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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat trafficmaxx das SEA-Zertifikat für seriöses Search-Engine-Advertising verliehen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat trafficmaxx das SEO-Zertifikat für seriöse Suchmaschinenoptimierung verliehen. Google Adwords Certified Partner
 

Blog-Archiv

trafficmaxx News 14: Google AdWords 2.0

1. Juni 2011 in Allgemein, Google, Online Marketing, SEA | Kommentieren

Die Suchergebnisse von Google & Co. unterliegen in der letzten Zeit einem immer stärkeren Wandel und die Möglichkeiten im Suchmaschinenmarketing werden für Suchende und Werbetreibende gleichermaßen zunehmend vielfältiger. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist auch das sog. Search Engine Advertising (SEA), also die Schaltung bezahlter Werbeanzeigen.

Insbesondere Google bietet mit den Google AdWords umfassende Möglichkeiten, in den Suchergebnisseiten auf sich aufmerksam zu machen und erweitert den Funktionsumfang in den letzten Monaten stetig. Daher hat sich die neueste Ausgabe unserer trafficmaxx News mit den wichtigsten Neuerungen und Möglichkeiten beschäftigt.

Hier geht’s direkt zur 14. Ausgabe der trafficmaxx News, darüber hinaus lohnt sich sicherlich auch ein Blick in unser Newsletter-Archiv mit vielen weiteren, spannenden Themen.

 

Microsofts Antwort auf Googles Street View lautet Streetside

24. Mai 2011 in Allgemein | Kommentieren

Google macht es vor und Microsoft macht es nach. So könnte man zumindest denken, wenn man sieht, dass Microsoft nun auch, wie bereits zuvor Google mit seinem Street-View Projekt, Kamera-Autos quer durch Deutschland schickt, um Straßen und Häuser zu fotografieren.

Insgesamt möchte der Software-Riese und Suchmaschinenbetreiber 60 Städte in Deutschland erfassen. Der gesamte Prozess soll gut 18 Monate dauern und die ersten Bilder sollen vermutlich bereits im Spätsommer oder Frühherbst über Bing Streetside abrufbar sein.

Ein entscheidender Unterschied zu Googles Street View ist allerdings, dass Microsoft mit seinem Bing Streetside derzeit keine Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Aufnahme des eigenen Hauses anbietet. Erst wenn die Bilder online auftauchen, sollen Nutzer die Gelegenheit bekommen, gegen die Veröffentlichung zu protestieren.

Microsoft begründet die spätere Einführung von Wiederspruchsmöglichkeiten mit der Datensparsamkeit. „Ich müsste quasi Adressen, Telefonnummern und Namen bei mir hinterlegen lassen, um mit den Leuten dann zweifelsfrei das richtige Objekt bestimmen zu können.“ so ein Microsoft Sprecher.

Es bleibt spannend, ob, wie zuvor bei Google Streeview, die Datenschützer Sturm gegen den Dienst laufen oder ob sich die Lage durch die vorherigen Erfahrungen mit dem Googles Dienst inzwischen beruhigt hat.

Mehr Informationen zu Streetside finden Sie auf der Projektseite von Microsoft.

 

Google Maps mit Minibild Vorschau

in Allgemein, Google, Online Marketing, Web2.0 | Kommentieren

Mit einer weiteren Neuerung schreitet die Entwicklung von Google Maps bzw. Places voran. In der aktuellen Sidebar des Kartendienstes steht dem Namen und der Adresse des Eintrags nun auch ein kleines Vorschaubild zur Seite. Verwendung findet hier immer das erste Bild der Google Places Seite.

Die Größe drängt einem die Platzierung des Firmenlogos nahezu auf:

Google Places Eintrag des Heide-Park in Soltau

Dabei sollte das richtige Format gewählt werden, denn sonst wird es leicht unschön:

Google Place Eintrag der Hamburger Sparkasse

Auf jeden Fall ein weiterer Grund die eigene Google Maps und Places Seite zu beanspruchen:

Google Places Eintrag von Döner Queen in Hamburg

Denn durch die Aggregation von Daten aus unterschiedlichen Bewertungsplattformen wird user-generated Content schnell zum ungewollten ersten Eindruck des eigenen Unternehmens. Eine Situation, welcher sich scheinbar auch große Franchiseunternehmen nicht bewusst sind:

Google Places Eintrag eines Mc Donald Restaurant in Hamburg

 

