Google-Plus: Wer sieht mich überhaupt?

14. Juli 2011 in Google | 2 Kommentare

Google+ bietet mit den Kreisen (Circles) eine sehr effiziente Möglichkeit den Informationsstrom zu organisieren und gleichzeitig die Verbreitung zu steuern. Wenn man denn genau darauf achtet, welche Verteiler man wählt. So gibt es “Meine Kreise”, “Erweiterte Kreise”, “Öffentlich” oder wie beim Mailing Direktkontakte, die nur “Eins zu Eins” kommunizieren.

Lee Swagerty hat in einem gut verständlichen Flußdiagramm die Verteilung erklärt. Wir haben das ganze übersetzt, damit man die Verteiler-Regeln etwas besser durchschaut (Klick zum Vergrößern):

Google-Plus Verteiler-Diagramm in voller Größe

 
 

Kommentare

Da blickt doch keiner durch! Sinnvoller wäre es einfach zu schreiben “Nutzer A sieht die Nachricht nicht wenn dies, das und/oder jenes zutrifft.”. Also den umgekehrten Weg zu gehen…

Generell ist das auch möglich, wäre aber vermutlich nicht weniger komplex, denn dann hieße es ja:

Nutzer A sieht meine Nachricht wenn:

  • er direkt angeschrieben worden ist
  • er in einem meiner Kreise ist, der angeschrieben worden ist
  • er in einem Kreis einer Person ist, die in einem meiner Kreise ist und der Verteiler “Erweitere Kreise” lautet
  • der Verteiler “Öffentlich” ist
  • unter “Nicht in meinen Kreisen“, wenn er in meinen Kreis ist, aber ich nicht in seinen
  • die Nachricht von jemanden aus meinen Kreisen, verteilt worden ist durch jemanden der Nutzer A in seinen Kreisen hat

Man sieht: Einfacher ist das auch nicht :)

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