Die Rumänen sind unzufrieden mit ihrem Image. Genauer: Mit ihrem Image laut Google Suggest. Gab man bei Google folgende die Worte „Romanians are“ ein, so erhielt man als Suchvorschlag hauptsächlich unschöne Attribute wie stupid, rude oder ugly. Solch ein Bild sagt einer Nation natürlich nicht zu, vor allem wenn man es mit der beliebtesten Suchmaschine der Welt zu tun hat. Man beschloss, auf so genannten positiven Rassismus zu setzen und rief die Kampagne „Romanians are smart“ ins Leben.
Bei dieser Kampagne, die noch bis zum 1. Dezember läuft, geht es darum die Autocomplete Suggestions von Google durch eine Vielzahl von Suchanfragen abzuändern. So soll an erster Stelle „Romanians are smart“ beziehungsweise das Äquivalent der Aussage in anderen Sprachen erscheinen. Hinter dieser Idee steht Rumäniens beliebtester Schokoriegel ROM.
Die Marke ROM besteht bereits seit den Zeiten des Kommunismus und fiel schon in der Vergangenheit durch inspirierte Werbekampagnen auf, die sehr viel Aufmerksamkeit generieren konnten. Hier ein Beispiel aus dem Jahr 2010.
Die Kampagne „Romanians are smart“ ist also nicht ganz uneigennützig. Das überrascht allerdings kaum und nimmt dem Vorhaben nicht seinen unbestreitbaren Erfindungsreichtum. Auf der Seite romaniansaresmart.com findet sich neben dem Aufruf zur Eingabe der titelgebenden Suchanfrage praktischerweise ein Video-Tutorial. (weiterlesen …)
Bei der Suche nach doppelten bzw. kopierten Inhalten sind wir auf eine spannende Beschränkung von Google gestoßen. Die Länge der Suchanfragen ist begrenzt:
Eine Suchphrase darf also offensichtlich nicht länger als 32 Wörter sein. Diese Erkenntnis ist wunderbares unnützes Wissen, das wäre doch mal eine gute Million-Euro-Frage in diversen Quizsendungen.
Es ist nichts Neues, dass Google zunehmend die eigenen Produkte in den Suchergebnissen platziert. Nun ist Google jedoch dazu übergegangen und hat in der Hauptnavigation den früheren Navigationspunkt zur Videosuche komplett durch das eingekaufte Videoportal YouTube ersetzt.
Erst wenn man innerhalb der Hauptnavigation auf „Mehr“ klickt, erhält man zukünftig die Möglichkeit in weiteren Videodiensten neben YouTube zu suchen.
Für normale Benutzer dürfte diese Änderung nicht allzu schlimm sein. YouTube konnte sich, unter anderem dadurch dass es ein Google Unternehmen ist, ohnehin am besten unter den Videoportalen positionieren. Durch dieses neue Vorgehen macht Google jedoch wieder mehr als deutlich, dass sie zukünftig mehr auf ihre eigenen Produkte setzen möchten.
Einen störenden Nebeneffekt hat die neue Navigationsmöglichkeit jedoch für die Nutzer: Der unbesonnene Klick auf „YouTube“ schickt die Suchenden direkt auf die Suchoberfläche von YouTube und reißt die Benutzer damit aus dem laufenden Suchprozess in der bekannten Google-Umgebung.
Gawker.com hat es geschafft, die Richtlinien für Facebooks Live Content Moderatoren zu erhalten. Namentlich handelt es sich um die Version 6.2 der Abuse Standards, also eine Anleitung zum Löschen von Content. Die großen Änderungen auf einen Blick: Körperflüssigkeiten dürfen wieder gezeigt werden. Fotos, die Personen miteinander vergleichen oder einen Vergleich zu einem ähnlich aussehenden Tier herstellen sind verboten.
seo-united.de hält hinsichtlich der letztgenannten Neuerung die Ironie der Sache an sich fest. Schließlich war der Vorgänger von Facebook ein Vergleichsportal von Mark Zuckerberg namens facemash.com. Dort konnte man Kommilitoninnen Zuckerbergs hinsichtlich ihrer Attraktivität bewerten. Die Fotos holte sich Zuckerberg auf illegalem Wege. (weiterlesen …)
Es ist Valentinstag. Gerade heute lohnt es sich, die Rechnerfunktion von Google anzuschauen. Diese ist in der Lage, Graphen darzustellen.
So etwa auch die Veranschaulichung folgender Formel:
sqrt(cos(1.5x))*cos(200x)+sqrt(abs(x))-0.7)*(4-x*x)^0.01, sqrt(6-x^2), -sqrt(6-x^2) from -4.5 to 4.5
Ob man es glaubt oder nicht: Diese Formel ist die Google-Methode des Valentinsgrußes.
Denn so sieht das Ergebnis aus:

