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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat trafficmaxx das SEA-Zertifikat für seriöses Search-Engine-Advertising verliehen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat trafficmaxx das SEO-Zertifikat für seriöse Suchmaschinenoptimierung verliehen. Google Adwords Certified Partner
 

Monthly Archives: Juli 2009

AdWords Days 2009 – Anwenderkonferenz in Köln – powered by trafficmaxx

28. Juli 2009 in Events & Termine, Keyword Advertising | Kommentieren

Am 9. und 10. September 2009 findet die erste Anwenderkonferenz Europas für alle Google AdWords Werbetreibenden statt. Diese wird vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft veranstaltet und mit dabei ist auch unser trafficmaxx Google AdWords Expertenteam.

Online Marketing ist wichtiger denn je: 60 Milliarden mal pro Monat greifen Internetnutzer weltweit auf Suchmaschinen zurück. Über die Hälfte der Suchanfragen läuft über Google. Deutschlandweit sind es sogar 92 Prozent! Dabei werden immer wieder zielgruppengenaue AdWords Anzeigen geschaltet. Nach Besuch der zweitägigen Anwenderkonferenz  rund um die Betreuung Ihrer Google AdWords Kampagnen werden Sie über zahlreiche Tipps, Ideen und Anregungen verfügen, wie Sie Ihre Zielgruppe effizient und zielgenau ansprechen.

Bei den AdWords Days haben Sie zudem die Möglichkeit, sich einzigartiges Wissen und die Erfahrungen von einigen der besten Google AdWords Experten anzuhören. Unter anderem wird auch unser Berliner Büroleiter Christian Schlieker, der für trafficmaxx als Teamleiter tätig ist, über seine Erfahrungen mit AdWords referieren, sowie wertvolle Insider-Tipps zur erfolgreichen Nutzung preisgeben. Zusammen mit Bastian Dautzenberg führt Christian Schlieker seit November 2006 die Berliner Geschäftsstelle von construktiv und betreut dabei Kunden wie Sony Deutschland, die DeutschlandCard, Manpower, die Direct Line Versicherung und viele mehr.

Falls Sie Interesse haben an den AdWords Days teilzunehmen, um Ihre Kampagnen zu verbessern, können Sie sich hier anmelden:

http://www.vnr-akademie.de/adwordsdays/anmeldung.html

Jeder Teilnehmer, der sich über den trafficmaxx-Vorteilscode anmeldet, bekommt 50,- Euro Rabatt, unabhängig von den Frühbucher-Rabatten. Sie brauchen nur den Vorteilscode einzugeben und schon profitieren Sie von der Rabatt-Aktion.

Ihr Vorteilscode: 8769

Und das sind die Top-Inhalte der AdWords Days 2009…

Kampagnen-Management
Erfolgreiches Management und Optimierung anhand vieler Praxisbeispiele

Keyword-Strategien
Optimale Strategie für Ihr Produkt und Ihre Dienstleistung

Conversion-Tracking
Tools und Test zur Steigerung von ROI (Return on Investment) und Profit

Qualitätsfaktor Relevanz
Relevanz wird von Google belohnt! Durch bessere Anzeigenposition und/oder einen tatsächlich zu zahlenden niedrigen Klickpreis

Landingpages
Gestaltung von AdWords-relevanten und ansprechenden Anzeigen sowie Landingpages

AdWords-Tools
Tools, die AdWords-Werbung nach vorne bringen

Online Recht
AdWords-Kampagnen abmahnsicher gestalten

Geomarketing
Punktgenauer Weg zu Ihrer Zielgruppe

Nutzen Sie heute noch den trafficmaxx Vorteilscode für Ihre Anmeldung und sparen Sie 50,- Euro! Mit dem professionellen Know-how der AdWords Days werden auch Ihre Kampagnen ein voller Erfolg.

Weitere Informationen zur Anwender-Konferenz finden Sie auf der offiziellen Website:

http://www.vnr-akademie.de/adwordsdays/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Die Google AdWords Plusbox

24. Juli 2009 in Google, Keyword Advertising | Kommentieren

Google AdWords-Anzeigen können sowohl im Such- als auch im Contentnetzwerk geschaltet werden. Innerhalb des Contentnetzwerks gibt es neben der Textanzeige schon länger interessante Anzeigenformate wie z. B. statische Image- und bewegte Displayanzeigen. Diese Formate eignen sich hervorragend, um die Aufmerksamkeit und damit in der Regel auch die Klickrate zu erhöhen.

Nun werden die AdWords-Anzeigen auch innerhalb des Suchnetzwerks multimedialer. Seit November 2007 findet man die Plusbox Technologie hin und wieder bei lokalen AdWords-Anzeigen. Wenn man bspw. nach „Volleyball Shop Bremen“ sucht, erscheint unter der AdWords Anzeige der Website www.volleybaer.de ein Plus-Symbol. Mit einem Klick darauf wird die Anzeige ausgeklappt und es werden weiterführende Informationen, wie in diesem Falle ein Ausschnitt von Google Maps sowie Anschrift und Telefonnummer, eingeblendet.

Google Adwords PlusBox Beispiel 1

Google Adwords PlusBox Beispiel 2

Der Google AdWords Kunde muss dafür lediglich eine lokale Anzeige erstellen und beim Einstellen der Zielregion unter „Benutzerdefiniert“ ein Häkchen bei „Anzeige der Adresse in meinen Anzeigen zulassen“ setzen.

Bisher war die aufklappbare Box auf lokale Anzeigen reduziert. Seit Mai 2009 gibt es einen Betatest, in dem die AdWords-Anzeige mit einem Google Base-Account verknüpft werden kann und die User beim Ausklappen der Box nähere Informationen zu den einzelnen Produkten erhalten. So z. B. bei der Suche nach „Nokia 97“:

Google Adwords PlusBox Beispiel 3

Google Adwords PlusBox Beispiel 4

Der AdWords Kunde zahlt übrigens nicht für den Klick auf die Plusbox, sondern erst, wenn der Google-Nutzer wirklich auf die Überschrift der Anzeige oder eines der Produkte klickt, und zum Websitebetreiber weitergeleitet wird.

Derzeit nehmen nur ausgewählte Kunden und Agenturen an diesem Betatest teil. Doch vielleicht ist die Plusbox schon bald gang und gäbe? An den AdWords-Anzeigen im Suchnetzwerk wird auf jeden Fall fleißig experimentiert – seit letztem Jahr testet Google z.B. auch Videos in den Anzeigen. Wir dürfen gespannt sein, welche Anzeigenformate künftig entwickelt werden und wie sich dies auf die wichtigen Kennziffern wie Klickrate (CTR) und Conversionrate auswirkt.

 

Open Source Webstatistik-Tool Piwik

20. Juli 2009 in Allgemein, Know-how, Online Marketing | Kommentieren

Piwik, der Nachfolger von phpMyVisites, ist eine empfehlenswerte Open-Source-Alternative zu Web-Statistik-Tools wie etwa Google Analytics. Das Open-Source-Web-Analytics-System überzeugt durch optisch ansprechende Grafiken, eine modulare Architektur und eine gute Performance. Im Folgenden erhalten Sie zusammenfassend einen kurzen Einblick.

Installation & Einrichtung von Piwik

Piwik lässt sich genauso simpel installieren wie WordPress. Zip-Datei von http://piwik.org downloaden, entpacken und per FTP in das gewünschte Verzeichnis auf dem eigenen Webspace hochladen und die Rechte richtig setzen (775 sollte reichen). Danach die Index-Datei aufrufen und schon beginnt die graphisch geführte Installation von Piwik im Webbrowser. Nach Angabe des Datenbanknamens erfolgt auch schon die Einrichtung des Admin-Kontos und der Trackingbereich für die erste Webseite wird gleich angelegt. Hier muss dann nur die URL angegeben werden und schon wird ein JavaScript-Tag erstellt, der im Quelltext der zu trackenden Seite eingebunden werden muss.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, landet man direkt im eigenen Piwik-Dashbord. Piwik ist Multi-User- und Multi-Domain-fähig. Jetzt wäre also der richtige Zeitpunkt, um weitere Accounts oder neue Webseiten einzurichten. Darüber hinaus kann man unter Einstellungen auch die Piwik-Plugins de/aktivieren oder neue einrichten. In Zukunft soll es sogar möglich sein, historische Daten aus den Log-Files eines Servers oder aus einem Export aus anderen Tracking-Tools zu importieren.

Piwik: Aufbau & Funktionen

Wer Google Analytics verwendet, dem kommt das Look & Feel von Piwik sehr bekannt vor (auch das Logo). Die Startseite nach dem Login ist immer das Dashboard, welches sich der User mit beliebigen  Widgets selbst so zusammenstellen kann, wie er möchte.

Web-Analytics-Tool Piwik

Web-Analytics-Tool Piwik

Piwik ist zum größten Teil bereits lokalisiert, nur einige Plugins/Widgets sind noch komplett in englischer Sprache. “Widgets” scheint generell das Zauberwort von Piwik zu sein. Zum einen können die Widgets wie gesagt im Dashboard beliebig eingerichtet werden. Viel Spannender ist es aber, dass man die Widgets seines Trackings auch extern in iGoogle, Netvibes oder dem eigenen Blog einrichten kann.

Plugins wird es in Zukunft wohl reichlich geben, da Piwik als Open Source Software quelloffen programmiert wird. Zudem ist eine API  vorhanden, mit der Widget- bzw. Plugin-Programmierer arbeiten können. Die Ladezeiten der einzelnen Widgets könnten etwas flotter sein, stören aber nicht. Updates von Piwik kommen oft daher und wenn, dann als praktisches 1-Click-Update.

Wer die Funktionen von Piwik mal “live” testen will, dem empfehlen wir die Piwik Online-Demo.

Version & Ausblick

Piwik kann in der aktuellen Version 0.4.1 schon ziemlich viel. Besucher-Analyse (inkl. Einstellungen, Zeiten, Häufigkeit und Loyalität, Standorte und Provider), Aktionen (inkl. gebrowste Seiten, ausgehende Verweise, Downloads), Verweise (inkl. Entwicklung, Suchmaschinen und Suchbegriffe, Webseiten, Kampagnen). Dabei lassen sich alle Werte/Daten exportieren, sowohl als Grafik aber auch als XLS-, CSV-, Json- oder PHP-Datei.

Die Version 1.0 soll alle Features von Google Analytics bieten. Bisher jedoch noch nicht so gut implementiert sind bspw. die Ziele/Goals.

Fazit

Man merkt Piwik noch an, dass es im Beta-Status ist. Dennoch kann das Tracking auf dem eigenen Server überzeugen. Das liegt vor allem an der Exportfunktion und der Möglichkeit, Plugins zu installieren. Besonderer USP von Piwik ist es jedoch, seine Daten nicht mehr aus der Hand bzw. an einen externen Dienstleister wie Google geben zu müssen und trotzdem nicht auf eine JavaScript-basierte Trackingmethode verzichten zu müssen. Und das alles auch noch gratis und in ständiger Weiterentwicklung.

 

Firefox reloaded: Version 3.5 steht zur Verfügung

1. Juli 2009 in Allgemein | Kommentieren

Die Entwickler von Mozilla haben gestern die neue Version des Browsers Firefox veröffentlicht. Die Version 3.5 kann in vielen Sprachen (deutsch, englisch etc.) für Windows, Linux und Mac OS heruntergeladen werden.

Rein optisch hat sich nicht viel beim Browser getan: Das Logo wurde ein bisschen verändert, die Tableiste hat ein “+” spendiert bekommen und ähnelt so ein wenig der Tab-Verwaltung von Opera. Unter der Motorhaube wurde da einiges mehr verbessert – etwa 5.000 Änderungen bzw. Neuerungen haben für den Versionssprung von 3.0.11 auf 3.5 gesorgt.

Der neue Firefox ist in vielen Disziplinen schneller als der Vorgänger: Die Entwickler haben dem in Deutschland beliebtesten Browser die neue JavaScript-Engine “TraceMonkey” spendiert. Hier werden die Skripte vor der Ausführung kompiliert und können durch die Umwandlung in Maschinencode schneller ausgeführt werden.

Der Privat-Surfmodus, welcher ursprünglich schon für die Version 3.0 vorgesehen war, ist nun ebenfalls verfügbar. Wechselt der Benutzer in den Privatmodus werden alle “alten” Tabs geschlossen und fortan werden keine Daten über besuche Webseiten aufgezeichnet. Über “Neueste Chronik löschen” oder “Diese Seite löschen” bzw. “Diese Seite vergessen” lässt sich die Privatsphäse in Firefox noch weiter schützen.

Multimedia-Inhalte, welche über den <audio> bzw. <video>-Tags eingebunden werden, kann Firefox 3.5 ohne zusätzliche Plugins abspielen (eine Neuerung aus HTML 5). Audio- und Video-Codecs wie beispielsweise Ogg Vorbis, Ogg Theora und das WAV-Format kann der Firefox nun bereits von Haus aus.

Praktisch für Webdesigner auf Fehlersuche: In der Quelltext-Ansicht werden Hyperreferenzen nun als Link dargestellt und sind folglich anklickbar. Eine kleine aber feine Verbesserung.

Firefox 3.5 Quelltext

Firefox 3.5 Quelltext

Zu den weiteren Neuerungen gehören u.a. sieben neue CSS3-Selektoren, die Möglichkeit Ajax-Anwendungen per XMLHttpRequest-Objekt (XHR) den Zugriff auf extrene Datenquellen zu gewähren. Wer mehr über die Neuigkeiten von Firefox 3.5 erfahren möchte, kann einen Blick auf die Release Notes werfen.

Einige Plugins sind über die Auto-Update-Funktion noch nicht zu aktualisieren und laufen folglich nicht unter Firefox 3.5. Die Mister-Wong-Toolbar ist grundsätzlich schon für die neuste Version von Firefox verfügbar. Über die Update-Funktion jedoch bisher noch nicht – kann sich aber nur um Stunden handeln. Siehe: Mister-Wong-Blog

Mit den Neuerungen erfüllt die Mozilla Foundation die meisten Wünsche der Nutzer und dürfte ein weiterer Schritt zu einer größeren Fan-Gemeinde sein.