Google+ bietet mit den Kreisen (Circles) eine sehr effiziente Möglichkeit den Informationsstrom zu organisieren und gleichzeitig die Verbreitung zu steuern. Wenn man denn genau darauf achtet, welche Verteiler man wählt. So gibt es “Meine Kreise”, “Erweiterte Kreise”, “Öffentlich” oder wie beim Mailing Direktkontakte, die nur “Eins zu Eins” kommunizieren.
Lee Swagerty hat in einem gut verständlichen Flußdiagramm die Verteilung erklärt. Wir haben das ganze übersetzt, damit man die Verteiler-Regeln etwas besser durchschaut (Klick zum Vergrößern):
Da blickt doch keiner durch! Sinnvoller wäre es einfach zu schreiben “Nutzer A sieht die Nachricht nicht wenn dies, das und/oder jenes zutrifft.”. Also den umgekehrten Weg zu gehen…
Generell ist das auch möglich, wäre aber vermutlich nicht weniger komplex, denn dann hieße es ja:
Man sieht: Einfacher ist das auch nicht
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