Wer die Formel als Valentinsgruß versenden will, kann auf diesen Link zurückgreifen: http://wong.to/heart (Offenbar funktioniert die Darstellung allerdings nicht im Internet Explorer.)
trafficmaxx wünscht einen schönen Valentinstag!
“Breakfast” ist eine Firma, in der Spaß an der Technik offenbar groß geschrieben wird. Letzte Errungenschaft ist der “Verbalizer“, der sich auf beeindruckende Art mit der sprachgesteuerten “Google Voice Search” kombinieren lässt:
Anleitungen zum Nach- und Selberbau finden sich auf der Website.
Wie die Internet-Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business gestern berichtete, hat trafficmaxx im Ranking der Websites von SEO- und SEM-Agenturen den ersten Platz belegt.
trafficmaxx konnte sich u.a. mit dem höchsten PageRank (7) bei Google und den meisten Backlinks bei Yahoo im Seitwert-Ranking auszeichnen. Bei den von Seitwert gerankten Unternehmenswebseiten handelt es sich um 47 SEO- und SEM-Agenturen, die auf dem Poster Search Marketing II/2010 der INTERNET WORLD Business erschienen waren.
In das Seitwert-Ranking fließen verschiedene Faktoren ein. Zum einen, wie schon erwähnt, die Gewichtung bei Google und Yahoo. Weitere Faktoren sind auch die über Alexa ermittelten Zugriffszahlen und die Anzahl der Bookmarks in Social Bookmarking-Portalen wie del.icio.us, Mister Wong und Linkarena. Aber auch technische Details der Webseiten werden analysiert und bewertet.
Zur Leistungsbewertung der Suchmaschinenoptimierung das Seitwert-Ranking heranzuziehen ist recht ungewöhnlich (und auch nicht die eigentliche Intention der Analyse) – dennoch freuen wir uns über den schönen ersten Platz.
Am 28.04.2010 fand das Google Agency Summit 2010 statt. Google hat in diesem Rahmen die führenden deutschen SEA-Agenturen zu einem interessanten Tag nach Düsseldorf eingeladen, an dem neue Trends und Entwicklungen vorgestellt und unter den anwesenden Agenturvertretern diskutiert wurden. Auch trafficmaxx war hier natürlich mit von der Partie.

Prof. Mario Fischer führt durch die Podiumsdiskussion zum Thema Website-Usabilty und Performance-Marketing.
Google-Größen wie Lino Cattaruzzi (Country Manager DACH) und Thomas de Buhr (Head of Media Solutions) haben den Programmtag eingeleitet und es folgten interessante Podiumsdiskussionen, an denen sich bekannte Köpfe aus der Suchmaschinen- und Online Marketing-Branche beteiligten, wie beispielsweise Thomas Peters, Mario Fischer oder Sebastian Reischl.

Google hat offenbar keine Kosten und Mühen gescheut und sogar die rund 50.000 Sitzplätze der Düsseldorfer Esprit-Arena, in deren Tagungsräumen das Google Agency Summit stattfand, präsentierten sich in den leuchten Google-Farben.
Neben den unterschiedlichen Erkenntnissen und Inspirationen rund um Google AdWords & Co. zeigte sich der Tag für trafficmaxx aber in ganz anderer Hinsicht besonders ergiebig, denn unbemerkt gelang es, den wohl bestgehüteten Schatz unserer Zeit zu entführen: den über 60 Seiten starken Google Algorithmus!

Da ist er: der Google Algorithmus
Die Freude ist aber derzeit noch gedämpft, denn wie sich herausgestellt hat, hat Google sein magisches Ranking-Rezept gut verschlüsselt und auf den ersten Blick erscheint dem Betrachter raffinierterweise nur weiße Schrift auf weißem Grund.

Weiße Schrift auf weißem Grund: so präsentiert sich der Google Algorithmus dem menschlien Auge zunächst - aber an der Entschlüsselung wird bereits fieberhaft gearbeitet.
Die trafficmaxx-Experten sind daher noch mit der Entschlüsselung des Geheimnisses beschäftigt und werden an dieser Stelle wieder berichten, sobald der Algorithmus enthüllt werden konnte.
Im eigenen Shop möchte man den Kunden in der Regel auch auf andere tolle Artikel hinweisen und zum Kauf animieren. Hinweise wie: “Kunden die diesen Artikel gekauft haben, haben …” findet man heutzutage in sehr vielen Shops. Die Verführung als Kunde ist meist groß und man fängt oft an für Stunden zu stöbern, obwohl man den eigentlich gewünschten Artikel schon längst gefunden hat. Auch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung macht diese Funktion durchaus Sinn, da über diese Elemente die interne Verlinkung zu anderen Produkten verbessert wird.
Nun haben wir eine ähnliche Funktion in einem Shop für Luxus-Artikel entdeckt:
Kunden, die diesen Artikel nicht gekauft haben, haben auch folgenden Artikel nicht gekauft: Kartenspiel “Kriege”.
Ein sehr einladener Text, wie wir finden, da mag man doch gerne klicken. Vielleicht entdecken Sie so ein Schnäppchen, dass andere Besucher bisher ignoriert übersehen haben.
“Don’t be evil!” ist seit je her das Unternehmensmotto und Leitmotiv von Google. Nun aber ist Google Japan über die eigenen Richtlinien gestolpert. Im Gegensatz zu Westeuropa, wo die Vormachtstellung Googles ja schon monopolartige Ausmaße annimmt, steht man in Japan mit deutlichem Abstand hinter Yahoo! nur an zweiter Stelle. Um das zu ändern, hat die Marketing-Abteilung von Google-Japan zum großen Gegenangriff geblasen und versucht, mit gekauften Blogbeiträgen das Image von Google aufzupolieren.
Anders als beispielsweise der Anbieter für Marketing-Blogbeiträge Trigami, der inzwischen mit nofollow-Links konform der Google Richtlinien für Webmaster arbeitet, hat der japanischen Google-Partner Cyberbuzz auf “echte”, für Suchmaschinen relevante follow-Links gesetzt. Nach Protesten musste nun auch Google-Japan zugeben, dass dies ein Verstoß gegen die eigenen Regeln war, denn jede Form bezahlter Verlinkung (paid links) gilt als Spam bzw. Manipulation des Google-Rankings.
Konsequenterweise wurde nun die japanische Seite von Google vom eigenen Quality-Team von PageRank 9 auf 5 abgestraft. Dies ist wohl sicher auch als deutliches Signal zu verstehen, dass niemand mit einer Ausnahme rechnen darf, wenn er sich außerhalb der Richtlinien bewegt.
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