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Blog-Archiv

Facebook E-Mail in Kürze für alle

18. April 2012 in Social Media, Web2.0 | Kommentieren

Haben Sie bereits eine E-Mail Adresse von Facebook?  Bald haben Sie eine, falls Sie einen Account bei Facebook haben. In einer Aktion, die vermutlich langfristig die Bekanntheit des sozialen Netzwerks steigern soll, wird die Facebook E-Mail Adresse in den nächsten Wochen für alle angemeldeten Nutzer verpflichtend. Dies teilte Facebook vor einigen Tagen im Newsroom mit. Die Adresse setzt sich wie folgt zusammen: Nutzername@facebook.com

Beispielprofil bei Facebook

Facebook Beispielprofil

Wie bei OnlineMarketing.de festgehalten wurde, handelt es sich hierbei aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Maßnahme, mit der man Bekanntheit und Akzeptanz der Marke Facebook mittels der vorhandenen Nutzer weiter maximieren möchte. Schließlich erstreckt sich mit der aufgezwungenen Mail Adresse die Verbreitung des Namens Facebook auch auf die E-Mail Postfächer, die von anderen Anbietern betrieben werden. So kommen auch Internetnutzer mit Facebook persönlicher in Kontakt, die eine Anmeldung beim sozialen Netz bisher umgangen sind.

Hier kann man seinen Nutzernamen übrigens ändern: facebook.com/username

 

Kurzmeldung: Google Authorship in Deutschland

30. März 2012 in Google, Web2.0 | Kommentieren

Eine kurze Info an all die Blogger, Internetautoren und Redakteure da draußen: Die Google Authorship Infos für Deutschland sind live. Das bedeutet unter anderem, dass es sich nun erst recht lohnt, ein Google+ Profil anzulegen. Dieses sollte mit einem schönen/serösen Profilbild ausgestattet sein.

Ein Beispiel für die Anzeige von Google Authorship

So sieht das Authorship Snippet für Deutschland aus.

Somit dürfte auch in Deutschland in naher Zukunft die Bedeutung von Google+ steigen. Für Autoren, die im Internet publizieren ist diese Form der kostenlosen Eigenwerbung natürlich auch eine Chance.

 

Googles Februar-Updates

28. Februar 2012 in Google, Online Marketing, SEO, Web2.0 | Kommentieren

Es ist wieder so weit: Google beglückt die Welt der Suchenden mit neuen Updates. Die wichtigsten sollen im Folgenden vorgestellt werden. Zugegeben, manche davon sind recht schick.

Besser, schneller, frischer

Beginnen wir mit allgemeinen Algorithmus-Verbesserungen. Google hat erneut an seinem Algorithmus geschraubt und will künftig

  • noch frischere Ergebnisse liefern
  • bessere (und nicht mehr so leicht manipulierbare) Suchvorschläge machen
  • bessere “verwandte Suchanfragen” liefern
  • Spam besser erkennen
  • Synonyme besser erkennen
  • aktuelle Themen schneller als solche erkennen

Außerdem haben sie die Auswertung von Links überarbeitet und werden das Thema einer verlinkten Seite künftig auf eine etwas andere Art einschätzen als bisher. Es ist ein Jammer, dass Google gerade in diesem Zusammenhang sehr vage bleibt. Man erfährt nur, dass eine Methode, die „einige Jahre lang“ verwendet wurde, keine Anwendung mehr findet.

Doch sprechen wir von einem Lieblingsthema Googles der letzten Monate: der Personalisierung der Suchergebnisse. (weiterlesen …)

 

Neu: Soziale Erweiterungen in Google AdWords

21. November 2011 in Google, SEA, Web2.0 | Kommentieren

Erst im Juni online gegangen, zählte Google+ im Oktober nach eigenen Angaben bereits 40 Millionen Nutzer [1]. Der mit Google+ eng verknüpfte „+1“-Button bietet Usern damit die Möglichkeit, Websites auf einer großen sozialen Plattform zu empfehlen, ähnlich den Like-Buttons von Facebook.

Da seit kurzem auch Unternehmen eine eigene Seite bei Google+ unterhalten können, wird dieses soziale Signal auch für sie von immer größerer Bedeutung. Bereits jetzt können bei Google eingeloggte User die Empfehlungen ihrer Kontakte in ihrem Google+-Konto, auf den Websites selbst sowie auf den Suchergebnisseiten sehen („Lisa Müller gibt hierfür +1“).

Seit neuestem können die Empfehlungen darüber hinaus in den AdWords-Anzeigen erscheinen – vorausgesetzt, der Werbende aktiviert eine neue AdWords-Funktion namens „soziale Erweiterungen“. Das neue Feature vereinigt alle +1en, die das Unternehmen erhalten hat, unabhängig davon, ob es auf einer Google+-Seite, der Suchergebnisseite, der Unternehmens-Website oder über eine Anzeige „geplust“ wurde. (weiterlesen …)

 

Google-Plus: Wer sieht mich überhaupt?

14. Juli 2011 in Google, Web2.0 | Kommentieren

Google+ bietet mit den Kreisen (Circles) eine sehr effiziente Möglichkeit den Informationsstrom zu organisieren und gleichzeitig die Verbreitung zu steuern. Wenn man denn genau darauf achtet, welche Verteiler man wählt. So gibt es “Meine Kreise”, “Erweiterte Kreise”, “Öffentlich” oder wie beim Mailing Direktkontakte, die nur “Eins zu Eins” kommunizieren.

Lee Swagerty hat in einem gut verständlichen Flußdiagramm die Verteilung erklärt. Wir haben das ganze übersetzt, damit man die Verteiler-Regeln etwas besser durchschaut (Klick zum Vergrößern):

Google-Plus Verteiler-Diagramm in voller Größe

 

Google startet Social Community

30. Juni 2011 in Google, Web2.0 | Kommentieren

Google hat heute die Testphase für einen erlesenen Kreis von Nutzern zum neuen Social Network Google Plus gestartet. Die neue Plattform soll ein direkter Konkurrent zu Facebook werden und Google in diesem Marktsegment neue Möglichkeiten schaffen.

Auf dem ersten Blick kann man die Ähnlichkeit zu Facebook deutlich erkennen, doch zeichnet sich Google Plus durch einige Feinheiten aus. Eine wichtige Funktion stellt Google+ mit den sogenannten Circles. Diese stellen, wesentlich einfacher als bei Facebook, Gruppen dar, in denen man seine Kontakte beispielsweise in Freunde, Familie, Kollegen oder Christofs Kochkurs einteilen kann. Diese Circles kann man auch bei Posts auf seinem Stream (ähnlich wie die Pinwand bei Facebok) berücksichtigen. Möchte man ein Bild oder ein Video posten, kann man einfach den Circle auswählen, bei dem es sichtbar sein soll. Zwar gibt es diese Funktion bei Facebook auch, ist bei Google+ jedoch deutlich einfacher und übersichtlicher gelöst, da dies eine Kernfunktion darstellt und nicht auf die bestehende Plattform aufgesetzt worden ist.

Auch die Möglichkeit seine Nachrichten im Stream optisch hervorzuheben stellt eine kleine aber feine Neuerung dar. So kann man beispielsweise einen Textausschnitt in fett, kursiv oder auch durchgestrichen veröffentlichen.

Des Weiteren ermöglicht die Chat-Funktion ein Gespräch mit mehr als zwei Teilnehmern und auch Video-Chats sind hier möglich. Von Facebook bekannte Features wie Apps oder Schnittstellen, die eine Bedienung über spezialisierte Clients erlauben, lässt Google+ bislang noch vermissen. Dies wird wohl erst ein Thema werden, sobald die Social Community die Testphase verlässt. Ob Google mit diesem sozialen Netzwerk Facebook vom Thron stoßen kann bleibt abzuwarten.

Wer sich selbst überzeugen will, kann einfach hier im Blog einen Kommentar hinterlassen. Die ersten 20 Kommentatoren bekommen eine Einladung von uns um an der Testphase teilzunehmen.