GTIN/EAN für die Google Produktsuche

21. April 2011 in Allgemein | Kommentieren

Ab dem 3.Mai 2011 gilt für die Google Produktsuche eine neue Richtlinie:

Händler, die ihre Produkte online verkaufen wollen, müssen diese mit einer eindeutigen numerischen Kennzeichnung versehen. Gemeint sind damit alle der GTIN (Global Trade Item Number) untergeordneten Nummern (ISBN, UPC, JAN). GTIN ersetzt seit 2009 die bis dahin gebräuchliche EAN (European Article Number) und dient der eindeutigen Identifizierung von Produkten. Die bis zu 14-stelligen Zahlenfolge soll Google zufolge für eine bessere Vergleichbarkeit der Produkte sorgen. Bisher war es aufgrund der unterschiedlichen optischen und sprachlichen Beschreibung schwierig, ein gleiches Produkt an anderer Stelle im Internet wiederzufinden.

Die (übrigens kostenpflichtige) Erstellung einer eindeutigen Nummer übernimmt das Unternehmen GS1. Da gerade bei kleineren Herstellern mit geringen Produktionsvolumina die Anschaffung einer GTIN-Nummer nicht immer lohnenswert ist (Etablierung einer Verwaltungsstruktur, Anbringung der Barcodes, etc.), verweist Google alternativ auf die MPN (Manufacturer’s Part Number). Die MPN ist eine durch den Produzenten frei erstellte Nummer, und dient normalerweise der unternehmensinternen Verwaltung und Identifikation der Produkte.

Gtin am praktischen Beispiel„Wenn keine GTIN oder MPN durch den Händler / Hersteller mit geliefert wird, so kann man eine MPN selbst generieren. Die einfachste Methode wäre pro Marke einfach mit 1 beginnen, dann 2, dann 3 usw.“

Quelle: Google Merchant Center Blog

Verkauft nun ein Hersteller oder Händler über mehrere Shops seine Produkte, können die Händler auch diese MPN Nummer nutzen, um die Produkte vergleichbar zu machen, wichtig ist nur, dass jedes Produkt eindeutig zu identifizieren ist (Farbe, Größe, Modell usw.).

ToDos für Onlinehändler

Die Google-Richtlinie besagt nun, dass in jedem Produktfeed die Artikel mit mindestens zwei Angaben ausgestattet werden müssen: Die Marke und die GTIN- oder MPN-Nummer. Fehlen diese Angaben, so Google, werden die Artikel nicht mehr in der Produktsuche angezeigt. Diese restriktive Bedingung wird sicher vielen Händlern noch Kopfzerbrechen bereiten, bedeutet sie doch, die teilweise sehr umfangreichen Produktportfolios mit den entsprechenden Nummern zu  versehen, was durchaus aufwendig sein kann.

In einem unserer Projekte hat die Einführung von Ident-Nummern im Onlineshop eines Kunden zu einem erstaunlichen Zuwachs von Conversions geführt. Ursächlich war hier vor allem der Zugewinn an gefühlter Seriosität des Händlers. Die Kennzeichnung im „Offline“-Handel ist schon seit sehr langer Zeit Pflicht, daher ist es nur folgerichtig, die Vorteile der Vergleichbarkeit auch in das Online-Business zu übertragen.

Im gleichen Atemzug kündigte Google übrigens zwei weitere Änderungen an, die aber erst ab dem 6.Juni 2011 greifen werden. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen Händler, die die Google Produktsuche nutzen, zusätzlich ein weiteres Attribut in den Feed eingebunden haben. Unter dem Attributnamen „Versand“ müssen dann die Versandkosten mit angegeben werden. Für Händler, die ihre Produkte auch in den USA verkaufen, ist die zusätzliche Angabe von Zollkosten verpflichtend.

 

Google +1: Das gefällt Google

31. März 2011 in Allgemein, Google, SEO | Kommentieren

Bereits seit einiger Zeit wurde über die weiteren Schritte Googles im Bereich des Sozialen-Netzes spekuliert. Nun ist es raus, anders als erwartet, Google gefällt +1!

Google Plus One Schema

Google reagiert auf den zusehends steigenden Erfolg der Vermarktung von Facebook. Die Netzwerker aus Palo Alto, inzwischen mit ca. 600 Millionen Nutzern der absolute Marktführer unter den Sozialen Netzwerken, verfügen über einen stetig wachsenden Zufluss werberelevanter Daten. Bisher war dies Googles Expertise.

