Seit einiger Zeit bietet Google neben den beiden Tracking Code Varianten urchin.js und dem neueren ga.js eine Snippet-Version für sein Controlling Tool Analytics an, die sich dadurch auszeichnet, asynchron zur restlichen Seite geladen zu werden.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch das zeitversetzte Laden wird die Ladezeit der Website nicht länger negativ beeinträchtigt. Gerade angepasste Tracking Codes, die beispielsweise detaillierte E-Commerce Informationen liefern sollen, blähen den Quellcode bisher teilweise stark auf. Wenn man bedenkt, dass die Ladezeiten der Site bei einigen Suchanfragen bereits Ranking-relevant sind, scheint die Entwicklung eines asynchronen Code-Snippets nur logisch.
Für diejenigen, die jetzt auf den neuen asynchronen Analytics Code umsteigen möchten, hat Google eine Hilfeseite mit Beispielen und Best-Practice-Empfehlungen zusammengestellt:
Hallo,
zuerst einmal Danke für die Info!
Habe dies mit verschiedenen meiner Webseiten getestet.
Hat nur (und auch nur vereinzelt) geringe positive Auswirkungen gegeben. Das kann aber auch die “normale” Verbesserung für diverse Suchbegriffe sein. Sollte man aber auf jeden Fall weiter beobachten.
Möchte mich auch noch bei “SeoHobbit” bedanken, der mir diesen Artikel empfohlen hat.
m.f.G.
M. Riedl
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