing

Bookmark bei Mister Wong speichern 10. November 2009 in Events & Termine, Online Marketing, Web2.0 | 0 Kommentare »

Gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Wandels ist es besonders wichtig effizient zu werben. Hier gehört das Online Marketing zu den effizientesten, messbarsten und günstigsten Vertriebskanälen. Mehr als 80 Prozent der Internetnutzer verwenden Suchmaschinen für Produkt- und Preisvergleiche oder zum direkten Online-Kauf. Gefunden wird dabei aber nur, wer sich auch zeigt!

Im Rahmen eines kostenlosen Seminars möchten wir Ihnen Wege aufzeigen, die das Online Marketing auch für Sie bereit hält, um Ihr Marketingbudget so effizient wie möglich einzusetzen und den Vertriebskanal Internet optimal zu nutzen.

Wir würden uns freuen, Sie als Teilnehmer in gemütlicher Runde (bis zu 8 Teilnehmer aus dem Marketing- oder IT-Bereich) in unserem Hause begrüßen zu dürfen. Für das Seminar stehen folgende Termine zur Auswahl: 

Dienstag, 24.11.2009, 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
Donnerstag, 26.11.2009, 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Die Seminare finden in unseren Bremer Räumen in der Haferwende 1 statt.

Zur Anmeldung verwenden Sie bitte einfach unser Kontaktformular oder wenden Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 0421/2786718 an uns. Gerne stehen wir Ihnen natürlich auch für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.

Twitter-Tool für zeitgesteuerte Tweets

Bookmark bei Mister Wong speichern 9. November 2009 in Web2.0 | 1 Kommentar »

twuffer-logoWährend in den USA schon mehr als die Hälfte aller Unternehmen mindestens einen Twitter-Account nutzen, setzt sich der Microblogging-Dienst in Deutschland nun auch langsam durch – Corporate-Twitter ist im Kommen.

Einer der grundlegensten Tipps für Unternehmen ist immer noch der Hinweis, Twitter nicht nur als Marketing-Kanal zu begreifen, sondern sich – ähnlich wie beim Bloggen – ganz natürlich zu präsentieren, als der Mensch hinter dem Markennamen. Dies erfordert schon ein Maß an Beschäftigung mit dem Medium, den Followern und der Jagd nach “Twitterbarem”.

Als Live-Ticker werden bei Twitter alle Nachrichten immer sofort ausgeliefert und erfordern deshalb, dass jemand im richtigen Moment auf den “Senden”-Button drückt. Da es aber Gelegenheiten gibt, wo dies schwierig ist, bspw. Verkaufsaktionen, ausserhalb der Geschäftzeiten oder zeitnahe Ankündigungen, gibt es mit twuffer einen hilfreichen Service, der es ermöglicht zeitgesteuerte Tweets abzusenden.

Aktuell ist der Twitterservice nur auf Englisch nutzbar, aber die wenigen Anweisungen sind trotzdem leicht verständlich. Probleme mit deutschen Umlauten gibt es zumindest nicht.

Geplant twittern

Geplant twittern

Nach der Eingabe der Twitter-Zugangsdaten, werden zu Beginn die wichtigsten Zeit-Daten erfasst, wie die Zeitzone (GMT+1) und die DST (Sommerzeit). Dann kann es auch schon losgehen.

Wie von Twitter gewohnt, kann man seine 140 Zeichen in das dafür vorgesehene Feld schreiben und wählt zusätzlich Datum und Stunde, minutengenaue Tweets sind derzeit noch nicht möglich. Alle geplanten Tweets kann man entsprechend einsehen oder wieder löschen.

Wo hilft Twuffer?

Den grundlegenden Dialog mit Kunden, Interessenten oder “Fans” sollte man natürlich immer noch direkt führen und nicht etwa Twitter als reines Runterbeten von Werbebotschaften nutzen, aber Twuffer kann hier und da eine nützliche, ergänzende Hilfe sein:

  • Unterstützen Sie geplante Marketing-Aktionen wie Sonderaktionen, Fernseh- oder Radiowerbung mit einer kleinen vorherigen Ankündigung.
  • Füllen Sie auch Leerlaufzeiten (Wochenenden, Nächte, Urlaub) mit der einen oder anderen Botschaft.
  • Nutzen Sie die Zeit, in der Ihre spezielle Zielgruppe aktiv ist, das muss ja nicht während der Geschäftszeiten sein.

Auch wir pflegen einen eigenen Twitter Account. Bleiben Sie am Ball und followen Sie uns: @trafficmaxx.

Wussten Sie eigentlich schon, dass Mister-Wong Ihre Tweets dauerhaft verwalten kann, inkl. Avatar und Seitenvorschau?

Google Labs zur höheren Netzsicherheit

Bookmark bei Mister Wong speichern 14. Oktober 2009 in Google | 0 Kommentare »

Im Rahmen des 6. National Cybersecurity Awareness Month (gesponsort vom Heimatschutzministerium der USA) präsentiert das Dashboard der Google Webmaster Tools seit heute eine neue Funktion – die Google Labs:

Google Labs

Wie es dem Motto “Unsere gemeinsame Verantwortung” dieses Cybersecurity-Monats entspricht, sollen auch diese beiden neuen Funktionen von Google gewährleisten, dass “jeder die notwendigen Schritte einleiten und ergreifen kann, um seinen Computer, seine Website und seine persönlichen Daten zu schützen.

Der Unterpunkt “Abruf wie beim Googlebot” soll die zu untersuchende Website anzeigen, so wie sie eben Google sieht. Gelingt Google das Crawling auf der Site problemlos, werden die Header-Informationen (wie der Statuscode 200 oder Server-Angaben) dargestellt wie auch der Quelltext der untersuchten Seite. Bei Problemen auf der Webseite soll mit Hilfe dieser Informationen der Website-Besitzer z.B. Schwankungen von Keyword-Positionen leichter zuordnen oder auch technische Implikationen nach einem Relaunch besser verstehen können.

Die Funktion “Malware-Details” zeigt an, ob bösartige Programme im Quellcode der in den Google Webmaster Tools registrierten Websites erkannt wurden und listet schädliche (v.a. JavaScript- oder ActionScript-)Code-Schnippsel auf. Allerdings warnt der Entwickler dieser Funktion, Lucas Ballard, gleichzeitig in einem Blogposting davor, diese Funktion überzubewerten und sich ausschließlich darauf zu verlassen. Die “Malware-Details” sollten nur als erster Anhaltspunkt dienen, denn Googles Algorithmen sind aktuell noch nicht in der Lage, jede Website einwandfrei und vollständig auf Malware zu analysieren. Lucas Ballard warnt ebenfalls davor, einfach den erkannten schädlichen Code von der Website zu entfernen, wenn man sich der eigentlichen Sicherheitslücke nicht sicher sei.

Wie das Label “Labs” andeutet, sind beide Funktionen in der Betaphase. Die Webmaster sind also aufgerufen, ausgiebig zu experimentieren und zu testen und ihre Meinung abzugeben.

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