Die Nutzung Sozialer Daten hat inzwischen einen wichtigen Stellenwert bei der Ermittlung des Ranking. Wie Google vor einiger Zeit angekündigt hat, wird dieser Stellenwert noch zunehmen:

Natürlich ist es für Google nicht nur interessant die Daten anderer Anbieter auszuwerten, sondern viel mehr eigene Daten zu erheben. Diesen Schritt geht Google nun mit dem „+1“ Button.

Die neue Funktion, bisher nur in der englischsprachigen Version online, bereichert die SERPs um ein weiteres Detail. Wer „+1“ nutzen möchte benötigt ein Google Konto und kann zur Aktivierung auf dieser Webseite seinen Google Account für die Anwendung von +1 freischalten. Danach wird zu allen Suchergebnissen, innerhalb der englischsprachigen Suche, der +1 Button eingeblendet.

Google erlaubt seinen angemeldeten Nutzern, das Vertrauen gegenüber einer URL auszudrücken.

Google Plus One neben einem Suchergebnis

Wer „+1“ nutzt, erfährt, ob dies bereits durch eine andere Person oder gar durch einen Kontakt aus dem eigenen Adressbuch geschehen ist. Durch die Platzierung des kleinen Hinweises, ob oder ggf.  wer bereits „+1“ gedrückt hat, erhält der Nutzer einen Hinweis auf die Qualität der angezeigten URL s. Im gleichen Zug wird so zur Abgabe einer eigenen Beurteilung angeregt.

Alle abgegebenen Bewertungen können im eigenen Google Konto eingesehen und bei Bedarf auch wieder entfernt werden. Welchen Einfluss die Bewertungen zukünftig auf die Relevanz für das Ranking einnimmt, wird die Erfahrung zeigen.

Google Plus One in der Account Ansicht

Interessant ist hier auch, ob „+1“ Nutzer Ihre Bewertungen öffentlich teilen oder im Verborgenen bewahrt werden.

Auch hinter den Titeln von AdWords Anzeigen wird der +1 Button eingeführt, noch ohne Möglichkeit der Einflussnahme durch den Annoncierenden. Ob dies in nächster Zeit geändert wird bleibt ebenso abzuwarten, wie die Auswirkungen auf den Qualitätsfaktor einer Anzeige oder auf die Click-Through-Rate.

Google Plus One neben einer AdWords Anzeige

Momentan fehlt dem +1 Button noch die Möglichkeit zur Einbettung in die eigene Webseite, eine Funktion die Facebooks „Like“ Button  seinen beträchtlichen Erfolg gebracht hat. Wer seine Ungeduld dämpfen möchte, kann sich bereits für die Einbindung vormerken lassen. Die entsprechende Möglichkeit bietet Google bereits an.

UPDATE:

Seit kurzem wird auch in der Google Webmaster Central auf den „+1“ Button eingegangen. Google beantwortet dort die wichtigsten Fragen für Webmaster. Wer also gut vorbereitet die neuen Möglichkeiten des „+1“ Button kennenlernen will, dem sei die  +1 button FAQ empfohlen. Wichtig: Die FAQ ist nur für englischsprachige Nutzer verfügbar!

 

US-Gericht stoppt Digitalisierung: Was wird aus Google Books?

23. März 2011 in Allgemein | Kommentieren

Die von Google vor 6 Jahren ins Leben gerufene Online-Bibiliothek “Google Books” musste kürzlich eine juristische Schlappe hinnehmen. Ein US-Gericht entschied, dass ein von Google und Verlagen angestrebter Vergleich unrechtmäßig sei.

Dieser Vergleich hätte Google ermöglicht, durch eine Einmalzahlung von insgesamt 125 Millionen Dollar (rund 88 Millionen Euro), alle in den USA registrierten Bücher zu digitalisieren und ohne Rücksprache mit dem Rechteinhaber online zu stellen.

Der zuständige New Yorker Richter Denny Chin sah in der Vereinbarung einen zu großen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern wie Microsoft oder Amazon. Außerdem würde Google “dafür belohnt werden, urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne Genehmigung zu kopieren”, so Chin weiter.

Da in den USA auch Bücher von ausländischen Verlagen und Autoren registriert sind, könnte die Vereinbarung zusätzlich gegen internationales Recht verstoßen. In seiner Argumentation bezog sich der Richter auch auf Bedenken der Bundesregierung. Kanzlerin Merkel hatte sich persönlich gegen eine Vereinbarung ausgesprochen.

