Die OMD (Online Marketing Düsseldorf) ist die wichtigste Messe für digitales Marketing. Die Stellung als Main Event konnte 2007 deutlich ausgebaut werden: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Aussteller um 46% gestiegen und die der Besucher sogar um 65%. Die OMD ist Messe und Kongress zugleich, außerdem werden Workshops angeboten, um Einzelthemen inhaltlich vertiefen zu können.
Dieses Jahr findet die OMD am 17. und 18. September in Düsseldorf statt und natürlich ist auch trafficmaxx wieder als Aussteller dabei. Wir beraten Sie gern zu den Themen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing. Wenn Sie uns besuchen möchten, finden Sie uns an beiden Veranstaltungstagen auf 40qm am Stand 11B08.
Sie können sich mit uns natürlich auch gern vorab in Verbindung setzen, um einen festen Gesprächstermin zu vereinbaren. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.
Wir freuen uns auf Sie!
Ein bekanntes Adwords-Problem im Umgang mit Online-Apotheken ist der Umstand, dass viele Begriffe, die für die Bewerbung der Produkte notwendig sind, eine sogenannte PharmaCheckerID erfordern. Mit dieser ID kann sich eine Online-Apotheke verifizieren, damit sie auch verschreibungspflichte Medikamente verkaufen kann. Größtes Manko: Die ID ist ausschließlich für Apotheken in den USA bzw. Kanada erhältlich.
Bislang mussten Werbetreibende mühevoll für jedes Keyword und für jede Textanzeige einen Ausnahmeantrag stellen und das auch noch bei jeder Änderung erneut. Teilweise führte das dazu, dass der Verwaltungsaufwand eines Kontos unverhältnismäßig anstieg.
Aber nun zieht Google Deutschland nach und gibt den Online-Apotheken die Möglichkeit sich als behördlich legitimiert zu verifizieren. Dazu müssen folgende Punkte erfüllt sein:
Weiterhin gilt aber, dass keine verschreibungspflichtigen Medikamente direkt beworben werden dürfen, d.h. keine Nennung des Produkts im Anzeigentext oder auf der Zielseite. Darüberhinaus muss die Anzeigenschaltung mittels Geotargeting auf Deutschland beschränkt bleiben. Beides aber wohl hinnehmbare Hindernisse, wenn man dafür einen ganz neuen Markt erschließen kann und den alltäglichen Verwaltungsaufwand für die Nutzung von Begriffen wie “Tabletten”, “Medikament” oder “Apotheke” minimiert.
Bildquelle: Rodrigo SennaGoogle ist nicht nur die größte Suchmaschine auf dem Markt, sondern bietet den Usern auch noch eine Vielzahl nützlicher Tools. Zu den bekanntesten gehören der Google Reader, iGoogle oder auch Google Maps. Doch darüber hinaus gibt es noch weitere nette kleine Gimmicks in Googles Werkzeugkiste, die vielleicht nicht jedem geläufig sind. Wir stellen hier einige der kleinen Helferlein von Google vor:
Google Docs: Google Docs ist eine webbasierte Office-Suite, die Programme für Präsentationen, Tabellenkalkulation und Texterstellung beinhaltet. Man benötigt nur noch einen PC mit Internetzugang um die Dateien zu erstellen oder zu bearbeiten. Darüber hinaus kann man mit mehreren Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten.
Google Trends: Hiermit kann man sich die Entwicklung von Suchanfragen zu einem Keyword oder einer Kombination von Keywords anzeigen lassen. Dabei kann man sich die Daten sowohl zeitlich als auch geografisch filtern lassen. Unter “Hot Trends” kann man sich einen Überblick über die Suchanfragen jüngsten Zeit verschaffen. Ein weiteres Feature ist der Vergleich der Besucherzahlen von Webseiten. Bisher ist das jedoch nur für größere Seiten möglich. Google Trends ist nicht nur eine nette Spielerei, sondern kann auch im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung oder AdWords-Kampagnen von Interesse sein.
Google Ridefinder: Der Ridefinder verwendet die GPS-Daten von z.B. Taxidiensten oder Shuttle-Services und zeigt diese Daten dann in Google Maps an. So kann man sich anzeigen lassen, welche Firma gerade ein Taxi in der Nähe hat und sich dann dementsprechend mit der Firma in Verbindung setzen. Bisher wird der Service allerdings nur in ausgewählten Städten in den USA angeboten.
Google Base: Base ist eine Online-Datenbank, die von Usern mit Content aller Art befüllt werden kann, wie z.B. Text, Bilder oder auch Webseiten. Die bei Google Base hinterlegten Daten können – sofern sie relevant genug sind – auch in den Suchergebnissen anzeigen oder auch in der Produktsuche. Doch bisher finden sich hier vor allem kommerzielle Anzeigen.
Google Scholar: Ermöglicht die Volltextsuche in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Die Ergebnisse speisen sich aus allen möglichen Fachrichtungen und zeigt zudem auch an, wer welche Veröffentlichung schon zitiert hat.
Sky: Man kann mit Google Earth nicht nur die Erde absuchen, sondern mit Google Sky nun auch den Himmel. Basierend auf Bildern des Weltraumteleskops Hubble kann man hier nach entfernten Galaxien und Himmelskörpern suchen.
Google Mobilizer: Dieses nützliche Tool hilft dem User dabei, Seiten an mobile Endgeräte anzupassen. Einfach die URL der Seite eingeben und der Google Mobilizer passt die Seiten so an, dass man sie auch problemlos auf seinem PDA oder iPhone anschauen kann.
Social Media Optimization (SMO) gewinnt an Bedeutung. Viele Internetuser sind mittlerweile gut vernetzt und informieren sich ausführlich über Produkte und Dienstleistungen bevor sie einen Kauf tätigen. Mark Ralea hat nun ein eBook mit dem Titel „SMO in Deutschland“ zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt und beschreibt darin, wie man die Social Media Dienste für die eigene Website nutzen kann. Ziel ist, sich den Möglichkeiten des Web 2.0 zu bedienen und Aufmerksamkeit zu erregen. Laut Ralea wird SMO in den nächsten Jahren eines der wichtigsten Marketingdienstleistungen im Internet.
Nachdem die ersten Andeutungen bereits am 16. Juni in den Google Groups zu Gerüchten um die Zukunft der PPA (pay-per-action) führten, hat der Google AdWords Blog gestern endgültig das Ende der Beta-Phase angekündigt:
“To consolidate our offerings, we will be phasing out the AdWords pay-per-action beta in the last week of August 2008.”
“Um unsere Angebote (Google und DoubleClick) zusammenzuführen, werden wir in der letzten August-Woche die AdWords PPA-Beta auslaufen lassen.”
So wird es also nicht zu einer letztendlichen Version kommen. Mit dem PPA-Modell war es möglich im Content-Netzwerk AdWords zu schalten, die unabhängig von Impressions und Klicks nur bei einer erfolgten Conversion (Anmeldung, Verkauf, …) bezahlt werden musste. Jeder Website-Betreiber hatte so die Möglichkeit sich aus dem Portfolio der Werbenden, diejenigen auszuwählen, die er für am interessantesten bzw. gewinnbringendsten hielt. Offensichtlich wurde dies aber leider zu wenig genutzt. Schade, da das Verhältnis zwischen Werbekosten und Umsatz hier besonders günstig war, da es dem Verkäufer überlassen blieb, was er investieren wollte, unabhängig ob 1€ (Bücher, Medikamente, Artikel mit geringer Marge) oder 300 € (Luxusartikel, Autos, Handys).
Als Alternative schlägt der Google-Blog den Conversion Optimizer bzw. das Google Affiliate Network (ehemals DoubleClick Performics Affiliate) vor. Um der damit wachsenden Bedeutung des Conversion Optimizers Rechnung zu tragen, wird dieser ab demnächst auch über den beliebten AdWords-Editor zu bedienen sein.
Im Endeffekt liegt die Einstellung des PPA-Modells wohl weniger an einer möglichen Erfolglosigkeit, als vielmehr, dass sich hier Affiliate und AdWords in die Quere kommen.
»Fordern Sie Ihr
unverbindliches
und kostenloses
Angebot an!«
Ihr persönlicher
Ansprechpartner
in Bremen:
Ihr persönlicher
Ansprechpartner
in Berlin: