Die Welt wächst immer dichter zusammen, gerade innerhalb der EU ist ein optimierter Zusammenhalt von steigender Bedeutung. Ein wichtiger Schritt wird hierbei die Einführung von SEPA darstellen. SEPA steht hierbei für Single Euro Payments Area oder Einheitlicher Euro-Zahlungsraum. Ziel von SEPA ist die Standardisierung von bargeldlosen Geldtransfers innerhalb der teilnehmenden Länder, sodass für die Kunden keine Unterschiede mehr zwischen Geldtransfers im Inland und über Ländergrenzen hinaus bestehen. Die offenkundigen Vorteile: mehr Sicherheit sowie schnellere und günstigere Geldtransfers. Aber für Online-Shops wird sich mit der Einführung von SEPA einiges ändern. Anhand einer Checkliste kann man sich als Shop-Betreiber hinreichend auf die anstehenden Änderungen vorbereiten.
Der Stichtag für die Umstellung von den bisherigen nationalen Zahlungsverfahren auf die neuen SEPA-Verfahren ist der 1. Februar 2014. Bis dahin muss sich jeder an die neuen Gegebenheiten angepasst haben: Unternehmen, Vereine, Behörden. Allgemein wird empfohlen, die Umstellung möglichst zeitnah zu veranlassen. Auf diese Weise bleibt genügend Spielraum, um eventuelle Probleme zu beseitigen. Des Weiteren wird empfohlen, genügend Zeit für die Umstellung auf SEPA einzuplanen, da es sich um einen zeitintensiven Prozess handeln kann.

Länderübergreifende Geldtransfers werden mit SEPA leichter. (Quelle: Sepadeutschland.de)
Die mobile Suche im Internet ist von stetig steigender Bedeutung. Aus diesem Grund kann es von großem Nutzen sein, die Faktoren zu kennen, welche das mobile Ranking von Webseiten bei Google beeinflussen. Hierzu zählen laut einem Beitrag in Googles Webmaster Central Blog etwa fehlerhafte Redirects und Fehler, die auf die Darstellung bei Smartphones beschränkt sind.
Einige Seiten leiten Smartphone-Nutzer unabhängig von der angewählten Unterseite auf die mobile Version der Startseite weiter, anstatt direkt die mobile Version der eigentlich gewünschten Unterseite aufzurufen. Da hierdurch das Erlebnis der Nutzer getrübt wird, empfiehlt Google, diese Umstände nach Möglichkeit zu beheben. Sollte die gewählte Unterseite nicht in einer mobilen Form bestehen, sei eine Anzeige des Desktop Contents angebracht.

Google Trends bietet nun bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, die populärsten Themen der Vergangenheit einzusehen. Aufgeschlüsselt nach Schauspielern, Tieren, Sportlern, Autoren und sogar den zurzeit besonders beliebten Whiskeys. Nun wurden die Funktionen des Trend-Barometers erweitert und auch in Deutschland freigeschaltet. Hierbei handelt es sich um Hot Searches und eine zusätzliche Visualisierungsform.
Seit einiger Zeit ist nun schon bekannt, dass der Google Reader eingestellt werden wird. In wenigen Wochen ist es soweit und der beliebte Dienst schließt tatsächlich die Tore, somit ist der 1. Juli 2013 gewissermaßen Stichtag.
Eine mögliche Alternative für die Benutzer ist der Dienst “Feedly”, der wie der Google-Dienst im Browser und z.B. auch mit nativen Clients für iOS und Android genutzt werden kann. Laut Angaben auf der Website von Feedly haben bereits mehr als 3 Millionen Nutzer den Wechsel von Google Reader zu Feedly vollzogen. Die abonnierten Feeds können dabei bequem von Google Reader importiert werden, so dass ein nahtloser Wechsel möglich ist.
Im Bestreben den Dienst als “Erben” von Google Reader attraktiv zu machen, haben die Betreiber zudem etliche Verbesserungen angekündigt. Als ein wesentliches Feature könnte sich die angekündigte Google Reader-kompatible API erweisen: Da die Original-API in den vergangenen Jahren von vielen verbreiteten Newsreadern für den Datenabgleich verwendet wurde, sind derzeit viele Nutzer und Softwareentwickler auf der Suche nach geeigneten Alternativen.
Google arbeitet nach wie vor daran, direkt in den SERPs die Antworten zu liefern, die gesucht werden könnten. Für das aktuelle Kinoprogramm, Sportergebnisse und das Wetter funktioniert dies mit eigenen Informationsboxen bereits recht gut. Ähnlich wie bei DuckDuckGo werden außerdem häufig Ausschnitte aus passenden Wikipedia-Artikeln angezeigt und mit Bildern und weiterführenden Informationen angereichert. Neu hinzugekommen sind nun Nährwertangaben – zumindest in den USA. Gibt man dort etwa eine Anfrage im Stile von „how many calories are in an apple“ ein, antwortet die amerikanische Seite von Google fortan direkt mit Daten. Dieses Feature wurde auf dem Inside Search Blog von Google nun offiziell angekündigt.