 

Google Maps mit Minibild Vorschau

24. Mai 2011 in Allgemein, Google, Online Marketing, Web2.0 | Kommentieren

Mit einer weiteren Neuerung schreitet die Entwicklung von Google Maps bzw. Places voran. In der aktuellen Sidebar des Kartendienstes steht dem Namen und der Adresse des Eintrags nun auch ein kleines Vorschaubild zur Seite. Verwendung findet hier immer das erste Bild der Google Places Seite.

Die Größe drängt einem die Platzierung des Firmenlogos nahezu auf:

Google Places Eintrag des Heide-Park in Soltau

Dabei sollte das richtige Format gewählt werden, denn sonst wird es leicht unschön:

Google Place Eintrag der Hamburger Sparkasse

Auf jeden Fall ein weiterer Grund die eigene Google Maps und Places Seite zu beanspruchen:

Google Places Eintrag von Döner Queen in Hamburg

Denn durch die Aggregation von Daten aus unterschiedlichen Bewertungsplattformen wird user-generated Content schnell zum ungewollten ersten Eindruck des eigenen Unternehmens. Eine Situation, welcher sich scheinbar auch große Franchiseunternehmen nicht bewusst sind:

Google Places Eintrag eines Mc Donald Restaurant in Hamburg

 

construktiv launcht Monitoring Tool für Social Media

23. Mai 2011 in Web2.0 | Kommentieren

Monitoring Tool für Social Media: Der brandrecorder von construktiv
Mit dem Brandrecorder lässt sich leicht ermitteln, welche Marke die größte Reichweite im Social Web hab oder wie erfolgreich Ihre Aktivitäten in Social Networks sind.
Aufgrund der steigenden Beliebtheit der Social Networks sind die Social Media Kanäle in der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken.

Warum aber nun Social Media Monitoring?
Ein umfassendes Online-Reputationsmanagement wird erst durch die Messung und Beobachtung ermöglicht.  Viele Nutzer sprechen im Social Web über Marken, Produkte und Dienstleistungen oder bewerten und empfehlen sie sogar. Die klassischen Instrumente zur Messung der Marketing-Performance können diese Aktivitäten im Social Web jedoch nicht abbilden. Deshalb wurde von construktiv ein neues Werkzeug für ein effektives Social Media Monitoring entwickelt, welches unter www.brandrecorder.de zu finden ist.
Der brandrecorder beobachtet und analysiert die Reichweite von bisher mehr als 1.000 Marken in den Social Networks Facebook und Twitter. Die Werte aus dem Social Web werden so für quantitative und qualitative Analysen aufbereitet und können daher mit den Werten aus dem klassischen Marketing verglichen werden.

construktiv launcht neus Social Media Monitoring Tool

Intuitiv und übersichtlich
Der brandrecorder von construktiv erzielt schnelle und wertvolle Erkenntnisse für Unternehmen und Marken. Sein klares Design sorgt für eine einfache Bedienung – die Daten werden schnell und übersichtlich dargestellt. Neben der Überwachung der eigenen Marke können über 1.000 weitere Unternehmen beobachtet werden, Benchmarks und Best Practices können damit schnell und effektiv abgeleitet werden.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur kostenlosen Beta stehen auf www.brandrecorder.de bereit.

 

Fröhliches Gezwitscher – Twitter wird fünf

22. März 2011 in Web2.0 | Kommentieren

trafficmaxx twittert

Am 21.3.2006 um 12:50 wurde der erste Tweet versendet. Jack Dorsey – Mitbegründer von Twitter – entschied sich für ein schlichtes “just setting up my twttr” (Richte gerade Twitter ein).

Mit diesen 25 Zeichen begann eine Erfolgsgeschichte, die vermutlich nicht mal die Macher des Microblogging-Dienstes erwartet hatten, auch wenn Dorsey, Biz Stone und Evan Williams in einem Interview zugaben: “Bei all dem Spaß, den wir hatten, war im Hinterkopf doch immer die Vorstellung, dass sich daraus etwas Wichtiges entwickeln könnte“.