Google hatte 2004 damit begonnen, Bücher zu digitalisieren, sie ins Internet zu stellen und durchsuchbar zu machen. Allerdings bediente sich Google nur Werken, deren Urheberrecht abgelaufen ist, die also problemlos verwendet werden dürfen. Durch den Vergleich hätte Google das Recht gehabt, auch Bücher zu digitalisieren, deren Urheberrecht noch nicht abgelaufen ist.

Das US-Gericht schlug vor, dass beide Parteien die Vereinbarung überarbeiten. Im Raum steht das sogenannte “opt-in”-Verfahren: jeder Rechteinhaber muss Google persönlich zustimmen, die entsprechenden Werke digitalisieren zu dürfen.

Google zeigte sich erwartungsgemäß enttäuscht und kündigte an, mögliche Alternativen zu prüfen. Nächster Verhandlungstermin ist der 25. April.

Quellen:

GoogleWatchBlog, Financial Times Deutschland, Golem

 

Die Vielfalt der Google Services

24. Februar 2011 in Allgemein, Google, Web2.0 | Kommentieren

Seit der Einführung der Google Suche im Jahr 1998 wurden von Google kontinuierlich weitere Dienste eingeführt. Einige hatten nur eine kurze Lebensdauer, verschwanden geräuschlos oder konnten sich beim Nutzer schlicht nicht etablieren. Andere Angebote wiederrum fristen ein Dasein jenseits jeglicher Popularität, doch dazu mehr im späteren Verlauf dieser Serie. Aus der inzwischen schwerlich überschaubaren Anzahl unterschiedlicher Produkte, haben wir einige ausgewählt, um sie hier in kurzer Form zu umreißen.

Beginnen möchte ich mit, einem der ersten durch eine breite Nutzerschaft angenommenen Dienste, dem Service von Google Maps. Im Jahr 2005 gestartet, konnte Google mit seinem Geodatendienst einen kontinuierlichen Besucherzuwachs verzeichnen und bot bereits ab 2006 hochauflösende Karten für einen großen Teil Deutschlands an. Neben dem Routenplaner, der vor kurzem um einen Kraftstoffrechner ergänzt wurde, bietet Google Maps vor allem die sehr nützliche API Schnittstelle zur Einbindung der Karten in eigene Webprojekte.

Die Darstellung von Google Maps auf Mobiltelefonen, seit 2007 unterstützt, erfordert die Installation einer gerätespezifischen Softwareversion. Eine Lokalisierung des eigenen Standorts ist per GPS, WPS und GSM möglich. Location-Based-Services wie bspw. Google HotPot oder Google Latitude können so genutzt werden. Anzumerken ist, dass die Positionsbestimmung durch die GSM-Ortung sehr ungenau und für Location-Based-Services denkbar ungeeignet bleibt.

Google Maps ScreenshotEhemals als Branchencenter bekannt, hat Google seit 2009 sein lokales Suchangebot unter dem neuen Namen Google Places etabliert. Auf  Google Maps aufbauend, werden in Places durch Google aggregierte Informationen zu ortsansässigen  Unternehmen, Einrichtungen und bekannten Plätzen in der dem Benutzer vertrauten GoogleMaps Ansicht publiziert. Inzwischen ist die Online-Suche übrigens die beliebteste Technik bei der Suche nach lokalen Unternehmen!

Google Places Seite eines RestaurantWer sich als Eigner einer Adresse authentifiziert, hat hier die Möglichkeit in einem detaillierten Profil die eigene Institution, Einrichtung oder Unternehmen, seine Angebote und seine Leistungen darzustellen. Die Feststellung der Rechte an einem Eintrag kann durch die Übermittlung einer PIN per Telefonanruf, per SMS oder analog per Postkarte  erfolgen. Wertvoller, zusätzlicher Traffic kann so für die digitale Adresse im Web, wie auch für die Adresse vor Ort erzeugt werden. Auch in Anbetracht der durch Google HotPot geschaffenen Basis für Bewertungen, kann es nie Schaden die eigene Reputation im Netz zu beobachten. Eine Prüfung ob für die eigene Adresse bereits ein Eintrag vorliegt, ist somit dringend geboten.

 

trafficmaxx erhält erneut das SEO- und SEA-Zertifikat vom BVDW

17. Februar 2011 in Allgemein, Online Marketing, SEA, SEO | Kommentieren

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat trafficmaxx auch in diesem Jahr wieder mit den SEM-Qualitätszertifikaten für Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Search Engine Advertising (SEA) ausgezeichnet.

Der BVDW ist eine Interessenvertretung für den Bereich interaktives Marketing und verleiht Qualitätssiegel, um für eine höhere Markttransparenz zu sorgen und Unternehmen somit die Auswahl geeigneter Agenturen zu vereinfachen.

Alle zertifizierten Agenturen verpflichten sich zur Einhaltung eines Qualitätsstandards, der durch verschiedene Kriterien festgelegt und in einem aufwändigen Verfahren überprüft wird. Inhaltlich wird bei den Zertifikaten auf vier Kategorien Wert gelegt: Erfahrung, Arbeitsweise, Kundenzufriedenheit und Engagement am Markt.

Wir freuen uns, dass mit dieser Auszeichnung die Nachhaltigkeit unserer Arbeit und die Einhaltung der umfangreich geprüften Qualitätsstandards in beiden Disziplinen des Suchmaschinenmarketings erneut besiegelt wurden.

Weitere Informationen gibt es auch in unserer offiziellen Pressemeldung.

 

Seminar: Suchmaschinenoptimierung für Handwerksbetriebe

10. Februar 2011 in Allgemein, Events & Termine | Kommentieren

Auch in diesem Jahr fand im Januar das von der Handwerkskammer Bremen organisierte Seminar zum Thema “Im Internet gefunden werden” statt und auch trafficmaxx hat wieder seinen Beitrag zu diesem gut besuchten Seminar beigesteuert. 

Dabei wurden die Möglichkeiten von Online Marketing im Allgemeinen, Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Speziellen und gerade für lokale Handwerksbetriebe interessante Bereiche wie z. B. Google Places vorgestellt. Die anwesenden Handwerkersmeister und Betriebswirte trugen mit großem Interesse und vielen Fragen zu einem regen Diskussionsaustausch bei, so dass sich der Vortrag fast auf die doppelte Länge der vorgesehenen Zeit ausdehnte. Vor allem die Frage, ob sich Suchmaschinenoptimierung und Web 2.0 für den “kleinen Handwerker” überhaupt lohnen würde, wurde intensiv diskutiert.

trafficmaxx bei der HWK Bremerhaven

Im munteren Dialog: trafficmaxx-Referent Tim Charzinski (re.) und einige Teilnehmer des Seminars

Selbstverständlich sind Suchmaschinenoptimierung und Google Adwords auch etwas für die Handwerks-Branche, denn wo der interessierte Kunde vor einem Jahrzehnt noch zu den “Gelben Seiten” griff, nutzt er heute mehrheitlich das Internet, um einen Experten in seiner Nähe zu finden. So entscheidet mittlerweile auch im klassischen Handwerk das gute Ranking und die geschickte Unternehmenspräsentation im Netz maßgeblich über den Zulauf von Neukunden. Keywords mit lokalem Bezug, Adwords mit regionaler Ausrichtung und natürlich das kostenlose Google Places bilden so nur einige der vielen Möglichkeiten, effizientes Online Marketing zu betreiben.

Seriöse Agenturen erkennenDie Präsentation zu dieser Veranstaltung gibt es übrigens ebenso wie zahlreiche weitere interessante Publikationen zur Ansicht und zum Download auf unserer trafficmaxx-Seite bei Mister Wong unter: http://www.mister-wong.de/user/trafficmaxx

 

Webspam heiß gekocht

27. Januar 2011 in Allgemein | Kommentieren

Schon seit der grauen Vorzeit ist es Aufgabe der Suchmaschinen, die passendsten und besten Treffer auf die Suchanfragen zu liefern. Ein Aspekt der Algorithmen ist daher das identifizieren von Qualität, um tatsächlich den gesuchten Mehrwert an die Frau oder den Mann zu bringen. Die lukrativen Plätze an der Spitze der Suchergebnisse sind aber auch immer eine Verlockung gewesen, schnelles Geld auf einfachem Wege machen zu wollen, indem die Algorithmen überlistet werden sollen.

Es geht also um die Qualität der Suchergebnisse oder, dreht man den Spieß um, den Spam des Internets, der an die Oberfläche schwappt. Die Qualität der Treffer ist ein wichtiges Kriterium im Konkurrenzkampf der Suchmaschinen, und dieses Thema ist zuletzt in den Vordergrund gerückt.

Neuer Webspam zwischen dem 01. und 27.01.2011

(weiterlesen …)

 
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