Was für ein Fang! Ob das Fischchen auch in die Diät passt, weiß bald Google.
Noch ist nicht bekannt, ob und wann Google das Feature außerhalb der USA live stellen wird. In Deutschland ist abhängig von den genutzten Quellen mit einem leichten Eklat seitens des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zu rechnen. Wie die Vergangenheit jedoch gezeigt hat, dürfte für Google die Einführung des Features in Deutschland keine ernsthaften Schwierigkeiten verursachen.
Bildquelle: Jerry “Woody”, flickr.com CC BY-SA 2.0
Twitter hat sie schon, Google+ ebenfalls und Facebook zieht jetzt nach. Mit verifizierten Seiten und Profilen ist es möglich, sich von Fake-Accounts zu distanzieren. Wie Facebook sich ausdrückt, sind verifizierte Seiten einer prominenten Minderheit vorbehalten, die über ein großes Publikum oder eine große Zielgruppe verfügt. Zu dieser Minderheit zählen neben berühmten Persönlichkeiten auch besonders bekannte Marken, Produkte und (Medien-)Erzeugnisse.
Bei der Suche nach Fanpages oder offiziellen Facebook-Seiten geriet man bislang häufig an inoffizielle Präsenzen, die nicht immer mit dem gewünschten Informationsgehalt aufwarten konnten. Mit dem nun neu eingeführten blauen Häkchen kann man sich als Fan gewiss sein, die richtige Seite angesteuert zu haben.

Der offizielle Account kennzeichnet sich durch das blaue Häckchen. (Quelle: Facebook)
Wir bringen auch die Kleinen ganz groß raus. Klein ist in diesem Fall allerdings nicht das Unternehmen, dessen Suchmaschinenoptimierung wir erfolgreich betreuen, sondern seine Kunden: Die Onlineboutique Kidsstars vertreibt exklusive Mädchenmode für Fashionistas zwischen 2 und 16 Jahren.
Wir sind stolz, Kidsstars durch die nachhaltige Optimierung der Internetpräsenz dabei zu unterstützen, das erklärte Unternehmensziel zu erreichen: Exklusive Designermode für Kinder perfekt zu präsentieren.
Kinder lieben trendige Kleidung, genau wie ihre großen Vorbilder. Deshalb bietet Kidsstars im Online-Shop seiner Kindermode-Boutique die Kollektionen der großen Luxuslabels, ebenso wie ausgewählte Fashion-Perlen neuer, noch unbekannter Designer an. Hier finden Mütter und ihre Töchter exklusive Mädchenmode von über 50 der besten Designerlabels für Kinder.
Da freuen sich Fahrradfahrer, die auch abseits der Straßen gerne mobil sind. Mit den nun hinzugefügten Radwegen bei Google Maps lassen sich Ausflüge und regelmäßig genutzte Wege und Strecken fortan genau planen. Google geht hierbei von einer Geschwindigkeit von circa 18 km/h aus. Wie von den anderen Möglichkeiten zur Routenplanung bei Google bereits bekannt, werden oftmals mehrere Routen vorgeschlagen, die sich per Drag and Drop Verfahren beliebig ändern lassen.
Noch findet sich bei Google Maps der Hinweis, dass es sich noch um eine Beta-Version handelt. Entsprechend solle man besonders vorsichtig fahren; auf einer gesonderten Seite haben Radler die Möglichkeit, ungeeignete Straßen und weitere Probleme zu melden.
Erneut darf man sich bei Google über die EU und ihre Kommissionen ärgern. Laut EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia werde man Google auffordern, „seine Vorschläge nachzubessern.“ Sollte Google sich den Zugeständnissen verweigern, könnte eine Milliarden-Strafe drohen. Es geht vor allem darum, dass Google angeblich die eigenen Produkte denen von Konkurrenten in den Suchergebnissen bevorzugen soll. Konkret gemeint sind Produkte wie Google Maps, Preisvergleiche oder die Hotelsuche von Google.
Google hat sich bereits einverstanden erklärt, in den nächsten fünf Jahren Produkte von Wettbewerbern besser zu platzieren. Dies reicht der EU jedoch offenkundig nicht aus. Bis Ende Juni möchte man nun neue Vorschläge von Google hören.
Am 23. Mai hat Bing in seinem Webmaster Blog die Veröffentlichung des Bing Sitemap Plugin1.0 bekanntgegeben. Bereits im Februar hatte Bing eine Beta des Sitemap Plugin Tools der Öffentlichkeit vorgestellt und in den letzten Monaten weiter an der Optimierung geschraubt. Das Plugin erzeugt vollumfängliche Sitemaps und sog. Delta-Sitemaps, nach deren Erstellung es Bing über selbige informiert. Die Installation ist auf IIS und Apache Servern möglich.
Zu den besonderen Features des Sitemap Plugins zählen wir das Handling von 404 Fehlern. Zwar wird das erzeugte XML File auskommentiert, doch kann diese Funktion dazu genutzt werden, Suchmaschinen über die nicht länger gültigen URLs zu informieren. Die http://sitemaps.org konformen XML-Sitemaps berücksichtigen darüber hinaus die vergebenen Canonical-URLs und schreiben den Wert aus in das Sitemap File.
In die grundlegende Sitemap werden nur jene URLs aufgenommen, die bei der Auslieferung an den Client den http-Status-Code 200 zurückgeben und nicht in der robots.txt gesperrt sind. URLs die weitergeleitet werden und einen abweichenden http-Status-Code ausgeben, können abhängig von der hinterlegten Konfiguration mit einem Zeitabstand X zwischen Wechsel der http-Status-Codes automatisch aus der Sitemap entfernt werden. Entspricht die in der robots.txt hinterlegte Information nicht dem gewünschten Umfang der XML-Sitemap, kann entsprechend der robots.txt Syntax eine individuelle Konfiguration vorgenommen werden.
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