Mittlerweile hat es Twitter geschafft: Nicht weniger als 1.000.000.000 Tweets werden Woche für Woche verschickt, dabei handelt sich um so ziemlich jede Nische des gesellschaftlichen Lebens vom Belanglosen bis zur politischen Revolution. Und auch das Unternehmen Twitter ist stetig größer geworden, immerhin arbeiten mittlerweile mehr als 400 Personen direkt für Twitter, von den unzähligen freiwilligen Mithelfern der Community ganz zu schweigen.

Anders als Unternehmen wie Google und Facebook, die in Ihren Diensten ein konkretes Refinanzierungskonzept umsetzen, hat Twitter aber noch keine Milliarden US-Dollar erwirtschaften können. Bisher lehnte es Twitter ab, den Dienst vorrangig über Werbung zu refinanzieren. Wie dem auch sei…

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch! :-)

 

Die Vielfalt der Google Services

24. Februar 2011 in Allgemein, Google, Web2.0 | Kommentieren

Seit der Einführung der Google Suche im Jahr 1998 wurden von Google kontinuierlich weitere Dienste eingeführt. Einige hatten nur eine kurze Lebensdauer, verschwanden geräuschlos oder konnten sich beim Nutzer schlicht nicht etablieren. Andere Angebote wiederrum fristen ein Dasein jenseits jeglicher Popularität, doch dazu mehr im späteren Verlauf dieser Serie. Aus der inzwischen schwerlich überschaubaren Anzahl unterschiedlicher Produkte, haben wir einige ausgewählt, um sie hier in kurzer Form zu umreißen.

Beginnen möchte ich mit, einem der ersten durch eine breite Nutzerschaft angenommenen Dienste, dem Service von Google Maps. Im Jahr 2005 gestartet, konnte Google mit seinem Geodatendienst einen kontinuierlichen Besucherzuwachs verzeichnen und bot bereits ab 2006 hochauflösende Karten für einen großen Teil Deutschlands an. Neben dem Routenplaner, der vor kurzem um einen Kraftstoffrechner ergänzt wurde, bietet Google Maps vor allem die sehr nützliche API Schnittstelle zur Einbindung der Karten in eigene Webprojekte.

Die Darstellung von Google Maps auf Mobiltelefonen, seit 2007 unterstützt, erfordert die Installation einer gerätespezifischen Softwareversion. Eine Lokalisierung des eigenen Standorts ist per GPS, WPS und GSM möglich. Location-Based-Services wie bspw. Google HotPot oder Google Latitude können so genutzt werden. Anzumerken ist, dass die Positionsbestimmung durch die GSM-Ortung sehr ungenau und für Location-Based-Services denkbar ungeeignet bleibt.

Google Maps ScreenshotEhemals als Branchencenter bekannt, hat Google seit 2009 sein lokales Suchangebot unter dem neuen Namen Google Places etabliert. Auf  Google Maps aufbauend, werden in Places durch Google aggregierte Informationen zu ortsansässigen  Unternehmen, Einrichtungen und bekannten Plätzen in der dem Benutzer vertrauten GoogleMaps Ansicht publiziert. Inzwischen ist die Online-Suche übrigens die beliebteste Technik bei der Suche nach lokalen Unternehmen!

Google Places Seite eines RestaurantWer sich als Eigner einer Adresse authentifiziert, hat hier die Möglichkeit in einem detaillierten Profil die eigene Institution, Einrichtung oder Unternehmen, seine Angebote und seine Leistungen darzustellen. Die Feststellung der Rechte an einem Eintrag kann durch die Übermittlung einer PIN per Telefonanruf, per SMS oder analog per Postkarte  erfolgen. Wertvoller, zusätzlicher Traffic kann so für die digitale Adresse im Web, wie auch für die Adresse vor Ort erzeugt werden. Auch in Anbetracht der durch Google HotPot geschaffenen Basis für Bewertungen, kann es nie Schaden die eigene Reputation im Netz zu beobachten. Eine Prüfung ob für die eigene Adresse bereits ein Eintrag vorliegt, ist somit dringend geboten.

 
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