Am 03. und 05. März 2009 bietet trafficmaxx am Standort Berlin kostenfreie Seminare zum Thema Online Reputationsmanagement an und vermittelt in diesem Rahmen wichtige Informationen an Unternehmen und Dienstleister:
Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben, würden wir uns freuen, Sie in gemütlicher Runde (max. 10 Teilnehmer) bei einer kleinen Stärkung und Erfrischung in unserem Hause im Herzen von Berlin begrüßen zu dürfen.
Wir bieten Ihnen zwei Termine für das Seminar Online Reputationsmanagement zur Auswahl an.
Dienstag, den 03. März 2009 von 16:30 bis 18:30 Uhr
Donnerstag, den 05. März 2009 von 16:30 bis 18:30 Uhr
Die Seminare finden in unseren Berliner Räumen in der Invalidenstraße 112 statt.
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte einfach unser Kontaktformular oder wenden Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 030 / 200 569 -0 an uns. Gerne stehen wir Ihnen natürlich auch für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
Am 17. und 19. Februar 2009 bietet trafficmaxx am Bremer Standort kostenlose Seminare zu den Themen Suchmaschinen- und Online-Marketing und Web2.0 im Unternehmenseinsatz an und vermittelt in diesem Rahmen wertvolle Informationen:
Seminar „Suchmaschinen- und Online-Marketing“:
Seminar „Web 2.0 im Unternehmenseinsatz“:
Wenn auch Sie Interesse an der Teilnahme haben, würden wir uns freuen, Sie in gemütlicher Runde (bis zu 10 Teilnehmer aus dem Marketing- oder IT-Bereich) in unserem Hause begrüßen zu dürfen.
Das Seminar gliedert sich in zwei Teile:
Dienstag, 17.02.2008
> Suchmaschinen- und Online-Marketing, von 14:00 bis ca. 15:30 Uhr
> Web 2.0 im Unternehmenseinsatz, von 16:00 bis ca. 17:30 Uhr
Donnerstag, 19.02.2008
> Web 2.0 im Unternehmenseinsatz, von 14:00 bis ca. 15:30 Uhr
> Suchmaschinen- und Online-Marketing, von 16:00 bis ca. 17:30 Uhr
Die Seminare finden in unseren Bremer Räumen in der Haferwende 1 statt.
Gerne können Sie die Seminare einzeln oder in Kombination besuchen.
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte einfach unser Kontaktformular oder wenden Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 0421/278670 an uns. Gerne stehen wir Ihnen natürlich auch für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
“Twitter” füllt eine interessante Lücke zwischen Sozialen Netzwerken, Micro-Blogging und Instant Messaging. Seinen Geheimtipp-Status als Marketing-Instrument und Infokanal für Fimen hat der 2006 ans Netz gegangene Onlinedienst bereits verloren. Rund um die Twitter-Schnittstelle schart sich zudem eine Fülle von weiteren Diensten und bietet zusätzliche Auswertungen und Features.
Blogger sind es schon lange gewohnt, durch Mechanismen wie Pingbacks und Trackbacks automatisch über Reaktionen zu Ihren Veröffentlichungen informiert zu werden. Eigentlich liegt es also nahe, eine enge Verzahnung von Twitter mit Weblogs zu schaffen, um zu erfahren was im Web über die eigenen Artikel gezwitschert wird. Der schließlich vor wenigen Tagen geborene “TweetBack” holt Tweets zu Blogbeiträgen in Form von Kommentaren auf die eigene Seite. Das Feature kommt derzeit als Plugin für das Weblog-System WordPress daher und ist dabei, einen kleinen Siegeszug durch die Blogosphäre anzutreten.
Neben der ersten Implementation von Dan Zarella steht der Bloggerschaft mittlerweile eine zweite, komfortablere Variante in Gestalt des Plugins “TweetBacks for WordPress” zur Verfügung, die aus der Feder von Joost de Valk stammt.
Social Media Optimization (SMO) gewinnt an Bedeutung. Viele Internetuser sind mittlerweile gut vernetzt und informieren sich ausführlich über Produkte und Dienstleistungen bevor sie einen Kauf tätigen. Mark Ralea hat nun ein eBook mit dem Titel „SMO in Deutschland“ zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt und beschreibt darin, wie man die Social Media Dienste für die eigene Website nutzen kann. Ziel ist, sich den Möglichkeiten des Web 2.0 zu bedienen und Aufmerksamkeit zu erregen. Laut Ralea wird SMO in den nächsten Jahren eines der wichtigsten Marketingdienstleistungen im Internet.
Am 23. & 24.6. fand in Hamburg die Fachmesse für Suchmaschinen Marketing SES statt. Während im letzten Jahr noch in München über die neusten Trends in der Suchmaschinenoptimierung diskutiert wurde, hat es die SES dieses Jahr in die Hansestadt an der Elbe verschlagen.
Bei einer so hochkarätigen Veranstaltung in der direkten Nachbarschaft durften wir natürlich auch nicht fehlen. In der von Thomas Bindl moderierten Session “Suchbegriffe recherchieren & zielgenaues Suchmarketing” stellte trafficmaxx zusammen mit Philipp v. Stülpnagel (Sumo), Alan Webb (Abakus Internet Marketing) und Stefan Fischerländer (Certo) die Grundlagen der Keywordrecherche für Online Marketing Kampagnen vor. In seinem Vortrag “Keywords im Web2.0″ stellte unser Berliner Teamleiter Christian Schlieker Ansätze vor, wie sich nutzergenerierte Inhalte als Quelle für die Keywordrecherche nutzen lassen, um Trends aufzuspüren und das eigene Brainstorming zu unterstützen. Im Anschluss fand eine lebendige Diskussion mit dem Publikum statt, bei der wie immer spannende Ideen zwischen Referenten und Zuhörern besprochen wurden.
Auch wenn Christian etwas den Belohnungs-Kaffee im Anschluss an das Panel vermisste, so war die SES in Hamburg auch dieses Jahr wieder eine spannende Veranstaltung mit zahlreichen interessanten Beiträgen!
Am 27.5.2003 begann eine der Erfolgsgeschichten im Internet und das ganz ohne kommerziellen Hintergrund. Mit dem Release 0.7 startete WordPress die kostenlose OpenSource-Blog-Lösung. Im Jahr 2007 gab es bereits 3.816.965 WordPress-Installationen – eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr (1,5 Mio.)!
Die Idee zu WordPress entstand bereits 2001 aus dem Wunsch heraus, eine elegante, schlanke und möglichst flexible Lösung basierend auf PHP und der freien Datenbank mySQL zu entwickeln. Grundlage der Entwicklung ist die sog. General Public License, die ausdrücklich auch die kommerzielle Verwendung erlaubt. Das ist natürlich gerade für Corporate Blogs interessant, da das Blog ohne jegliche Mehrkosten eingesetzt werden kann.
Maßgeblicher Teil der Erfolgsgeschichte ist die sehr einfache Installation, das leicht anzupassende Design, sowie die Flexibilität durch die hohe Anzahl an PlugIns. Durch den WordPress-Codex, welcher die genauen Regeln der Programmierung festlegt, ist es jedem User möglich seine eigenen Erweiterungen zu schreiben und diese dann der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Somit entstehen immer mehr Varianten und immer neue Möglichkeiten werden geboten. Die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten z. B. steigt täglich. Mittlerweile kann man das ursprüngliche Blog-System auch als Wiki, CMS oder E-Commerce-Lösung einsetzen.
Diese Jahr erschien das Release 2.5 bzw. 2.5.1. Die Entwickler, allen voran Erfinder Matthew Mullenweg, achteten diesmal besonders darauf, dass die typischen Kinderkrankheiten und Sicherheitslücken schon vor der Veröffentlichung beseitigt wurden. Wie bei jeder Software gelang dies natürlich nur begrenzt, aber nichtsdestotrotz auf einem erfreulich hohen Niveau. Die wichtigsten Veränderungen zum Vorgänger 2.3 (2.4 gab es nie) waren:
Mit Worpresss µ (MU / Multiuser) erschien in diesem Jahr eine Variante von WordPress, die speziell auf die Bedürfnisse eines Mehrbenutzer-CMS zugeschnitten ist. Nun ist es möglich, auf einer Installation mehrere Blogs parallel zu betreiben und zu verwalten.
Die bekannteste Umsetzung von WordPress µ ist der Dienst WordPress.com, der von Automattic betrieben wird. Automattic wurde im August 2005 durch die WordPress-Entwickler mit dem Zweck gegründet, weitere Dienstleistungen rund um WordPress anzubieten.
Hätten Sie gewusst, dass jede Version einem der großen Jazz-Musiker gewidmet wird? So wurden die Releases seit 1.0.1 jeweils benannt nach Größen wie Miles Davis, Duke Ellington oder ganz aktuell dem Saxophonisten Michael Brecker. Und auch das Standard-Template ist natürlich eine Hommage an die Regie-Legende Stanley Kubrick (2001: Odyssee im Weltraum oder Uhrwerk Orange).
Seit dem 06. Mai 2008 läuft in der freien Enzyklopädie „Wikipedia“ der Testlauf einer neuen Kontrollinstanz zur Erhöhung der Verlässlichkeit der angebotenen Inhalte. Bisher war es jedem Besucher möglich, die vorhandenen Artikeltexte beliebig zu ändern. Da es in der menschlichen Natur liegt, den schmalen Grad zwischen Kommunismus und Anarchie leichtfertig zu überschreiten, kam es somit immer wieder zu mutwilligen Verfälschungen von vorhandenen Artikeln oder gar dem Erstellen neuer, von Unwahrheiten durchzogener Beiträge. Aus diesem Grund wird u.a. an Universitäten immer wieder davor gewarnt, Texte der Wikipedia für bare Münze zu nehmen.
Um dieses Misstrauen aus der Welt zu räumen, werden Änderungen an Artikeltexten in Zukunft erst dann angezeigt, wenn vorher ein so genannter „Sichter“ oder „Prüfer“ sein OK gibt.
Bis zu diesem Zeitpunkt wird standardmäßig immer die zuletzt gesichtete oder geprüfte Version eines Textes ausgegeben. Der immer wieder auftretende Vandalismus innerhalb der Wikipedia soll damit eingeschränkt werden.
Nachdem wir uns in den vorherigen Beiträgen unserer Miniserie Tipps für Unternehmensblogs über das Schreiben der eigentlichen Beiträge innerhalb des Corporate-Blogs beschäftigt haben, möchten wir uns mit dem Thema Selbstgespräche und unglaubwürdige Kommentare beschäftigen.
Als Blogbetreiber wünscht man sich selbstverständlich, dass der Blog bei der Nutzerschaft mit Wohlwollen angenommen wird und erhofft sich auch einen konstruktiven Dialog mit den Lesern. Gerade in der Anfangsphase eines Blogs sind solche Kommentare noch nicht vorhanden und es existiert eine Hemmschwelle für den Leser im Blog zu kommentieren – keiner möchte so recht den ersten Eintrag schreiben.
Was macht der „schlaue“ Blogger? Er schreibt selbst einen Kommentar in seinen Weblog! Der Bann soll damit gebrochen und die Hemmschwelle für anderen Leser gesenkt werden. So weit die Theorie. In der Praxis gehen solche Ideen meistens nach hinten los und das Corporate-Blog verliert schnell an Glaubwürdigkeit.
Ein paar Beispiele gefällig?
Da wäre z.B. ein Blog in dem Tipps zur Innengestaltung gemacht werden. Ein Herr„Admin“ bedankt sich in den Kommentaren für diesen nützlichen Beitrag und wird wiederrum von „Admin“, offensichtlich der Betreiber dieses Blogs, mit weiteren Tipps versorgt.
In einem anderen Blog bedankt sich eine gewisse Beate aus München für ein Rezept und grüßt den Blogbetreiber mit einem freundlichen Moin Moin. Der kritische Leser mag wohl behaupten, dass diese Beate wohl noch nie jenseits der Weißwurstgrenze war und verliert ein bisschen das Zutrauen zu diesem Blog.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus Anstand die Namen verfälscht haben und keine Links zu diesen Blogs anbieten können.
Unser Tipp: Führen Sie keine Selbstgespräche! Fiktive Anmerkungen von nicht existierenden Personen werden relativ schnell von achtsamen Lesern entdeckt. Ihr Blog verliert an Glaubwürdigkeit und Sie können noch weniger mit echten Antworten auf Ihre Beiträge rechnen. Geduld sollte Ihre erste Devise sein. Wenn jemand etwas anzumerken hat, wird er dies auch tun. Sie können den Dialog natürlich auch etwas forcieren, indem Sie provokante Fragen stellen und innerhalb des eigentlichen Beitrags mehr auf den Dialog Wert legen.
Haben Sie so etwas auch schon einmal entdeckt? Unsere Kommentarfunktion steht für Ihre Erfahrungen mit Bloggern, die Selbstgespräche führen, bereit!
In zweiten Teil der Miniserie “Tipps für Unternehmensblogs” gehen wir diesmal auf das Thema “Konsequenz” und “Regelmässigkeit” ein. Die einzelnen Teile der Serie bauen zwar nicht auf einander auf, aber wenn Sie den ersten Teil verpasst haben, finden hier noch weitere Infos zu “Kommunikations- statt Werbeplattform“.
Eine Community oder Gemeinschaft entsteht durch konsequente Pflege, das ist im privaten, wie auch im geschäftlichen Umfeld so. Nicht anders verhält es sich bei den Blogs, denn Sie wollen ja auf Dauer begeistern und nicht nur ein Zufallstreffer unter vielen sein. Deshalb ist es wichtig sich stetig weiterzuentwickeln, und zwar:
Unternehmens-Blogs starten häufig voller Enthusiasmus und veröden dann, weil die Autoren nichts mehr zu erzählen haben. Hapert es auch bei Ihnen mit neuen Ideen? Versuchen Sie es mit diesem einfachen, aber wirkungsvollen Trick: Setzen Sie sich ein festes Ziel für Anzahl oder Regelmäßigkeit von Veröffentlichungen, bleiben Sie dabei aber in realistischen Dimensionen. Halten Sie danach Ihr Ziel ein und setzen Sie damit einen Stein nach dem anderen. Kommt dabei hin und wieder ein Text heraus der nichts taugt? Macht nichts, dann eben fort damit – bei nächster Gelegenheit schreiben Sie sicher etwas Besseres!
(weiterlesen …)
Immer mehr Unternehmen entdecken mit den Corporate-Blogs ein Mittel des Marketings. Bloggen sollte aber mehr als eine reine Marketing- und Werbeplattform sein: es bietet Ihnen die Chance mit Ihren Kunden ins Gespräch zu kommen und so ggf. auch neue Wege zu beschreiten oder einen neuen Ideen-Pool zu erschliessen.
In unserer Miniserie “Tipps für Unternehmens-Blogs” werden wir Ihnen regelmäßig Tipps geben, wie Sie Ihrem Blog Leben einhauchen können und so auch mehr Leser gewinnen. Anfangen wollen wir mit einem der populärsten Irrtümer: Unternehmens-Blog = Werbe-Blog!
Blogs sind ein Mittel der Kommunikation zwischen Firma und Kunde und kein bloßer Marketing-Gag. Den Leser als potentiellen Kunden zu betrachten, verleitet schnell dazu Ihn zu umwerben, anstatt zu informieren.
Leser haben kein Interesse an Werbebotschaften, die Ihn dazu bewegen sollen, irgendetwas zu kaufen. Es ist völlig legitim neue Produkte vorzustellen, aber bedenken Sie die Grenze zwischen Information und Werbung.
Die große Masse der Leser möchte im Blog unterhalten werden und Anregungen bzw. Infos erhalten. Vermitteln Sie also “Insiderwissen” – seien Sie persönlich. Lassen Sie den Leser hinter die Fassade Ihrer Firma schauen. Das schafft eine persönliche Bindung zu Ihrem Unternehmen und damit auch zu Ihren Produkten.
In der nächsten Folge unserer kleine Serien gehen wir auf das Thema “Beitrags-Frequenz und konsequentes Bloggen” ein.
Und immer dran bleiben…
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