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Universal Search 2015: Aktuelle Studie und Analysen [Infografik]

24. April 2015 in Google | keine Kommentare

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Rund 74 Prozent der gesamten Keyword-Anfragen bei Google wurden im letzten Jahr mit ergänzenden Informationen in den Suchergebnislisten angereichert und 90 Prozent aller dort eingebundenen Videos stammen von YouTube. Diese und weitere Daten liefert eine aktuelle Studie von Searchmetrics, die wir im Nachfolgenden kurz vorstellen wollen.

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Doch zunächst, was ist noch mal unter Universal Search zu verstehen? Die reine Übersetzung lautet schlicht „vielseitige Suche“. Die Ergebnisse der Keyword-Anfrage stammen bei den Suchmaschinen aus diversen Datenbanken und werden in den Suchergebnislisten (SERPs) dargestellt. Google setzt dabei auf Informationen aus beispielsweise dem sogenannten Google-Index, Google News, Google Images oder auch Google+. In den SERPs werden dann unter anderem zusätzlich Videos, Bilder, News-Beiträge oder Ähnliches angezeigt. Häufig greift Googles Suche auf Infos aus der Knowledge Graph-Datenbank zurück, die dann in der Fact Box wiedergegeben werden.

Offizielles Ziel des Ganzen ist es, dem Nutzer mit einem umfangreichen Informationsangebot das möglichst ideale Suchergebnis zu bieten – und zwar ohne Umwege mit wenigen Klicks. (mehr …)

 

Google Studie: Allgemeine- und Lokale-Suche liegen fast gleich auf!

16. April 2015 in Google | keine Kommentare

Google Studie Local Search 2015:  Titelbild

Dass die lokale Optimierung der eigenen Website für viele Branchen ausgesprochen wichtig ist, sollte den jeweiligen Betreibern längst klar sein. Dass dieses Thema jetzt noch einmal eine spezielle Brisanz durch die Nutzung mobiler Endgeräte erhält, hat hingegen vielleicht noch nicht jeder gehört. Eine aktuelle Google Studie macht deutlich: Für die mobile Suche ist „lokal“ enorm wichtig!

Wir wollen hier jetzt eigentlich gar nicht wieder mit dem 21. April 2015 anfangen, dann nämlich soll ein großes Google Update mit Fokus auf die Mobilfreundlichkeit kommen, doch auch das jetzt folgende Thema hängt damit unweigerlich zusammen. Der aktuellen Google Studie „Understanding Consumers’ Local Search Behavior“ zufolge nimmt das mobile Suchen per beispielsweise Smartphone nach lokalen Informationen einen fast ebenso großen Stellenwert ein, wie die Suche nach allgemeinen Infos.

Google Studie Local Search 2015: Allgemeine und lokale Suche

Während 97 Prozent der Befragten ihr mobiles Endgerät für die allgemeine Suche verwenden, nutzen immerhin 91 Prozent dieses auch für die Suche nach lokalen Ergebnissen. Besonders stark trifft dies auf den Einzelhandel zu, für den sich mehr als die Hälfte der Nutzer bei der lokalen Abfrage interessieren. Außerdem wird auch häufig unterwegs nach den Bereichen Media/Entertainment und Technik gesucht. (mehr …)

 

HTTPS: Verschlüsselung wirkt sich auf das Google-Ranking aus

13. April 2015 in SEO | keine Kommentare

„Statistisch signifikant“ – Searchmetrics über TLS/SSL

Im letzten Sommer hatte Google überraschend einen neuen Ranking-Faktor bekannt gemacht. Das tut der Internetriese eher selten. Seit August 2014 war also klar: HTTPS-Verschlüsselung ist relevant für das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) von Google. Damals hieß es, dass es sich hierbei zunächst einmal nur um einen minimalen Faktor handeln würde – allerdings mit der Aussicht auf mehr Bedeutsamkeit in der Zukunft.

Ebenfalls im Sommer hatten die Daten-Experten von Searchmetrics erste Ranking-Analysen nach der Einführung durchgeführt und keine nennenswerten Auswirkungen in ihren Tests feststellen können. Erstes Fazit: Ein SEO-Boost durch den Wechsel von HTTP auf HTTPS gab es nicht – beziehungsweise waren keine Ranking-Zusammenhänge erkennbar.

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Jetzt hat Searchmetrics erneut einen Blick die Thematik geworfen und siehe da, es scheint sich etwas getan zu haben. Die nachfolgende Grafik zeigt, (mehr …)

 

Die Entwicklung des Mobile Web: Google macht ernst!

9. April 2015 in SEO | keine Kommentare

Mobile Web Ranking-Faktor

Der Stichtag für die Mobilmachung von Websites

Vielleicht haben Sie es bereits gehört, ab dem 21. April 2015 wird Google die Mobilfreundlichkeit (Mobile-Friendly) von Websites zum Ranking-Faktor machen. Bevorzugt werden dann, so wie seit längerem bereits erwartet, ganz offiziell die Seiten, die bei Suchanfragen über Smartphones eine entsprechend nutzerfreundliche Gestaltung auswerfen. Das bedeutet im umgekehrten Fall für alle anderen Websites, dass es zu einer deutlichen Abstufung kommen kann – zumindest auf den Suchergebnisseiten für die mobilen Anfragen.

Aktuelle Traffic-Auswertung zur Nutzung mobiler Geräte zeigen ein eindeutiges Bild. Unsere Traffic-Auswertungen zur mobilen Nutzung von Suchmaschinen ergaben, dass Stand heute bereits über 30% des Traffics über Google von mobilen Geräten aus stattfindet:

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Die Entwicklung der mobilen Google-Nutzung. Erhebungszeitraum: Januar 2013 bis März 2015, basierend auf über 402 Mio. Visits und 1,2 Mrd. PIs. Quelle: trafficmaxx c/o construktiv GmbH

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Ist das Schalten von AdWords-Anzeigen auf den eigenen Markennamen sinnvoll?

26. März 2015 in SEA | keine Kommentare

Brand Bidding

Immer wieder stellen sich Werbetreibende die Frage, ob es effektiv und effizient sei, für die eigene Brand AdWords-Anzeigen zu schalten. Gerade bei Top-Rankings zu den markenrelevanten Suchanfragen wird davon ausgegangen, dass das zusätzliche Schalten von Anzeigen unnötige Klickkosten verursacht – für Traffic, der auch über die organischen Suchergebnisse hätte erzielt werden können. Doch ist diese Annahme richtig? Kannibalisieren die AdWords-Anzeigen wirklich den organischen Traffic?

Zusätzliche Klicks

Es gibt viele verschiedene Studien und Experimente, die überprüfen sollten, welche Einflüsse das Schalten von AdWords-Anzeigen auf den organischen (und gesamten) Traffic hat. Werden durch bezahlte Anzeigen insgesamt mehr, gleich viele oder vielleicht sogar weniger Klicks generiert? Um dies herauszufinden, verglich man die Trafficwerte bei aktiven Anzeigen mit den Trafficwerten bei pausierten Anzeigen.

Googles eigene Studie dazu aus 2011 kam zu dem Ergebnis, dass Klicks auf AdWords-Anzeigen zu 89 Prozent inkrementell sind. Das bedeutet, dass 89 Prozent des über AdWords generierten Traffics nicht durch den organischen Traffic ersetzt werden kann. Eine Follow-Up Studie aus 2012 ging einen Schritt weiter und differenzierte zwischen den organischen Ranking-Positionen. Demnach sind selbst bei Position 1 in den organischen Suchergebnissen die Anzeigenklicks zu 50 Prozent inkrementell. Mit abnehmender Ranking-Position steigt wie erwartet die Bedeutung von SEA.

Die Ergebnisse aus Googles "Search Ads Pause"-Studie: 50% der Klicks auf Werbeaneigen sind inkementell (Quelle: Google)

Die Ergebnisse aus Googles “Search Ads Pause”-Studie: Selbst beim organischen Top-Ranking sind 50% der Klicks auf Werbeanzeigen inkrementell (Quelle: Google)

Andere, unabhängigere Experimente führten zu einem ähnlichen Ergebnis. Auch wenn die Messwerte weniger extrem ausfielen (gemessen wurden durchschnittlich 40% inkrementelle Klicks), scheint man sich dennoch einig zu sein, dass das zusätzliche Schalten von AdWords-Anzeigen auf top-rankende (Brand-)Keywords zu insgesamt mehr Traffic führt.

Doch woran liegt es, dass ein Großteil der Klicks beim Pausieren der Anzeigen verloren geht, selbst wenn man in den organischen Suchergebnissen in den Top-Positionen dominiert? (mehr …)

 

TactixX München 2015 – die Verknüpfung von Affiliate Marketing und Display Advertising

24. März 2015 in SEA | keine Kommentare

TactixX München

 

Heute findet in München im Rahmen der Internet World Messe die TactixX unter dem neuen Slogan „Connecting Affiliate & Display“ statt. Wie das Motto bereits verrät, werden dabei in diesem Jahr erstmals sowohl Affiliate Marketing Experten als auch hochkarätige Speaker aus dem Display und Real Time Advertising zu Wort kommen. In beiden Bereichen wird es insbesondere um die neuesten Entwicklungen und Trends gehen.

TactixX Logo 2015Mit dem angebotenen Programm krönt sich die TactixX zur ersten Veranstaltung in Deutschland, in der Affiliate Marketing und Display Advertising Hand in Hand gehen und näher zusammenrücken. Das ganze richtet sich dementsprechend an Affiliates, Merchants, Netzwerke und Agenturen sowie an Vermarkter und Online Marketing Verantwortliche aus dem Bereich Display und Real Time Advertising. (mehr …)

 

Verstärkung gesucht: Web-Entwickler/Informatiker (m/w) für unser Team in Bremen

19. März 2015 in In eigener Sache | keine Kommentare

Wir möchten unser Team in Bremen gerne technisch verstärken und suchen einen Web-Entwickler/Informatiker (m/w) zur (Weiter-)Entwicklung und Pflege vieler spannender und innovativer Web-Applikationen rund um unser reichhaltiges SEO & Online Marketing-Portfolio.

Web-Entwickler/Informatiker (m/w) trafficmaxx Bremen

Klingt interessant? Dann gerne einmal die nachstehende Checkliste vergrößern, prüfen… und bewerben unter construktiv.de/jobs.

 

SERP-Ranking: Heißt es bei Google bald „Tat oder Wahrheit“?

11. März 2015 in SEO | keine Kommentare

search-engine-76519_640Google-Forscher wollen den Wahrheitsgehalt von Websites zum Faktor machen

Traditionell wird die Qualität einer Website von vielen Suchmaschinen über exogene Signale wie die Hyperlink-Struktur, also insbesondere jenen Verlinkungen, die auf die Seite verweisen, bestimmt. Da dieses Empfehlungssystem als elementarer Rankingfaktor vergleichsweise leicht manipuliert werden kann, was natürlich bei Missachtung von entsprechenden Richtlinien im Falle einer Entdeckung zu Strafmaßnahmen führt, sind Google & Co. naturgemäß brennend an einer objektiveren Methode zur Bestimmung der Qualität interessiert. Ein Ansatz diesbezüglich, der aktuell von einem Google-Team untersucht wird, lautet: das Abschätzen der Vertrauenswürdigkeit einer Web-Quelle.

Mit anderen Worten: Die Google Wissenschaftler arbeiten an einer Methode, endogene Signale, in diesem Fall die Richtigkeit der vorliegenden Sachinformationen, zur besseren Einschätzung von Websites zu nutzen. Außerdem wollen Sie herausfinden, in wieweit dieser Faktor als Einfluss auf das SERP-Ranking verwendet werden kann.

Erste Ergebnisse des Teams wurden nun kürzlich vorgestellt. Aus dem Papier lassen sich vor allem drei spannende Dinge herausziehen: (mehr …)

 

Mobile Web: Das Smartphone wird essenzieller Einkaufsbegleiter

3. März 2015 in E-Commerce | keine Kommentare

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Studie zeigt die Mobiltelefon-Nutzung in Ladengeschäften

Noch hat Online-Shopping aus der Kundenperspektive mindestens einen eklatanten Nachteil gegenüber dem herkömmlichen Einkauf im Laden – Produkte können nicht unmittelbar in Augenschein genommen und wenigstens rudimentär getestet werden. Hieran könnten insbesondere virtuelle und erweiterte Realität im kommenden Jahrzehnt einiges ändern. Bis es aber soweit ist, zeigen sich auch jetzt schon signifikante Veränderung beim Kaufverhalten. Denn während einige Vorreiter bereits auf Showroom-Konzepte setzen und dem Kunden vor Ort nur noch positive Eindrücke vermitteln wollen, die natürlich im besten Fall zum (Online-)Kauf führen, basteln sich immer mehr Kunden ein solches Angebot mittels Mobiltelefon und der üblichen “Offline-zur Showstellung“ selbst. Gekauft wird dann allerdings häufig woanders.

smartphone online shopDas Mobile Web macht es möglich: Mal eben schnell ein Bild von einem Produkt machen, Freunde um Rat bitten und natürlich den Preis bei anderen Anbietern checken. Außerdem Kommentare und Bewertungen konsultieren sowie den Artikel aufs Genaueste beäugen. Und dann – noch vor dem Verlassen des Geschäfts – wird online beim günstigsten Händler gekauft. Warum sind pure Online-Shops gegebenenfalls preiswerter? Sicherlich auch, weil Sie sich das teure Ladengeschäft mit allem drum und dran nicht leisten (wollen). Mit anderen Worten: Das Smartphone wird zunehmend zum wichtigen Einkaufsbegleiter für Kunden und zum Teufelswerkzeug für so manchen Händler!

Zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft gibt es jetzt eine repräsentative Online-Studie des größten deutschen Marktforschungsinstitutes GfK, aus der wir Ihnen im Folgenden einige interessante Fakten zusammengestellt haben. (mehr …)

 

Native Advertising: Aktuelle Infografik mit spannenden Zahlen zum Thema

18. Februar 2015 in Online Marketing | 1 Kommentar

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Wer regelmäßig Magazine, Zeitungen oder ähnliche Medien rezipiert, dem werden Sie wahrscheinlich schon öfter aufgefallen sein – die Rede ist von den sogenannten Advertorials. Hierbei handelt es sich um Werbeanzeigen in unterschiedlichen Formen, die an ihr jeweils redaktionelles Umfeld in der Art angepasst wurden, dass sie zum Teil nur schwer von den eigentlichen Beiträgen und Inhalten zu unterscheiden sind. Ja, das grenzt je nach Umsetzung an Schleichwerbung und steht natürlich dementsprechend auch regelmäßig in der Kritik, aber es wird mit zunehmender Begeisterung von Werbetreibenden eingesetzt, um insbesondere die Annahme der Rezipienten zu steigern. Wenn sich beispielsweise einzelne Artikelvorschläge inklusive Teaser in einer bestimmten, bekannten Form aneinanderreihen und zwischendrin ein ähnlich aufgemachtes Advertorial auftaucht, dann kann das natürlich die Klick-Rate deutlich steigern. Der Betreiber der Website profitiert (zumindest kurzfristig) finanziell und der Werbende ebenfalls. Inwieweit der Leser etwas davon hat, sei mal dahingestellt – möglich wäre es aber natürlich auch.

Die Advertorials sind die Werkzeuge des Native Advertising und wie gefragt oder auch nicht gefragt diese vergleichsweise neue Werbeform des Internets ist, lässt sich aus der nachfolgenden, aktuellen Infografik von Carlos Monteiro von adweek.com schließen, die wir Ihnen nicht enthalten wollten. So zeigt sich beispielsweise, (mehr …)

 
 

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