Der aktuelle Branchentalk der Internet World Business beschäftigt sich mit der spannenden Frage, welche Rolle Suchmaschinenmarketing (SEM) im Marketingmix eines Unternehmens spielen sollte. Die IWB stellt dazu zahlreiche Meinungen führender Köpfe der SEM-Branche auf einen Blick vor.
Unsere Meinung:
Online Marketing sollte immer ganzheitlich betrachtet werden, dazu zählen auch SEO und SEM in Kombination. Einer der größten Vorteile von SEM liegt neben der 100-prozentigen Transparenz vor allem in der Schnelligkeit, mit der man Klicks generieren kann. Während Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein langfristig ausgerichtetes Geschäft ist, kann man im SEM-Bereich sehr kurzweilig agieren und reagieren und so z. B. auch saisonale oder zeitlich begrenzte Aktionen optimal bewerben.
Unternehmen sollten sich dabei aber von professionellen Agenturen unterstützen lassen, die es verstehen, die vielen Funktionalitäten und die Skalierbarkeit von Google AdWords- und AdSense- Kampagnen, wie beispielsweise Ethno- oder Regio-Targeting, für eine optimale Kampagnenstrategie zu nutzen.
Ohne die nötige Erfahrung und fundiertes Know-how kann man mit SEM ansonsten in kurzer Zeit auch sehr viel Geld verbrennen.
Im Zeitalter des Web2.0 setzen moderne Unternehmen neben klassischer PR immer mehr auf Online-Aktivitäten und stellen ihre Inhalte dort zur Verfügung wo sich die jeweiligen Zielgruppen heute aufhalten: auf Web2.0-Plattformen.
Vereinen lassen sich diese Social Media-Aktivitäten in einem so genannten Social Media Newsroom, in dem der Besucher alle Inhalte und Links zu den Web2.0-Diensten, die vom jeweiligen Unternehmen genutzt werden, gebündelt vorfindet.
Einen solchen Social Media Newsroom haben auch wir heute unter www.construktiv.de/newsroom/ eröffnet und präsentieren alle Social Media-Aktivitäten von trafficmaxx, construktiv und Mister Wong unter einem Dach. Pressesprecher Christian Clawien dazu:
Eine neue Nielsen-Studie zeigt, dass das Web2.0 für Unternehmen immer wichtiger wird. Die Aktivitäten können dabei durch einen Social Media Newsroom konsequent und nachhaltig unterstützt werden. Mit entsprechend positiven Folgen für die Öffentlichkeitsarbeit – aber auch für das Online Marketing.
Interessierten Firmen und Agenturen bietet construktiv die Technologie für den Social Media Newsroom natürlich ab sofort ebenfalls an.
Weitere Informationen dazu gibt es in der Social Media Newsroom-Pressemeldung.
Im eigenen Shop möchte man den Kunden in der Regel auch auf andere tolle Artikel hinweisen und zum Kauf animieren. Hinweise wie: “Kunden die diesen Artikel gekauft haben, haben …” findet man heutzutage in sehr vielen Shops. Die Verführung als Kunde ist meist groß und man fängt oft an für Stunden zu stöbern, obwohl man den eigentlich gewünschten Artikel schon längst gefunden hat. Auch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung macht diese Funktion durchaus Sinn, da über diese Elemente die interne Verlinkung zu anderen Produkten verbessert wird.
Nun haben wir eine ähnliche Funktion in einem Shop für Luxus-Artikel entdeckt:
Kunden, die diesen Artikel nicht gekauft haben, haben auch folgenden Artikel nicht gekauft: Kartenspiel “Kriege”.
Ein sehr einladener Text, wie wir finden, da mag man doch gerne klicken. Vielleicht entdecken Sie so ein Schnäppchen, dass andere Besucher bisher ignoriert übersehen haben.
Der Internet Explorer 8 ist da. Microsoft hat die neue Version des Webbrowsers Internet Explorer in vielen Varianten auf den eigenen Seiten bereitgestellt. Wie schon bei der Version 7 kann der IE8 nur unter den Betriebssystemen Windows XP und Vista betrieben werden. Für die aktuelle Beta-Version von Windows7 wird es wohl keine finale Version des Internet-Explorer 8 geben. Diese wird erst in der endgültigen Version implementiert.
Schon zur Beta-Phase wurde dem IE8 die Eigenschaft zugesprochen, wieder konkurrenzfähig zu sein. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann sich den neuen Browser in diversen Sprachen direkt bei Microsoft herunterladen.
TinyURL ist ein beliebter Service, um lange URLs bequem und mit möglichst wenig Zeichen kommunizieren zu können. Gerade für Twitter-Nachrichten, die auf 140 Zeichen beschränkt sind, ist dies äußerst praktisch und wird rege genutzt.
Schaut man sich die Art der Weiterleitung von TinyURLs an, so erkennt man, dass die URLs über einen 301-Redirect (vom http-Status “301 moved permanently”) auf die Ziel-URL umgeleitet werden. Diese Art umzuleiten ist diejenige, die im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung am sinnvollsten ist, da so die PageRank-Vererbung bestmöglich der Zielseite zu Gute kommt.

Soweit die Theorie, aber in einigen Fällen greift Google scheinbar auch mal in den Algorithmus ein. Trotz des verwendeten 301-Redirects werden von TinyURL maskierte Links von Google nachweislich nicht verfolgt und kein PageRank vererbt.
Ob es sich hierbei um einen Bug handelt oder ob Google tatsächlich absichtlich TinyURLs nicht weiter auswertet, ist aktuell leider noch unklar. Wie es sich mit kleineren Umleitungs-Services wie wong.to oder bit.ly verhält, wird aktuell noch geprüft.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat trafficmaxx die Zertifikate für seriöse Suchmaschinenoptimierung (SEO) und seriöses Suchmaschinenmarketing (SEM) verliehen. Die zertifizierten Agenturen verpflichten sich zur Einhaltung eines Qualitätsstandards der durch verschiedene Kriterien festgelegt ist und in einem aufwändigen Verfahren überprüft wird.
Damit wird auch von offizieller Seite noch einmal bestätigt,
dass trafficmaxx nicht nur zu den führenden Online Marketing Dienstleistern in Deutschland gehört, sondern vor allen Dingen auch für eine saubere, seriöse und nachhaltige Arbeitsweise einsteht.
Weitere Informationen dazu gibt es in der offiziellen Pressemeldung.
Ende Februar`09 hat Google AdWords Änderungen an den Richtlinien von Anzeige-Gruppen für mehrere Domains veröffentlicht, die ab 1. April gelten sollen. Hierbei werden die bisherigen Richtlinien so verstärkt, dass die Ziel-URL zukünftig noch weniger von der Anzeige-URL abweichen darf wie bisher.
Mehrfache Anzeige-URL-Domains innerhalb einer einzigen Anzeigen-Gruppe werden demnach zukünftig zurückgewiesen. Bedingung ist, dass alle Anzeige-URLs dieselbe Second-Level-Domain vorweisen müssen. Hierdurch will Google AdWords noch relevantere Ergebnisse und eine höhere Qualität für die Nutzer sicher stellen.
Zum Beispiel würde eine Anzeige-Gruppe, welche die folgende Gruppe von Anzeige-URLs enthält, die neue Richtlinie erfüllen, da alle URLs dieselbe Second-Level-Domain enthalten:
Demgegenüber würde eine Anzeige-Gruppe, welche die folgende Gruppe von Anzeige-URLs enthält, die Richtlinie nicht erfüllen, da ihre Second-Level-Domains nicht zusammenpassen:
Bis zum 1. April sind nun alle betroffenen Advertiser dazu aufgefordert, entsprechende Anpassungen in ihren Anzeigen zu erledigen.
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