Auch im Jahr 2007 wird trafficmaxx wieder beim absoluten Branchen-Messehighlight vertreten sein – der OMD2007 (Messe & Kongress für digitales Marketing). Die Messe findet am 25. und 26. September 2007 in den Messehallen 9 und 10 in Düsseldorf statt.
Nachdem die Messe bereits im vergangenen Jahr mit 180 Ausstellern und weit über 6.000 Besuchern glänzte, soll dieser Rekord im September noch einmal ausgebaut werden. Weitere Informationen dazu gibt es auf der offiziellen OMD-Website.
Wer uns besuchen möchte, findet uns an beiden Veranstaltungstagen auf 40 Quadratmetern in Halle 10, Stand 10H14.
Gerne vereinbaren wir im Vorfeld bei Interesse auch feste Gesprächstermine.
Im Blog von Matt Cutts (Kopf der Google Quality Group) läuft zurzeit eine Abstimmung, welche neuen Features für die Webmaster Tools umgesetzt werden sollten. Unter anderem stehen Optionen wie:
sowie 14 weitere zur Wahl. Matt Cutts betont, dass Google zwar starkes Interesse an der Meinung der Community hat, aber dies als Empfehlungen sieht, die nicht zwingend umgesetzt werden müssen oder können.
Bislang haben sich bereits über 1.000 Personen an der Umfrage beteiligt und rund 100 Kommentatoren eigene Ideen und Vorschläge eingereicht. Bleibt natürlich abzuwarten, was aus den Ideen wird. Die letzte Umfrage dieser Art fand vor ca. 10 Monaten auf Google Blogoscoped statt und tatsächlich wurden einige Vorschläge umgesetzt. Unter anderem das Nachrichten-Center, in dem Google direkten Kontakt mit dem Webmastern aufnehmen kann, um so der Welle von gefälschten Google-Mails entgegenzutreten.
Zurzeit ist übrigens die Option “Mehr Informationen über Strafen oder andere Bewertungs-Kriterien” mit 23% aller Stimmen auf Platz #1 zu finden.
Bei aktivierten personalisierten Suchergebnissen setzt Google mittlerweile die im Suchprotokoll bzw. “Search History” fleißig gesammelten Daten dazu ein, dem Nutzer persönlich zugeschnittene Suchergebnisse zu präsentieren. Wischt man die (nicht unerheblichen) Datenschutz-Bedenken einmal beiseite, führt dies sicher zu guten Ergebnissen und damit zu einer besseren “Benutzererfahrung”, wie es bei Google gerne umschrieben wird. Aber was tun, wenn man auf die schnelle einmal keine persönlichen, sondern “normale” Suchergebnisse von Google erhalten möchte?
Das nofollow-Attribut zur Entwertung ausgehender Links für Suchmaschinen wird von Google seit geraumer Zeit unterstützt. Genaugenommen soll ein mit dem Attribut rel=”nofollow” präparierter Link nicht von Google verfolgt und PageRank sowie Linktext nicht ausgewertet werden.
Ganz “wasserdicht” funktioniert hat die Funktion allerdings für lange Zeit nicht, so kam es denn immer wieder mal vor, dass über entsprechende Linktext-Experimente à la Hommingberger Gepardenforelle ein wenig durchsickernder Link-Saft nachgewiesen werden konnte.
Wie nun aber Matt Cutts beiläufig in einem Blog-Kommentar erwähnt hat, soll auch dies bereits ein Ende haben: David Naylor bezog sich in seinem Blogpost vom 19. Juli auf eines der Negativbeispiele für den nofollow-Effekt – prompt meldete sich Google’s oberster Spamjäger zu Wort und wies darauf hin, dass der Fehler behoben worden sei (“Don’t believe me? Check it by doing a nofollow link with obscure anchortext to an obscure page, and see for yourself.
“).
Quelle: Matt Cutts Confirms Nofollow FIX
Theseus heißt das Forschungs-Projekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gestartet wurde. Ziel ist eine neue Internet-Suchmaschine, die auf semantischen Strukturen beruht und damit laut Aussage des BMWi das Web 3.0 begründet.
Das Forschungsprogramm soll die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands und Europas (auch und v.a.?) gegenüber Google verbessern, um weltweit eine Spitzenposition bei Informations- und Kommunikationstechnologien zu erreichen. Neue Wachstumsmärkte sollen gesichert und Arbeitsplätze in Deutschland und Europa geschaffen werden.
Am Theseus-Projekt beteiligen sich unter anderem Siemens, SAP, Lycos Europe, die Deutsche Nationalbibliothek, Thomson Deutschland, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMsowie das Institut für Rundfunktechnik.
Neben den industriellen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen engagieren sich auch zahlreiche Universitäten (wie die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität München, die TU Darmstadt, die Universität Karlsruhe, die TU Dresden und die Universität Erlangen) wie auch die Fraunhofer-Gesellschaft.
Bei einer Laufzeit von 5 Jahren wird sich zeigen, ob es Theseus gelingen wird, den Faden durch das World Wide Web nicht zu verlieren…
Ein Blick in die Nutzungsbedingungen der Google-Services hält eine große Überraschung bereit. Denn da steht zu lesen:
Google Servicebedingungen
1.1 Ihre Nutzung der Produkte, der Software, der Dienstleistungen und der Webseiten von Google (hier zusammenfassend als „Services“ bezeichnet, ausgenommen solcher Services, die Google Ihnen gegenüber aufgrund eines gesonderten schriftlichen Vertrages erbringt)[...]
[...]2.3 Sie dürfen die Services nicht nutzen und die Vertragsbedingungen nicht annehmen, wenn Sie (a) nicht volljährig sind und daher keinen verbindlichen Vertrag mit Google abschließen können [...]
Das ist jetzt bitter für Tausende von jugendlichen Nutzern der Google-Suche, IGoogle oder der Google-Toolbar…
Natürlich geht es Google nicht darum Jugendliche von der Benutzung der weltweit größten Suchmaschine auszuschliessen. Ein möglicher Grund für diesen Paragraphen liegt wohl auch nicht nur in der Absicherung gegenüber der klagewilligen US-Elternschaft, sondern es handelt sich um einen Hinweis auf Zukunftspläne der Datensammler aus Mountain View.
Der Financial Times gegenüber äußerte sich Google-CEO Eric Schmidt wie folgt:
“We are very early in the total information we have within Google. [..] The goal is to enable Google users to be able to ask the question such as ‘What shall I do tomorrow?’ and ‘What job shall I take?”
“Wir sind am Anfang im Bezug auf die Gesamtmenge der Informationen, die Google hat. [...] Das Ziel ist, Google-Usern die Antwort zu geben auf Fragen wie ‘Was soll ich morgen unternehmen?’ oder ‘Welchen Job soll ich wählen?’ “
Durch 302-Hijacking kann eine Website die Inhalte und das (Google-)Ranking einer anderen Website für sich “kapern”. Der Hijacking-Effekt kann in ungünstigen Fällen durch den vorsätzlichen oder unbedachten Einsatz von Umleitungen entstehen.
Die Zahl 302 bezieht sich hierbei auf den HTTP-Status “302 moved temporarily”, mit dem ein Webserver bei der Umleitung die neue Position der aufgerufenen Datei an den Browser übergibt.
Auch im Herbst ist trafficmaxx natürlich wieder fester Bestandteil der Online Marketing Forum (OMF) Roadshow. Da die Veranstalter mit der Erweiterung der Internet World Messe offenbar außerplanmäßig stark beschäftigt sind, fällt aber u. a. leider das OMF in Berlin aus.
Dafür werden wir aber in diesem Jahr zwei neue Städte mit unserem Suchmaschinen-Marketing Workshop bereisen. Folgende Stationen des Online Marketing Forums werden wir begleiten:
06.11.2007 Düsseldorf
22.11.2007 Hamburg
29.11.2007 Frankfurt
Der jeweils von trafficmaxx veranstalte Workshop “Suchmaschinen-Marketing” behandelt im Wesentlichen folgende Inhalte:
Die Anmeldung zu den Workshops erfolgt direkt über die Website des Veranstalters.
»Fordern Sie Ihr
unverbindliches
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Angebot an!«
Ihr persönlicher
Ansprechpartner
in Bremen:
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in Berlin: